{"id":31,"date":"2019-10-13T18:31:53","date_gmt":"2019-10-13T16:31:53","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/?p=31"},"modified":"2019-10-13T18:31:53","modified_gmt":"2019-10-13T16:31:53","slug":"ankunft-und-die-ersten-tage-auf-jamaika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/2019\/10\/13\/ankunft-und-die-ersten-tage-auf-jamaika\/","title":{"rendered":"Ankunft und die ersten Tage auf Jamaika"},"content":{"rendered":"\n<p>Ein neuer Lebensabschnitt begann am 09.Oktober 2019, der Tag an dem ich nach Jamaika flog.  <\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt, nach ein paar Tagen, habe ich ein bisschen Zeit gefunden, zu berichten.  <\/p>\n\n\n\n<p>Das erste was ich wahr nahm, als ich aus dem Flugzeug ausstieg, war die hohe Luftfeuchtigkeit, die Luft f\u00fchlte sich richtig ungewohnt an.  <\/p>\n\n\n\n<p>Da stand ich nun: auf jamaikanischem Boden.  <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-09-31-31-1024x685.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-32\" width=\"274\" height=\"182\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-09-31-31-1024x685.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-09-31-31-768x514.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-09-31-31.jpg 1327w\" sizes=\"(max-width: 274px) 100vw, 274px\" \/><figcaption><em>Auf der Terrasse vom Hostel. Mit Baby &#8211; Katze <\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ich lief durch den bunten Flughafen bis zur Immigration. Diese verlief einfacher als gedacht, ich musste ein paar Fragen beantworten und dann war der Stempel schon in meinem Reisepass.  <\/p>\n\n\n\n<p>Meine erste Nacht verbrachte ich im Hostel MoBay Kotch. Ein kleines, nettes Hostel mit einer Terasse im Hof. Ein Hund und eine Baby Katze geh\u00f6rten ebenfalls zum Hostel.  <\/p>\n\n\n\n<p>Dort lernte ich ein paar andere Reisende kennen.  <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-09-33-02-1024x500.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-34\" width=\"307\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-09-33-02-1024x500.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-09-33-02-300x147.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-09-33-02-768x375.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-09-33-02.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 307px) 100vw, 307px\" \/><figcaption><em>Ausblick vom Balkon auf Montego Bay<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p> Die Nacht im Hostel war anstrengend. Es war viel zu hei\u00df, trotz der zwei Ventilatoren an der Decke. Hinzu kam dann auch noch ein Jetlack.  <\/p>\n\n\n\n<p> Am n\u00e4chsten Tag, sollte mich Suarez, mein &#8222;Gastbruder&#8220;, abholen und mich nach Kingston bringen. Ich wartete eine Weile, aber das war mir gar nicht unrecht, ich konnte einfach nochmal entspannen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach Kingston sind wir mit einem kleinen Bus gefahren, den auch die Einheimischen hier benutzen. Wir warteten eine Weile, bis er los fuhr, denn der Bus f\u00e4hrt erst, wenn er komplett voll ist.  Da passten mehr Menschen rein, als ich dachte. <\/p>\n\n\n\n<p>Nach ungef\u00e4hr einer Stunde warten, fuhr der Bus los. Wir sa\u00dfen zusammengequetscht auf den hinteren Pl\u00e4tzen. Also vor K\u00f6rperkontakt mit Fremden sollte man hier keine Angst haben.  <\/p>\n\n\n\n<p>Au\u00dferdem ist der Fahrstil hier sehr ungewohnt f\u00fcr mich. Erstens herrscht Linksverkehr, zweitens, jeder f\u00e4hrt irgendwie so wie er\/sie will. Zus\u00e4tzlich laufen die Menschen auch auf der Stra\u00dfe im Durcheinander herum. Daran muss ich mich noch gew\u00f6hnen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-10-23-42-1024x562.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-36\" width=\"340\" height=\"186\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-10-23-42-1024x562.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-10-23-42-300x165.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-10-23-42-768x421.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-10-23-42.jpg 1566w\" sizes=\"(max-width: 340px) 100vw, 340px\" \/><figcaption><em>Ausblick auf die Blue Mountains <\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Es war schon dunkel, als ich im Haus ankam, also sah ich erst am n\u00e4chsten Morgen den wundersch\u00f6nen Ausblick auf die Stadt, den Hafen und die Blue Mountains von der Dachterasse aus. <\/p>\n\n\n\n<p>Hier traf ich auch wieder die anderen Freiwilligen, Emilia und Jonas.  <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-10-24-50-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-38\" width=\"289\" height=\"163\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-10-24-50-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-10-24-50-300x169.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-10-24-50-768x432.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/rebeccafichtl\/wp-content\/uploads\/sites\/41\/2019\/10\/2019-10-13-10-24-50.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 289px) 100vw, 289px\" \/><figcaption><em>Blick auf die Stadt und ganz im Hintergrund ist der Hafen<\/em><\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die ersten Tage hier waren sehr entspannt.  <\/p>\n\n\n\n<p>Am Freitag waren wir in einer Schule f\u00fcr behinderte Kids. Die Klasse besteht aus f\u00fcnf Kindern zwischen sechs und 16 Jahren.  <\/p>\n\n\n\n<p>Emilia und Jonas haben f\u00fcr 30 Minuten ein bisschen Programm gemacht, welches aus gemeinsamen Singen, Bodypercussion und Tanzen bestand. Ich habe noch nicht angeleitet, sondern einfach mal nur mit gemacht um zu sehen, wie das so abl\u00e4uft.  <\/p>\n\n\n\n<p>Auf der Stra\u00dfe werde ich immer als Rasta angesprochen, da muss ich mich noch dran gew\u00f6hnen\u2026  <\/p>\n\n\n\n<p>\nFreitag\nNachmittag hatten wir ein Team-Meeting im Culture Yard, dort steht\nunter anderem Bob Marleys Original Tourbus. \n<\/p>\n\n\n\n<p>Das Team-Meeting findet einmal in der Woche statt. Da treffen sich alle Kinder die wollen mit uns und es werden Spiele gespielt.  <\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin total gespannt, was die n\u00e4chsten Tage, Wochen und Monate alles so zu bieten haben. Da ist wahrscheinlich viel mehr zu entdecken, als ich mir momentan vorstellen kann.  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein neuer Lebensabschnitt begann am 09.Oktober 2019, der Tag an dem ich nach Jamaika flog. Jetzt, nach ein paar Tagen, habe ich ein bisschen Zeit gefunden, zu berichten. 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