{"id":182,"date":"2019-09-16T04:26:35","date_gmt":"2019-09-16T02:26:35","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?p=182"},"modified":"2019-09-16T04:28:24","modified_gmt":"2019-09-16T02:28:24","slug":"urwaldtour","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/2019\/09\/16\/urwaldtour\/","title":{"rendered":"Urwaldtour"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Die Anreise <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Nach einiger Zeit der Planung ging es am Freitagnachmittag endlich los: Wir M\u00e4dels aus Playas trafen uns am Busterminal und fuhren mit dem \u201eDirecto\u201c nach Guayaquil. Dort trafen wir dann auf Nina, die im Partnerprojekt in Ol\u00f3n ist, sowie auf Franka und Tom, die MoGs im Projekt Guasmo sind. Gemeinsam kauften wir Tickets nach <em>Coca<\/em>, von wo aus wir am n\u00e4chsten Morgen das Boot in den Urwald nehmen w\u00fcrden. <\/p>\n\n\n\n<p>Da dieses nur einmal t\u00e4glich f\u00e4hrt, nahmen wir bereits den Bus um 16 Uhr. Die Frau am Schalter versicherte uns, dass wir um 3 Uhr morgens ankommen w\u00fcrden, sp\u00e4testens aber um 5 Uhr. Schon diese Aussage ist ja sehr vage\u2026 aber es sollte doch gen\u00fcgend Puffer bis zur Abfahrt des Bootes sein\u2026 so dachten wir. <\/p>\n\n\n\n<p>Irgendwann nach Mitternacht muss ich wohl, trotz der geschmacklosen, lauten Ballerfilme, die hier in den meisten Bussen laufen, eingeschlafen sein. Als ich aufwachte, wurde es zumindest schon hell: Es war bereits 6 Uhr morgens! Hatten wir unsere Haltestelle verpasst?! Nein, <em>Coca<\/em> war doch eigentlich die Endstation\u2026 Auch die anderen waren inzwischen aufgewacht und gemeinsam versuchten wir, wenn wir gerade Empfang hatten, \u00fcber Google Maps herauszufinden, wo wir uns gerade befanden: 30min vor unserem Ziel. Aber eigentlich h\u00e4tten wir bereits um 6 Uhr am Boot sein m\u00fcssen, um die Tickets zu kaufen! Gl\u00fccklicherweise war Silja (die Instrumentenbauerin, die ich in meinem letzten Blogeintrag bereits kurz vorgestellt habe), die auch mit auf die Tour kommen w\u00fcrde, aus Quito gekommen und bereits in <em>Coca<\/em>. So konnte sie unsere Tickets reservieren und als wir dann endlich um sieben Uhr am Bootsableger standen, waren wir ganz sch\u00f6n erleichtert! <\/p>\n\n\n\n<p>Dann begann der zweite Teil unsere langen Reise in den Urwald: Wir fuhren 8,5 Stunden mit einem l\u00e4nglichen Boot auf dem Fluss <em>Rio Napo<\/em> Richtung <em>Nuevo Rocafuerte<\/em>, was kurz vor der Grenze zu Peru liegt. Auf zwei gegen\u00fcberliegenden, gepolsterten B\u00e4nken sa\u00dfen vor allem <em>orientales<\/em> (so werden die Bewohner des Orientes, dem \u00f6stlichen Teil Ecuadors, genannt) und eben wir. Nach der Mittagspause um 11:30, in der wir uns mit der uns gutvertrauten Kombi aus Reis, menestra und Fisch bzw. Fleisch st\u00e4rken konnten, hielt das Boot immer h\u00e4ufiger am Ufer an, um die <em>orientales <\/em>rauszulassen. Was man dabei an Gep\u00e4ck sah, war echt lustig: riesige Monatseink\u00e4ufe, s\u00e4ckeweise Gem\u00fcse, Reis, Mais, teilweise sogar Flachbildschirme, etc. <\/p>\n\n\n\n<p>Wir vertrieben uns die Zeit mit Kartenspielen, aber irgendwann fingen wir alle an zu jammern (\u201eWann sind wir denn endlich dahaaa?\u201c). <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-190\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Als wir gegen 16 Uhr endlich ankamen, hatten wir schlie\u00dflich insgesamt eine 26 st\u00fcndige Fahrt hinter uns! Am Bootsanleger von <em>Nuevo Rocafuerte<\/em> holte uns unser Guide Fernando ab und begleitete uns  zu unserem Hostel. Den Nachmittag verbrachten wir an der  sogenannten \u201eplaya\u201c, die sich als eine Sandbank im <em>Rio Napo <\/em>herausstellte. Am Abend lie\u00dfen wir uns von den Besitzern des Hostels  lecker bekochen und spielten am Ufer des Flusses das von Julia mitgebrachte Spiel \u201eSammers Burschen\u201c.  <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Erster Tag:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck holten uns Fernando und seine Frau mit einem Boot ab. Wir fuhren auf einem Nebenfluss des <em>Rio Napos <\/em>in den Nationalpark <em>Yasuni<\/em>, wo wir die n\u00e4chsten drei Tage verbringen w\u00fcrden. Schon die Bootsfahrt war sehr eindr\u00fccklich: Wo man hinschaute, war es gr\u00fcn und die Ger\u00e4usche des Regenwaldes prasselten auf uns ein. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Anmeldung am Eingang des Parks, starteten wir unser Abenteuer mit der ersten Wanderung durch den Wald. Was mir sofort auffiel: Fernando hat ein sehr waches Auge und wei\u00df unglaublich viel \u00fcber die Tiere und Pflanzen des Urwalds. Obwohl er schon seit langer Zeit Touristen durch den Park f\u00fchrt, ist ihm nach wie vor seine Leidenschaft anzumerken und er steckte auch mich mit seiner Begeisterung an. <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/17-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"191\" class=\"wp-image-191\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/17-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/17-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/16-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"240\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=240\" class=\"wp-image-240\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/16-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/16-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-194\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/2-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/2-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"800\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/8.