{"id":50,"date":"2014-10-22T17:13:32","date_gmt":"2014-10-22T15:13:32","guid":{"rendered":"http:\/\/naomiinecuador.musikerohnegrenzen.de\/?p=50"},"modified":"2014-10-22T17:13:32","modified_gmt":"2014-10-22T15:13:32","slug":"quinceanera","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2014\/10\/22\/quinceanera\/","title":{"rendered":"Quincea\u00f1era"},"content":{"rendered":"<p>Samuel war so nett und erkl\u00e4rte sich bereit mir ein bisschen mehr von Guayaquil zu zeigen. Wir, Samuel, Gary (ein Freund von Samuel) und ich, machten uns darum um f\u00fcnf Uhr nachmittags auf den langen Weg, mit der Metrovia zum Malechon.<\/p>\n<p>Von dort aus wanderten wir, eine Weile die Uferpromenade entlang, machten an einer Art Spielhalle Halt und gingen schlie\u00dflich weiter, einer Art &#8222;Berg&#8220; entgegen, von dem man \u00fcber ganz Guayaquil blicken kann.<br \/>\nDas Guayaquil, was ich dort erlebte war ein ganz anderes, als das, das ich vom Guasmo gew\u00f6hnt war. Wir stiegen die rund 400 Stufen zu der Spitze des Ausguckpunktes hinauf und blickten auf das sich vor uns erstreckende Meer von Lichtern. Die Flussm\u00fcndung hob sich in der Dunkelheit schwarz von der sonst erleuchtenden Stadt ab. Das viele Licht verdeckte auch die Sterne, aber man konnte gut das ein-oder andere Flugzeug sehen, dass den Himmel in Richtung des nahegelegenen Flughafens durchkreuzte. Ich dachte daran, dass es nun schon 3 Wochen her war, dass ich in eben solch einem Flugzeug sa\u00df und rechnete mir die ewigen Wochen aus, die es trotz allem noch dauern w\u00fcrde, bis ich von dort aus meinen Heimweg antreten w\u00fcrde. In dem Moment Kammer Deutschland schrecklich weit weg vor.<br \/>\nMit der vollgestopften Metrovia fuhren wir zur\u00fcck in den Guasmo. Dort angekommen fiel mir sogleich auf, dass das Fu\u00dfballfeld, wo normalerweise zu fast jeder Uhrzeit Kinder spielen, sich in einen festlich herausgeschm\u00fcckten Saal verwandelt hatte. \u00dcberall hingen Lampions, Tische und St\u00fchle standen mit wei\u00dfen Decken und und B\u00e4ndern umh\u00fcllt in einer Art Halbkreis und pr\u00e4sentierten damit die noch freigebliebene Fl\u00e4che. Die Durchg\u00e4nge des Feldes waren versperrt und aus einem Haus f\u00fchrte ein mit Luftballons verkleideter Eingang.<br \/>\nBald erfuhr ich, dass all diese Vorbereitungen f\u00fcr die Quincea\u00f1era, also den 15. Geburtstag eines M\u00e4dchens aus der Nachbarschaft getroffen wurden. In Ecuador ist es so \u00fcblich, dass ein M\u00e4dchen wenn es f\u00fcnfzehn wird, ein gro\u00dfes Fest gibt. Man feiert dann, dass aus dem jungen einstigen M\u00e4dchen nun eine Frau geworden ist.<br \/>\nJean Pierre lud mich ein, ihn auf das Fest zu begleiten Und so bekam ich die einzigartige M\u00f6glichkeit, alles genau mitzuerleben.<br \/>\n\u00dcber ein Mikrofon wurde der genau Ablauf des Geschehens angek\u00fcndigt. Zuerst traten f\u00fcnf Tanzpaare, die M\u00e4dchen in wei\u00dfen Kleidern, die Jungen in schwarzen Anz\u00fcgen auf die Fu\u00dfballfl\u00e4che. Danach kam ein kleines M\u00e4dchen, ebenfalls in Begleitung eines kleinen Jungen hinzu, die ein pinkes Kleid und ein Kissen mit einem Paar silberner Schuhe darauf trug. Zuletzt kam dann die Quincea\u00f1era, in einem bodenlangen, ebenfalls pinken Kleid, dazu gelockte Haare und Handschuhe, die ihr bis zu den Ellenbogen reichten.<br \/>\nAlles war sehr feierlich. Die Eltern des Geburtstagskinds traten hinzu und alle begannen Walzer zu tanzen. Darauf tauschte die Quincea\u00f1era ihre Schuhe, mit eben jenen die das kleine M\u00e4dchen auf ihrem Kissen trug. Ein Zeichen daf\u00fcr, dass das M\u00e4dchen nun zur Frau gek\u00fcrt war. An jeden wurde ein Glas Sekt verteilt und alle riefen &#8222;Viva la Quincea\u00f1era&#8220;.<br \/>\nDarauf wurde verschiedene Reden vorgetragen, das Geburtstagskind beteuerte unter Tr\u00e4nen, wie gl\u00fccklich es sei, dass alle gekommen w\u00e4ren und dankte ihrer Familie. Es folgte ein weiterer Tanz, begleitet von hochromantischer Musik.