Abschlusskonzert und Cuenca

Nach vier Wochen Unterricht fand vor mehr als einer Woche fand das Abschlusskonzert der Projektphase in Playas statt! Viele Familien waren da und das Konzert verlief nahezu reibungslos. Auf meine Schüler war ich natürlich richtig stolz. Ein paar Fotos hiervon kommen noch nach. Besonders stolz sind wir auf unsere Band, die sich aus einigen Schülern formiert hat und schon wirklich gut ist. Das Bandprojekt soll weitergehen und sowieso haben wir ganz viel neues vor mit unserer kleinen Musikschule…
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Weiter ging es für Jana, Insa und mich dann auf unsere erste große Reise. Und zwar zog es uns nach Cuenca, eine wunderschöne Stadt aus der Kolonialzeit. Und genau so sieht sie auch aus. Die Stadt und ihre Bürger sind sehr wohlhabend. So etwas wie geschlossene Häuser und Fenster sind dort aber auch dringend nötig. Cuenca liegt mit einer Höhe von ca. 1000m im Gebirge Ecuadors. Die nächte waren äußerst kalt, mit einem Alpaka-Pulli aber durchaus erträglich.
Wir besichtigten Cuenca, ihre Kirchen und ein Museum über die Völker Ecuadors.
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Einen Gang durch die Markthalle Cuencas lohnt sich in jedem Fall. Inmitten von Pferdehufen und traditionellen Heilerinnen aus der Sierra, die ihre Kunden mit Kräutern schlagen fühlt man sich in der Zeit ein bisschen zurückversetzt…
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Einen Tag verbrachten wir auch in Ingapirka, einer ehemaligen Inka-Stätte. Einen Tag wollten wir einen Tagesausflug nach Guamote machen. Die von mir auf 2 Std geschätzte Strecke erwies sich aber als sehr steil und kurvig, was leider zur Folge hatte, dass wir dann doch 6 Std nach Guamote fuhren. Nachmittags um 5 wird nur leider schon der Markt abgebaut und da wir nochmal die gleiche Strecke zurücklegen mussten war unser Tag eine einzige Busreise. Einen Wasted Day braucht wohl jede Reise. Ihr hättet dafür mal den Stand sehen sollen, an dem wir frittierte Kochbanane, Käse und Bratkartoffeln gegessen haben. Das Wort „Hygiene“ ist in diesem Land eher ganz klein geschrieben…
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Auf unserer Reise lernten wir einen Ecci aus Galapagos kennen, er begleitete uns fast die ganze Woche. So auch in den Cajas National Park nahe Cuenca. Man hätte sich ja mal ein bisschen vorbereiten können oder zumindest ahnen können, dass der Park sogar noch höher liegt und es da auch tagsüber gar nicht mal soooo warm ist… Fernando lud uns übrigens zu sich auf seine Insel ein. Ein verlockendes Angebot, das wir wahrscheinlich im Februar annehmen werden 🙂
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