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-242\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/8.jpg 600w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/8-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/7.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-243\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/7.jpg 800w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/7-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/7-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Unser Camp befand sich an einer Lagune. In einer kleinen Lichtung waren hier  Zweimannszelte aufgestellt, sowie eine kleine, improvisierte Kochecke eingerichtet. Nach dem Mittagessen, bestehend aus Spaghetti mit einer Thunfisch-Gem\u00fcseso\u00dfe, eine willkommene Abwechslung f\u00fcr uns, ging es wieder los.  <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/6.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-192\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/6.jpg 800w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/6-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/6-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Wir stiefelten erneut durch den Wald, immer auf der Suche nach exotischen Tieren. Sobald Fernando aufgeregt auf etwas zeigte oder stehenblieb, scharrten wir uns gespannt um ihn. Am Morgen sahen wir eine Schlange und am Nachmittag Fr\u00f6sche, die so klein und gut getarnt waren, dass es mir ein R\u00e4tsel ist, wie Fernando diese entdecken konnte. Was mich wieder unglaublich beeindruckte, waren vor allem die Ger\u00e4usche des Regenwaldes: Wir h\u00f6rten zum Beispiel  aus der Ferne Affen br\u00fcllen und ehrlich gesagt war ich ganz froh, dass sie so weit weg waren.<\/p>\n\n\n\n<p> Irgendwann fing es dann an zu tr\u00f6pfeln. Ich holte panisch meinen Regenponcho, der sich als Malerkittel herausstellte (das kommt davon, wenn man sich erst in letzter Minute darum k\u00fcmmert), heraus und wartete gespannt auf den Platzregen,  mit dem ich jetzt rechnete. Ich wurde aber entt\u00e4uscht- gerade ist hier ja Winter und dementsprechend fallen auch die Regenf\u00e4lle nicht so gro\u00df aus. Vielleicht war es aber auch ganz gut, dass wir nicht klatschnass wurden. Weil im Urwald die Luftfeuchtigkeit so hoch ist, trocknet n\u00e4mlich auch nichts mehr! <\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem R\u00fcckweg zum Camp hatten wir ein bisschen mehr Gl\u00fcck: Vom Boot aus sahen wir in einem Baum Kapuziner\u00e4ffchen herumspringen und in einem anderen ein Faultier h\u00e4ngen. Zum Sonnenuntergang harrten wir auf der Lagune aus, wo sich uns ein wundersch\u00f6nes Naturschauspiel er\u00f6ffnete: Das Licht zauberte eine so friedliche Atmosph\u00e4re und pl\u00f6tzlich flogen ganz nah \u00fcber der Wasseroberfl\u00e4che eine Menge Flederm\u00e4use, die auf der Suche nach Insekten waren. <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"800\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/5.jpg\" alt=\"\" data-id=\"193\" class=\"wp-image-193\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/5.jpg 600w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/5-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"800\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/10-1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"223\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=223\" class=\"wp-image-223\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/10-1.jpg 600w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/10-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/9-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"222\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=222\" class=\"wp-image-222\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/9-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/9-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/11.jpg\" alt=\"\" data-id=\"197\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=197\" class=\"wp-image-197\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/11.jpg 800w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/11-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/11-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Im Dunkeln hielten wir vom Boot aus auch noch Ausschau nach Krokodilen und Kaimanen. Leider entdecken wir keine, bis Fernando pl\u00f6tzlich einen Baby- Kaiman in der Hand hielt, den er aus dem Wasser gefischt hatte. Ich muss zugeben, dass ich es nur f\u00fcr einen kurzen Moment geschafft habe, den Kaimanen zu halten. Nachdem das Bild geschossen war, schmiss ich das arme Tier aus Panik einfach wieder ins Wasser.  <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"800\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/13.jpg\" alt=\"\" data-id=\"199\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=199\" class=\"wp-image-199\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/13.jpg 600w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/13-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"800\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/13-1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"221\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=221\" class=\"wp-image-221\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/13-1.jpg 600w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/13-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Zweiter Tag: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Tag begann fr\u00fch: Noch vor dem Fr\u00fchst\u00fcck fuhren wir mit dem Boot los, um nach Papageien Ausschau zu halten. Dazu gingen wir zu einem abgestorbenen Baumstamm, der, wie Fernando erkl\u00e4rte, f\u00fcr die Tiere, aufgrund seiner Mineralien, wie ein Krankenhaus ist. Leider schien gerade an diesem Morgen so gar kein Papagei Lust auf Krankenhaus zu haben&#8230; Naja als Entsch\u00e4digung durften wir dann Ameisen mit Zitronengeschmack probieren. Ich muss sagen: Echt nicht \u00fcbel.  