{"id":59,"date":"2015-09-21T03:09:24","date_gmt":"2015-09-21T01:09:24","guid":{"rendered":"http:\/\/nicklas.musikerohnegrenzen.de\/?p=59"},"modified":"2015-09-21T03:09:24","modified_gmt":"2015-09-21T01:09:24","slug":"das-bananenparadies","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/2015\/09\/21\/das-bananenparadies\/","title":{"rendered":"Das Bananenparadies"},"content":{"rendered":"<p align=\"justify\">Hallo zusammen!<\/p>\n<p align=\"justify\">Aus verschiedenen Gr\u00fcnden habe ich es die letzten Tage leider nicht geschafft, einen Blog \u00fcber das vergangene Wochenende zu verfassen und komme erst jetzt, eine Woche danach dazu, mal wieder etwas zu schreiben. Dabei war gerade dieses Wochenende sehr \u201eBlogw\u00fcrdig\u201c!<\/p>\n<p align=\"justify\">Am Freitag fand das Sch\u00fclerkonzert statt und es war wirklich ein sehr sch\u00f6ner Rahmen f\u00fcr die Sch\u00fcler, die Ergebnisse ihres Unterrichts zu pr\u00e4sentieren. Eine meiner Klaviersch\u00fclerinnen sagte leider kurzfristig ab und die andere erschien erst gar nicht, daf\u00fcr waren aber meine zwei Schlagzeugsch\u00fcler p\u00fcnktlich und motiviert zur Stelle. Es war f\u00fcr mich sehr toll anzusehen, wie sie nach nur 2 bzw. 4 Wochen Unterricht schon so \u201ecool\u201c ihre vorher einstudierten St\u00fccke pr\u00e4sentierten. F\u00fcr solche Momente lohnt es sich meiner Meinung nach auf jeden Fall, auch mal die ein oder andere (sehr) z\u00e4he Unterrichtsstunde zu investieren!<\/p>\n<div style=\"width: 640px;\" class=\"wp-video\"><!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('video');<\/script><![endif]-->\n<video class=\"wp-video-shortcode\" id=\"video-59-1\" width=\"640\" height=\"480\" preload=\"metadata\" controls=\"controls\"><source type=\"video\/mp4\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2015\/09\/VID-20150914-WA0004.mp4?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2015\/09\/VID-20150914-WA0004.mp4\">https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2015\/09\/VID-20150914-WA0004.mp4<\/a><\/video><\/div>\n<p align=\"justify\">Nach einer recht kurzen Nacht machte ich mich dann am Samstag mit zwei anderen Freiwilligen auf die Reise in das kleine Dorf Zhagal (spr.: Schagal), wo es auch ein MoG-Projekt mit Freiwilligen gibt. Zhagal liegt etwa zwei Busstunden s\u00fcd\u00f6stlich von Guayaquil mitten in der Pampa und die letzten paar Kilometer muss man auf abenteuerlichen Holperstra\u00dfen und \u00fcber eine klapprige H\u00e4ngebr\u00fccke zur\u00fccklegen. Da war die Busfahrt an sich schon ein echtes Abenteuer! Und die \u00fcppige Natur dort mit ihren riesigen, an Urwald erinnernden B\u00e4umen und die super gute Luft waren ein sehr angenehmner Kontrast zum Gro\u00dfstadtleben in Guayaquil.<\/p>\n<p align=\"justify\">Neben der erholsamen Natur ist Zhagal und die Region dort haupts\u00e4chlich gepr\u00e4gt durch riesige Bananen-, Kakao- und Orangenfarmen. Jetzt wei\u00df ich also auch, woher die Bananen kommen, die wir in Deutschland im Supermarkt kaufen k\u00f6nnen! Ich finde es schon ziemlich faszinierend, dass wir bei uns ein so schnell verderbliches Produkt von der anderen Seite des Erdballs ganz selbstverst\u00e4ndlich jeden Tag essen k\u00f6nnen. Das brachte mich auf die Idee, mal so eine Art Flaschenpost in eine Bananenfarm zu schmuggeln \u2013 wer wei\u00df, vielleicht kommt sie ja eines Tages im Edeka-Schr\u00f6der in Bornheim an&#8230; \ud83d\ude09<\/p>\n<div id=\"attachment_64\" style=\"width: 459px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2015\/09\/IMAG2143.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-64\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-64\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2015\/09\/IMAG2143-449x304.jpg\" alt=\"Bananenplantagen, so weit das Auge reicht! \" width=\"449\" height=\"304\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-64\" class=\"wp-caption-text\">Bananenplantagen, so weit das Auge reicht!<\/p><\/div>\n<p align=\"justify\">So viel also zu den \u00f6rtlichen Begebenheiten von Zhagal, weiter im Text geht es mit unseren Erlebnissen dort!<\/p>\n<p align=\"justify\">Nachdem wir von den zwei MoG-Freiwilligen am Samstag Nachmittag vom Bus abgeholt wurden und unsere Sachen bei ihnen in der MoG-WG abgelegt hatten, genossen wir als erstes ein erfrischendes Bad im nahegelegenen Fluss. Gut erholt ging es dann in Richtung Dorfzentrum, wo just an diesem Wochenende die einmal j\u00e4hrlich stattfindenden Dorf-Fiestas zu sehen waren. Das kann man sich ein bisschen wie einen deutschen Jahrmarkt vorstellen, nur dass es in den Fressbuden eben statt Reibekuchen und Bratwurst Kochbananen mit H\u00fchnchen gibt. Naja, Hauptsache frittiert oder gegrillt, da sind sich die Deutschen und Ecuadorianer schon ziemlich einig!<\/p>\n<p align=\"justify\">Weiterer Programmpunkt der Fiestas war ein Wettbewerb, bei dem junge M\u00e4nner einen eingefetteten Baumstamm hochklettern mussten und, einmal oben angekommen mit Cola, S\u00fc\u00dfigkeiten, Milch und Mehl belohnt wurden. Ganz offensichtlich haben die Jugendlichen dort schon ziemlich viel Erfahrung darin, einen kahlen Baumstamm hochzuklettern, weil sie das auf den Farmen t\u00e4glich machen m\u00fcssen um die reifen Orangen und Papayas zu ernten.<\/p>\n<div id=\"attachment_60\" style=\"width: 459px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2015\/09\/IMAG2147.