<br \/>\nNachdem dann dieser, &#8222;offizielle&#8220; Teil des Festes vorbei war, wurde bald etwas fr\u00f6hlichere und weniger elegante Musik, wie zum Beispiel Salsa gespielt und die G\u00e4ste begaben sich auf die Tanzfl\u00e4che. Sogar ich tanzte ein wenig, obwohl ich nicht so recht wusste wie. Die Zeit verging wie im Flug und schon war es f\u00fcr mich Zeit nach Hause zu gehen. Das Fest ging aber noch einige Zeit weiter und von meinem Bett aus konnte ich die Musik so klar und deutlich vernehmen, als schliefe ich neben einem Lautsprecher.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_324\" style=\"width: 778px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/10\/1796083_604649392970032_6710754686405934667_o.jpg?ssl=1\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-324\" data-attachment-id=\"324\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2014\/10\/22\/quinceanera\/1796083_604649392970032_6710754686405934667_o\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/10\/1796083_604649392970032_6710754686405934667_o.jpg?fit=1536%2C2048&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1536,2048\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"1796083_604649392970032_6710754686405934667_o\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/10\/1796083_604649392970032_6710754686405934667_o.jpg?fit=225%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/10\/1796083_604649392970032_6710754686405934667_o.jpg?fit=768%2C1024&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-324 size-large\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/10\/1796083_604649392970032_6710754686405934667_o.jpg?resize=768%2C1024&#038;ssl=1\" alt=\"1796083_604649392970032_6710754686405934667_o\" height=\"1024\" width=\"768\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/10\/1796083_604649392970032_6710754686405934667_o.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/10\/1796083_604649392970032_6710754686405934667_o.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/10\/1796083_604649392970032_6710754686405934667_o.jpg?w=1536&amp;ssl=1 1536w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-324\" class=\"wp-caption-text\">Vor der Quinceanera<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Samuel war so nett und erkl\u00e4rte sich bereit mir ein bisschen mehr von Guayaquil zu zeigen. Wir, Samuel, Gary (ein Freund von Samuel) und ich, machten uns darum um f\u00fcnf Uhr nachmittags auf den langen Weg, mit der Metrovia zum Malechon. Von dort aus wanderten wir, eine Weile die Uferpromenade entlang, machten an einer Art [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":371,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"spay_email":""},"categories":[2],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/10\/P1070046.jpg?fit=3072%2C1728&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p905Jg-O","jetpack-related-posts":[{"id":115,"url":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2015\/01\/10\/10-11-januar-mit-17-dollar-nach-montanita-und-zurueck\/","url_meta":{"origin":50,"position":0},"title":"Mit 17 Dollar nach Monta\u00f1ita und zur\u00fcck","date":"10. Januar 2015","format":false,"excerpt":"Trifft man auf Reisen, oder sogar in Guayaquil auf einen Ecuadorianer, kommt mit ihm ins Gespr\u00e4ch und redet so \u00fcber dies und das, was man bereits in Ecuador erlebt hat; so wird man bestimmt gefragt, ob du man schon in Monta\u00f1ita war. Verneint man, so wird einem ein Ausflug dorthin\u2026","rel":"","context":"In &quot;2015&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/DSCF7607.