Das Pancake- Fr\u00fchst\u00fcck mit Marmelade und frischem Obst war mir dann aber doch lieber!  <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/15-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"201\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=201\" class=\"wp-image-201\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/15-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/15-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"2736\" height=\"3648\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/4-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"226\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=226\" class=\"wp-image-226\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/4-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/4-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 2736px) 100vw, 2736px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/14-2-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-236\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/14-2-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/14-2-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck wanderten wir f\u00fcr 4h durch den Urwald. Dabei mussten wir dieses Mal auch Schlammfelder \u00fcberqueren, was sich als echt schwer herausstellte! Fernando erz\u00e4hlte uns, dass es noch keine Gruppe geschafft hat, nicht in den Dreck zu fallen. Er hatte echt seinen Spa\u00df, w\u00e4hrend wir zitternd \u00fcber die Baumst\u00e4mme balancierten. Fernando behielt auch Recht: Von uns acht MoGs, blieb nur Silja einigerma\u00dfen sauber. <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/21-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"205\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=205\" class=\"wp-image-205\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/21-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/21-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"800\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/18.jpg\" alt=\"\" data-id=\"213\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=213\" class=\"wp-image-213\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/18.jpg 600w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/18-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"800\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/19-1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"227\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=227\" class=\"wp-image-227\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/19-1.jpg 600w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/19-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"800\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/20-1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"228\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=228\" class=\"wp-image-228\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/20-1.jpg 600w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/20-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Nach der Wanderung war ich echt fix und fertig! Das Mittagessen hatten wir uns auf jeden Fall verdient. Ich freute mich auch, dass wir am Nachmittag fischen gehen w\u00fcrden, weil wir dann n\u00e4mlich im Boot sitzen bleiben k\u00f6nnten. Dass Angeln  aber auch ganz sch\u00f6n nervenaufreibend sein kann, war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht klar.  <\/p>\n\n\n\n<p>Fernando fuhr mit uns zu verschieden Stellen in Ufern\u00e4he, an denen wir, mit von ihm selbstgemachten Angeln, Piranhas fischen sollten. Anfangs hatten wir noch nicht so viel Gl\u00fcck, aber dann zog tats\u00e4chlich einer nach dem anderen einen Piranha aus dem Wasser.  <\/p>\n\n\n\n<p>Als sich auch pl\u00f6tzlich meine Angel straffte, schoss mir das Adrenalin durch den K\u00f6rper. Ich schien echt einen gro\u00dfen Fang an der Angel zu haben! Erst mit Fernandos Hilfe, konnte ich den Fisch herausziehen. Danach war ich echt erledigt und blieb f\u00fcr den Rest der Angeltour Zuschauer.  <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"800\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/23.jpg\" alt=\"\" data-id=\"207\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=207\" class=\"wp-image-207\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/23.jpg 600w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/23-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/22-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"212\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=212\" class=\"wp-image-212\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/22-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/22-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-0 is-cropped\"><\/ul>\n\n\n\n<p>Zum Abendessen a\u00dfen wir dann den gefangenen Fisch. Er war echt lecker und ich pers\u00f6nlich konnte das Essen viel mehr wertsch\u00e4tzen, weil wir die Fische wirklich selbst gefangen hatten.  <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Dritter Tag:  <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wieder ging es vor dem Fr\u00fchst\u00fcck mit dem Boot aufs Wasser, wobei wir aber au\u00dfer eine Seeschlange nichts Berauschendes entdeckten.  