{"id":56,"date":"2014-11-10T18:55:55","date_gmt":"2014-11-10T16:55:55","guid":{"rendered":"http:\/\/naomiinecuador.musikerohnegrenzen.de\/?p=56"},"modified":"2014-11-10T18:55:55","modified_gmt":"2014-11-10T16:55:55","slug":"ein-anstrengendes-wochenende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2014\/11\/10\/ein-anstrengendes-wochenende\/","title":{"rendered":"Ein anstrengendes Wochenende"},"content":{"rendered":"<p>Am Freitag sagte ich alle Termine in der Musikschule ab, um mich mit einer deutschen Freundin in der Stadt zu treffen. Dieses M\u00e4dchen, deren Name Ronja ist, ist eine Freundin einer Freundin von mir und zuf\u00e4llig ebenfalls ein halbes Jahr in Guayaquil. Wir beschlossen also, uns um zw\u00f6lf Uhr mittags am Malechon zu treffen. Daraus wurde schlie\u00dflich zwei Uhr, da meine Gastfamilie, die mich unbedingt dorthin begleiten wollte derart sp\u00e4t dran war.<br \/>\nImmerhin konnte ich mich schlie\u00dflich wenn auch versp\u00e4tet mit Ronja treffen. Wir verbrachten einen sehr sch\u00f6nen gemeinsamen Nachmittag in der Stadt und es war gut, mal wieder mit einem M\u00e4dchen unterwegs zu sein, da an der Musikschule fast nur Jungs sind. Den R\u00fcckweg schaffte ich dann sogar ganz alleine mit der Metrovia. Zwar war ich etwas nerv\u00f6s, da das ganze guayaquilenische Bussystem sehr undurchschaubar ist und ich nicht irgendwo in dieser riesigen Stadt hilflos umherirren wollte, aber ich fand auf Anhieb den richtigen Weg.<br \/>\nZu Hause angekommen fragte mich meine Gastmutter, ob ich am Abend mit ihr in die Disco gehen wollte. Da ich, um mich an meine Gastfamilie zu gew\u00f6hnen so viel Zeit wie m\u00f6glich mit ihr verbringen will, sagte ich nat\u00fcrlich nicht nein. Schnell zur Reunion gegangen, in der ich mal wieder \u00fcberhaupt nichts verstand, in die von meiner Gastmutter geliehenen Kleider geschl\u00fcpft und schlie\u00dflich gemeinsam aufgebrochen&#8230;-<br \/>\nDie Disco befand sich im Stadtzentrum und wir mussten erstmal eine Dreiviertel Stunde mit dem Taxi fahren. Wir tanzten bis um drei Uhr morgens und kehrten schlie\u00dflich irgendwann um vier nach Hause zur\u00fcck.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag schlief ich dann erstmal mehr oder weniger lange, da um ca. neun Uhr morgens eine Herde Kinder durch das Haus jagte, bevor schlie\u00dflich alle zu dem Nachbarn verschwanden. (Ich schloss mich Ihnen etwas sp\u00e4ter, so gegen 12 Uhr an)<br \/>\nNachdem ich schlie\u00dflich gl\u00fccklich dachte, wieder einschlafen zu k\u00f6nnen, klopften Alban, Samuel und Samuel (es gibt hier zwei Samuels, einen deutschen und einen ecuadorianischen) an meine T\u00fcre. Sie luden mich ein, sie am Nachmittag ins Riocentro, ein Einkaufszentrum in der N\u00e4he des Guasmo, zu begleiten.<br \/>\nWir machten uns also um drei auf den Weg mit der Metrovia, spatiierten einmal durch das ganze Center, einfach weil wir Langeweile hatten und machten ein paar Eink\u00e4ufe. Ich hatte mir vorgenommen an diesem Wochenende Lasagne zu kochen und kaufte deshalb schon einmal alle Zutaten ein.<br \/>\nAm Abend waren wir ein weiteres Mal auf eine Quinzea\u00f1era eingeladen. Allerdings ging ich dieses Mal mit meiner Familie bzw. mit meiner Gastmutter. Sie borgte mir ein Kleid und furchtbar hohe Schuhe bei den Nachbarn und dann ging es nach vielem Hin-und Her, N\u00e4gel lackieren, Haare gl\u00e4tten und schminken, gegen 11 Uhr abends endlich los. Ich f\u00fchlte mich ziemlich schick, sogar etwas zu schick, f\u00fcr die staubigen Stra\u00dfen des Guasmo, aber schlie\u00dflich waren alle ziemlich schick und ich fiel, mal wieder nur durch meine helle Hautfarbe, sonst aber kaum auf.<br \/>\nDie Quinzea\u00f1era glich im Verlauf ziemlich der letzten. Es wurde sogar teilweise die gleiche Musik gespielt. Dieses Mal hatte ich allerdings die Gelegenheit etwas l\u00e4nger auf dem Fest zu bleiben, konnte deshalb reichlich tanzen (bis mir die F\u00fc\u00dfe so weh taten, dass ich barfu\u00df lief) und bekam zu sehen, wie die Quinzea\u00f1era ihre Strumpfb\u00e4nder verteilte. Das ist ein weiterer Brauch, den die Ecuadorianer zu diesen Festen zu tun pflegen. Die Quinzea\u00f1era verteilt ihre Strumpfb\u00e4nder und die Cavalieros d\u00fcrfen sie den M\u00e4dchen unter lautem Applaus \u00fcberziehen. Pl\u00f6tzlich wurde dann auch mein Name aufgerufen und ich stolperte ziemlich verwirrt in meinen hohen Schuhen nach Vorne, um mir mein Strumpfband abzuholen. Im Nachhinein war ich aber ziemlich stolz, dass mir eine solche &#8222;Ehre&#8220; zu Teil wurde und seither liegt das Strumpfband in meinem Zimmer und erinnert mich an jenen Abend.<br \/>\nUm 6 Uhr morgens, als es schlie\u00dflich zu d\u00e4mmern begann und die Sonne sich langsam dazu aufmachte, die ersten D\u00e4cher des Guasmo zu erklimmen, fiel ich todm\u00fcde in mein Bett. Schlaf fand ich dort aber wenig, mich qu\u00e4lte der Gedanke, dass ich am n\u00e4chsten Morgen die Lasagne kochen m\u00fcsste und die &#8222;Nacht&#8220; war nur von kurzer Dauer.