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":205,"url":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2015\/07\/25\/25-juli-la-fiesta-de-guayaquil\/","url_meta":{"origin":50,"position":1},"title":"La fiesta de Guayaquil","date":"25. Juli 2015","format":false,"excerpt":"Der 25. Juli ist in Guayaquil ein bedeutender Tag- der Unabh\u00e4ngigkeitstag. In der Woche dieses Datums werden in ganz Guayaquil Konzerte gegeben, Musik gespielt und getanzt. Und nat\u00fcrlich wurde davon auch im Guasmo keine Ausnahme gemacht. Am Samstag (den 25.) sollte die Musikschule auf dem Fu\u00dfballplatz spielen. Dazu traf es\u2026","rel":"","context":"In &quot;2015&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/08\/IMG_2245.jpg?fit=1200%2C674&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":95,"url":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2014\/11\/28\/28-29-november-ein-cui-zum-abschluss\/","url_meta":{"origin":50,"position":2},"title":"Ein Cui zum Abschluss","date":"28. November 2014","format":false,"excerpt":"Am Freitag wollten wir eigentlich im Cajas (ein Nationalpark ca. Eine Stunde von Cuenca entfernt) wandern gehen, aber Alban und ich f\u00fchlten uns nicht so fit und beschlossen daher im Hostel zu bleiben. Samuel zog schlie\u00dflich alleine los und kam mit wundersch\u00f6nen Fotos zur\u00fcck, die die Zur\u00fcckgebliebenen sehr neidisch machten.\u2026","rel":"","context":"In &quot;2014&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/12\/DSCF7331.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":733,"url":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2016\/03\/20\/aufwachen-im-paradies\/","url_meta":{"origin":50,"position":3},"title":"Aufwachen im Paradies","date":"20. M\u00e4rz 2016","format":false,"excerpt":"Kakaoplantagen, Orangenb\u00e4ume, hei\u00dfe Quellen und rei\u00dfende Fl\u00fcsse. Das findet man, wenn man den Gro\u00dfraum Guayaquils verl\u00e4sst und aufs Land f\u00e4hrt. Shagal ist ein kleines Dorf, das mit dem Bus von Guayaquil in etwa vier Stunden zu erreichen ist. Allerdings muss man das letzte St\u00fcck mit dem Pick Up fahren, da\u2026","rel":"","context":"In &quot;2016&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2016\/09\/IMG_4073.jpg?fit=1200%2C896&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":24,"url":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2014\/10\/15\/2-tage-3-konzerte\/","url_meta":{"origin":50,"position":4},"title":"2 Tage &#8211; 3 Konzerte","date":"15. Oktober 2014","format":false,"excerpt":"Als ich am Donnerstag morgens um 8, nach etwa 7-st\u00fcndiger Busfahrt, zur\u00fcck in Guayaquil war, dachte ich nicht, dass ich an diesem Tag besonders viel unternehmen w\u00fcrde. Ich wollte eigentlich am liebsten schlafen. Beim Fr\u00fchst\u00fcck sagte meine Gastmutter, ich solle kurz r\u00fcber zu Jana gehen, um sie zu fragen, ob\u2026","rel":"","context":"In &quot;2014&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2014\/10\/DSCF6706.jpg?fit=1200%2C900&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":212,"url":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2015\/08\/08\/8-9-august-zwisce-schwimmbad-abschied-und-sozialem-essen\/","url_meta":{"origin":50,"position":5},"title":"Zwischen Schwimmbad, Abschied und sozialem Essen","date":"8. August 2015","format":false,"excerpt":"Der 8. August war der Samstag nach unserem Jubil\u00e4umskonzert. Manche Jungs feierten in ebendieser Nacht auf den Samstag bis um neun Uhr abends. Und wenn man in Ecuador bis in die Morgenstunden hineinfeiert ist es ein Muss, Encebollado Essen zu gehen. Das ist eine Art Fischsuppe, mit Limone, Yuka, Verde,\u2026","rel":"","context":"In &quot;2015&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/09\/IMG_2812.jpg?fit=1152%2C682&ssl=1&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]}],"jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=50"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/50\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-json\/wp\/v2\/media\/371"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=50"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=50"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=50"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}