Am Vormittag fuhren wir dann zu einem indigenen Stamm, der aus ca. 8 Familien besteht und um die 30 Personen fasst. Das Dorf war nah am Ufer gebaut, die H\u00e4user waren aus Holz und standen auf Stelzen. Alle Stammmitglieder liefen barfu\u00df herum und sowohl die Frauen, als auch die j\u00fcngeren M\u00e4dchen trugen knielange R\u00f6cke.  <\/p>\n\n\n\n<p>Wir durften <em>pan de yucca<\/em> herstellten, wobei wir wirklich beim Ernten der Wurzel anfingen: Der Maniok w\u00e4chst in Str\u00e4uchern, die wir zun\u00e4chst f\u00e4llen mussten, um dann die Wurzeln ausbuddeln zu k\u00f6nnen. Anschlie\u00dfend sch\u00e4lten, wuschen und rieben wir sie. Was ich jetzt in einem Satz zusammenfassen kann, hat in der Realit\u00e4t ca. 2h gedauert. Doch damit war nicht genug: Die geriebene Yucca entw\u00e4sserten wir, indem wir sie in ein Reisigetz legten und dieses auswrangen. Danach musste das Ganze noch gesiebt werden, sodass wir schlie\u00dflich feines Yuccamehl erhielten. Nun konnten wir aus dem Mehl \u00fcber dem Feuer, Fladen backen.  <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/26.jpg\" alt=\"\" data-id=\"214\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=214\" class=\"wp-image-214\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/26.jpg 800w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/26-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/26-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/27-3-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"237\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=237\" class=\"wp-image-237\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/27-3-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/27-3-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"600\" height=\"800\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/28-2.jpg\" alt=\"\" data-id=\"234\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/28-2\/\" class=\"wp-image-234\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/28-2.jpg 600w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/28-2-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/29-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"233\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/?attachment_id=233\" class=\"wp-image-233\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/29-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-content\/uploads\/sites\/40\/2019\/09\/29-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Ich finde es sehr spannend, einmal nur mit seinen H\u00e4nden und selbstgebauten Utensilien ein Lebensmittel hergestellt zu haben. Nat\u00fcrlich war mir auch vorher klar, dass <em>pan de yucca<\/em> nicht auf B\u00e4umen w\u00e4chst, aber den ganzen Prozess mitzubekommen, ist doch etwas ganz anderes! Ich habe mich zumindest wahnsinnig \u00fcber das selbsthergestellte pan gefreut und konnte es richtig wertsch\u00e4tzen.  <\/p>\n\n\n\n<p>Nach dem Mittagessen fuhren wir, fix und fertig, zur\u00fcck nach <em>Nuevo Rocafuerte<\/em> ins Hostel. Wir freuten uns alle, uns nach drei Tagen wieder duschen zu k\u00f6nnen und die stinkigen Sachen aufzuh\u00e4ngen. Vor dem Abendessen erkundeten wir noch den Ort- das war aber schnell passiert, weil dieser sehr klein ist. Dabei fanden wir aber ein Restaurant, in welchem wir zu Abend a\u00dfen. Wir waren schon fast mit dem Essen fertig, als es langsam anfing zu regnen. Erst wollten wir den &#8222;Schauer&#8220; abwarten. Als uns dann aber die Restaurantbesitzerin sagte, dass dieser nun mindestens eine halbe Stunde anhalten w\u00fcrde, beschlossen wir durch den Regen zum Hostel zu rennen. Inzwischen regnete es aber nicht mehr- es goss wirklich aus allen K\u00fcbeln! Nun hatte ich den Regen, den ich im Urwald vermisst hatte!  Da wir alle unsere letzte frische und trockene Garnitur anhatten, beschlossen wir einfach nur in Unterw\u00e4sche zu rennen und die Klamotten in Plastikt\u00fcten unter den Arm zu nehmen. Die Restaurantbesitzer nahmen es mit Humor und gaben uns so viele Plastikt\u00fcten, wie wir brauchten.  <\/p>\n\n\n\n<p>Naja, und dann rannten wir eben in Unterw\u00e4sche durch den str\u00f6menden Regen und ich muss sagen, allein wegen des Spa\u00dfes hat es sich gelohnt.  <\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Sinne bis bald! <\/p>\n\n\n\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe aus der Ferne <\/p>\n\n\n\n<p>Sophia <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Anreise Nach einiger Zeit der Planung ging es am Freitagnachmittag endlich los: Wir M\u00e4dels aus Playas trafen uns am Busterminal und fuhren mit dem \u201eDirecto\u201c nach Guayaquil. Dort trafen wir dann auf Nina, die im Partnerprojekt in Ol\u00f3n ist, sowie auf Franka und Tom, die MoGs im Projekt Guasmo sind. Gemeinsam kauften wir Tickets [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":45,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[1],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/182"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-json\/wp\/v2\/users\/45"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=182"}],"version-history":[{"count":20,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/182\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":245,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/182\/revisions\/245"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=182"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=182"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/sophialoos\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=182"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}