<br \/>\nNach dem Aufstehen wurde mir erkl\u00e4rt, dass meine Familie keinen funktionst\u00fcchtigen Backofen besitze, ein kleines Detail, das sich nat\u00fcrlich nicht unbedingt positiv auf das Zubereiten einer Lasagne auswirkt. Was nun? Es wurde beschlossen, extra f\u00fcr diesen \u00fcberaus wichtigen Anlass ein anderes Haus aufzusuchen. Dieses Haus war eigentlich das Ferienhaus einer Amerikanerin, aber da die Freundin meiner Gastmutter es in der Abwesenheit jener pflegte, konnten wir problemlos hinein.<br \/>\nDas &#8222;Backofen-Problem&#8220; war hierin also gel\u00f6st. Doch weitere sollten folgen. Ich muss zugeben, dass ich noch nie zuvor Lasagne gekocht habe und dass kochen auch nicht unbedingt zu meinen Leidenschaften geh\u00f6rt. Trotzdem war ich nicht unbedingt begeistert, als meine Gastmutter mein komplettes Rezept zu hinterfragen begann und mir mehr oder weniger unterstellte ich wisse nicht, was ich tue, da eine andere Deutsche, die f\u00fcr meine Gastfamilie ebenfalls Lasagne gekocht hatte, das ganze anders angestellt hatte. Ich meine im Prinzip ist es egal, ob man Frische Tomaten nimmt oder Tomaten aus der Dose und nur weil dieses M\u00e4dchen anscheinend keine B\u00e9chamel So\u00dfe kannte, hei\u00dft das noch lange nicht, dass es falsch ist, eine zuzubereiten. Alles in allem endete das Ganze in einer annehmbaren Lasagne. Der K\u00e4se war leider nicht ganz so geeignet f\u00fcr meine Zwecke, obwohl er unglaubliche 5 Dollar gekostet hatte, aber der ecuadorianische K\u00e4se ist eben nicht mit dem unsrigen zu vergleichen.<br \/>\nIch war nach der ganzen Prozedur ziemlich m\u00fcde und die Begeisterung der Familie war auch nicht riesig. Wie so oft wurde nicht einmal gemeinsam gegessen. Dazu kam, dass ich durch die ganze Lasagne-Geschichte die M\u00f6glichkeit verpasste, die anderen Musiksch\u00fcler auf dem Fu\u00dfballfeld zu treffen. Naja, immerhin war ich im Endeffekt dem Wunsch meiner Gastfamilie, Lasagne zu kochen nachgekommen und hoffe, dass ich nun f\u00fcrs Erste (zumindest bis zum weihnachtlichen Pl\u00e4tzchen backen &#8211; mal schauen wie das so wird ohne Backofen) von weiteren Kochaktionen befreit bin.<\/p>\n<div id=\"attachment_336\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/11\/DSCF6764-e1471285622538.jpg?ssl=1\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-336\" data-attachment-id=\"336\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2014\/11\/10\/ein-anstrengendes-wochenende\/dscf6764\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/11\/DSCF6764-e1471285622538.jpg?fit=3000%2C4000&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"3000,4000\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;4.6&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Fujifilm A220 A230&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1248883990&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;13.7&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.01&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"DSCF6764\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/11\/DSCF6764-e1471285622538.jpg?fit=225%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/11\/DSCF6764-e1471285622538.jpg?fit=768%2C1024&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-336 size-medium\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/11\/DSCF6764-e1471285622538-225x300.jpg?resize=225%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"DSCF6764\" height=\"300\" width=\"225\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/11\/DSCF6764-e1471285622538.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/11\/DSCF6764-e1471285622538.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/11\/DSCF6764-e1471285622538.jpg?w=2360&amp;ssl=1 2360w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-336\" class=\"wp-caption-text\">Mit Erica in der Disco<\/p><\/div>\n<p><a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/11\/DSCF6756-e1471285520452.jpg?ssl=1\"><img data-attachment-id=\"334\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2014\/11\/10\/ein-anstrengendes-wochenende\/dscf6756\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/11\/DSCF6756-e1471285520452.jpg?fit=500%2C667&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"500,667\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.9&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Fujifilm A220 A230&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1248879591&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;5.7&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0222222222222&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"DSCF6756\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/11\/DSCF6756-e1471285520452.jpg?fit=225%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/11\/DSCF6756-e1471285520452.jpg?fit=500%2C667&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-334\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/naomiinecuador.musikerohnegrenzen.de\/files\/2014\/11\/DSCF6756-e1471285456788-225x300.jpg?resize=225%2C300\" alt=\"DSCF6756\" height=\"300\" width=\"225\"  data-recalc-dims=\"1\"><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Freitag sagte ich alle Termine in der Musikschule ab, um mich mit einer deutschen Freundin in der Stadt zu treffen. 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