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-60\" loading=\"lazy\" class=\"size-large wp-image-60\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2015\/09\/IMAG2147-449x304.jpg\" alt=\"Geschafft! Zur Belohnung werden die Lebensmittel \u00fcber die Menge verteilt - nur dass man nicht &quot;Kamelle!&quot; schreien muss\" width=\"449\" height=\"304\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-60\" class=\"wp-caption-text\">Geschafft! Zur Belohnung werden die Lebensmittel \u00fcber die Menge verteilt<\/p><\/div>\n<p align=\"justify\">Gerade diese Fertigkeit fehlte uns leider am n\u00e4chsten Tag, als wir eine \u201eFinca\u201c (span.: Farm) besuchen durften. So mussten wir uns eben mit Fallobst-Orangen \u201ebegn\u00fcgen\u201c, die nat\u00fcrlich genau so gut schmecken und mit \u201egut\u201c schmecken meine ich: Wahnsinnig gut! Anders als bei uns sind die Orangen hier viel nat\u00fcrlicher und schmecken zuckers\u00fc\u00df und fruchtig. Nach einem kleinen Spaziergang \u00fcber die Farm haben wir uns deshalb alle eine Orange gesucht, um sie dann sp\u00e4ter zu sch\u00e4len und durch ein Loch den Saft aus der Frucht zu schl\u00fcrfen &#8211; <span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">\u00a1R<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">ic\u00edsimo! <\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_63\" style=\"width: 459px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2015\/09\/IMG_0362.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-63\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-63 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2015\/09\/IMG_0362-449x304.jpg\" alt=\"Trittsicher: Um den Fluss auf dem Weg zur Finca zu \u00fcberqueren, bekommt man Hilfe von einem freundlichen Vierbeiner\" width=\"449\" height=\"304\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-63\" class=\"wp-caption-text\">Trittsicher: Um den Fluss auf dem Weg zur Finca zu \u00fcberqueren, bekommt man Hilfe von einem freundlichen Vierbeiner<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_61\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2015\/09\/IMG_0342-e1442797118554.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-61\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-61 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2015\/09\/IMG_0342-e1442797118554-290x220.jpg\" alt=\"Frische Orange zum Ausr\u00fccken - k\u00f6nnte man in Deutschland auch mal einf\u00fchren...\" width=\"290\" height=\"220\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-61\" class=\"wp-caption-text\">Bereit zum Verzehr!<\/p><\/div>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">Sehr faszinierend fand ich <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">auf der Finca <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">den Anblick von Kakaobohnen und ihrem <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">wirklich <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">\u00fcberraschenden <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">Inhalt, nachdem man sie ge\u00f6ffnet hat. Di<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">e kleinen<\/span> <span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">Bohnen im Inneren, die ungetrocknet <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">und unverarbeitet <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">noch feucht und sehr bitter schmecken, sind umgeben von einer glibberigen wei\u00dfen Masse, die zwar <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">ziemlich<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\"> lecker, aber \u00fcberhaupt nicht nach Kakao, sondern fruchtig und s\u00fc\u00dfsauer schmeckt. Sehr \u00fcberraschend und erfrischend jedenfalls &#8211; schade dass es die in Deutschland (wie sehr viele andere Fr\u00fcchte \u00fcbrigens auch) nicht zu kaufen gibt&#8230;<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_62\" style=\"width: 459px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2015\/09\/IMG_0322.jpg\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-62\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-62 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-content\/uploads\/sites\/14\/2015\/09\/IMG_0322-449x304.jpg\" alt=\"Glibberig, aber lecker - so sieht also eine ge\u00f6ffnete Kakaobohne aus\" width=\"449\" height=\"304\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-62\" class=\"wp-caption-text\">Glibberig, aber lecker &#8211; so sieht also eine Kakaobohne von innen aus!<\/p><\/div>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">Wieder Zuhause in der Wohnung der MoGs, durften wir dann <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">aber <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">auch mal den uns bekannten Kakao, der aus den Kakaobohnen gewonnen wird, probieren. In Zhagal kann man gepresstes Kakaokonzentrat sehr billig kaufen und sich daraus einen super leckeren Kakao oder einen Kakaoaufstrich selber machen. Da werde ich vor meiner R\u00fcckreise nach Deutschland sicher noch mal vorbeischauen und einen kleinen Vorrat mitnehmen! <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">Zur\u00fcck zu unserem Programm: <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">Abends besuchten wir dann<\/span> <span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">eine weitere Attraktion des Dorfes: <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">D<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">ie etwa eine Wegstunde entfernten \u201eAguas Calientes\u201c, also hei\u00dfe Quellen. Wer meinen Blog aufmerksam verfolgt hat <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">(hoffenlicht heben sich jetzt alle Finger!)