Ein trauriger Abschied und der Alltag

Ein trauriger Abschied und der Alltag

Gestern mussten wir Nina verabschieden. Nachdem wir 3 Monate zu viert waren (und auch nahe zu alles zu viert gemacht haben: in einem Zimmer gewohnt, gearbeitet, die Inseln entdeckt, Frisbee gespielt…) sind wir jetzt nur noch drei. Es fällt keinem von uns leicht „Tschüss“ zu sagen, denn auch wenn wir alle wissen, dass wir uns in Deutschland wieder sehen werden, fehlt doch für die restliche Zeit hier auf den Inseln nicht nur eine „Mitfreiwillige“ sondern eine unglaublich gute Freundin!

Zum Abschiedsfrühstück (für das wir nicht mehr als 15Minuten Zeit hatten, denn obwohl abgemacht war, dass Nina um halb 10 abgeholt wird, ruft um 7Uhr der Fahrer an und fragt ob Nina schon fertig wäre, er würde in 15 Minuten vorbeikommen :O 😀 ) gabs einen, leider etwas verbrannten Kuchen und dazu Maracujasaft.

 

Nach 3 Monaten auf den Galapagos Inseln hat man doch langsam das Gefühl, man kennt das Meiste. Der Unterrichtsalltag bringt nicht mehr viel Neues, man kennt alle Strände, die man leicht erreichen kann, man kennt alle Bars in die man abends gehen kann, man kennt die meisten Leute, die einem immer wieder über den Weg laufen… Und trotzdem sind die Inseln doch ständig für eine Überraschung gut 🙂


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