Natürlich war es nicht so. Natürlich bin ich nicht quietschvergnügt durch Guayaquil geschlendert und habe gedacht: „Mensch, das könnte doch Benji sein. Was macht der denn hier?!“ Erstens hätte ich meinen weit entfernten Cousin gar nicht erkannt, weil ich ihn vor Samstag noch nie gesehen hatte und zweitens wusste ich ja, dass ein weit entfernter Ast meines Stammbaums bis ins weit entfernte Ecuador ragt und dort blüht und gedeiht. Ja, in mir, in irgendeiner weit entfernten Vene fließt ecuadorianisches Blut. Daher vermutlich auch meine Kleinwüchsigkeit. Weiterlesen →