<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">, den erinnert das vielleicht an die Aguas Calientes bei Quito, die waren allerdings deutlich touristischer und nicht so nat\u00fcrlich wie die mitten im Wald gelegenen in Zhagal. Es war schon stockdunkel und am Ende waren wir sogar ganz alleine, wie wir uns <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">die <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">\u201eHeilerde\u201c, also feuchte Erde ins Gesicht schmierten und sie dann im eiskalten Fluss daneben wieder abwuschen. Das war wirklich ein sehr kurioser, aber ziemlich witziger und erfrischender Spa-Ausflug!<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">Nach einem weiteren kurzen Abstecher auf die Dorffiesta mit Tanz und aufregender Fahrt auf der Kirmes-Bimmelbahn ging der Tag dann zusammen mit einigen Kakerlaken, M\u00e4usen und Fr\u00f6schen im kleinen H\u00e4usschen von MoG zuen<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">de.<\/span> <span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">A<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">m n\u00e4chsten Tag ging es schon wieder zur\u00fcck Richtung \u201eGood old Guayaquil\u201c <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">und eine nicht allzu ereignisreiche Woche im Guasmo begann. <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">Momentan schreiben die Sch\u00fcler hier Examen, was bedeutet, dass wir Freiwilligen mehr Freizeit als sonst haben und dementsprechend viel Zeit vor der Tienda verbringen, wo es \u201eGuineos e<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">m<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">pastados\u201c (Schokoladenbananen) f\u00fcr <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">gerade mal <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">15 Centavos gibt&#8230;<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">A propos Essen. <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">W<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">as <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">sonst noch von Zhalgal h\u00e4ngen blieb, <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">war da<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">s<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\"> \u201ePing\u00fcino\u201c-Eis \u201eTopsy-Choc\u201c (Ping\u00fcino = Langnese). <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">Das war vielleicht ein Erlebniss,<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\"> das erste Mal seit einem Monat mal wieder ein richtig leckeres Eis zu <\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">genie\u00dfen<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">! Es sind eben die kleinen Dinge im Leben, die wichtig sind&#8230; \ud83d\ude09<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">So viel zu meinem Ausflug in das Bananenparadi<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">e<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">s und den Erlebnissen der vergangenen Woche! <\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">Da wie gesagt diese<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">r Tage<\/span><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\"> nicht so viel los ist, k\u00f6nnte es n\u00e4chste Woche vielleicht die Fortsetzung der \u201eAlltag im Guasmo\u201c-Reihe geben. Vielleicht setze ich den Blog aber auch einfach mal eine Woche aus und verbringe ein g\u00e4nzlich unbeschriebenes Wochenende!<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">Bis zum n\u00e4chsten Mal jedenfalls!<\/span><\/p>\n<p align=\"justify\"><span style=\"font-family: Liberation Serif,serif\">Nicklas<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo zusammen! Aus verschiedenen Gr\u00fcnden habe ich es die letzten Tage leider nicht geschafft, einen Blog \u00fcber das vergangene Wochenende zu verfassen und komme erst jetzt, eine Woche danach dazu, mal wieder etwas zu schreiben. Dabei war gerade dieses Wochenende sehr \u201eBlogw\u00fcrdig\u201c! Am Freitag fand das Sch\u00fclerkonzert statt und es war wirklich ein sehr sch\u00f6ner<a class=\"read-more \" href=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/2015\/09\/21\/das-bananenparadies\/\" title=\"Read More\"> <span class=\"button default\">Read More<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[1],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-json\/wp\/v2\/users\/16"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=59"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/59\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=59"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=59"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/nicklasjohn\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=59"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}