{"id":216,"date":"2015-11-28T02:26:12","date_gmt":"2015-11-28T00:26:12","guid":{"rendered":"http:\/\/naomiinecuador.musikerohnegrenzen.de\/?p=216"},"modified":"2015-11-28T02:26:12","modified_gmt":"2015-11-28T00:26:12","slug":"wie-es-ist-nach-hause-zu-kommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2015\/11\/28\/wie-es-ist-nach-hause-zu-kommen\/","title":{"rendered":"Wie es ist, nach Hause zu kommen"},"content":{"rendered":"<p>Keiner kann sich vorstellen wie es ist, nach einem Jahr die Koffer zu packen. Es ist, als w\u00fcrde man sein ganzes Leben in eine Box stecken. Und pl\u00f6tzlich siehst du alles vor dir, was du in diesem Jahr getan hast. Du siehst all die lieben Menschen, die dir nun so viel bedeuten und du kannst einfach nicht begreifen, dass du sie nicht mehr jeden Tag sehen wirst. Clave de Sur ist f\u00fcr mich wie eine Familie. Ein Ort, der immer erreichbar war, der immer getr\u00f6stet hat, der einen mit so viel W\u00e4rme umgab. Ich werde niemals diesen letzten Tag vergessen, den ich in Ecuador verbrachte. An diesem Tag lernte ich, wie weh es tut, sich zu verabschieden!<br \/>\nIch wachte am Morgen ganz fr\u00fch neben Daniel auf. Wir hatten die letzte Nacht auf dem Fu\u00dfboden geschlafen und wussten selbst nicht warum. Mir war den ganzen Tag schlecht. Vielleicht war das eine Abwehrreaktion meines K\u00f6rpers, der sich einfach weigern wollte, die Tatsache hinzunehmen, dass dies mein allerletzter Tag im Guasmo sein w\u00fcrde. Gegen halb drei Uhr nachmittags fuhren wir los in Richtung Flughafen. Daniel und ich sa\u00dfen auf der R\u00fcckbank des Taxis und weinten praktisch den ganzen Weg vom Guasmo zum Flughafen.<br \/>\nDa sp\u00fcrte ich pl\u00f6tzlich, wie sehr ich diesen Ort liebte und wie ungern ich ihn verlie\u00df. Der Guasmo war jetzt mein zu Hause. Ich hatte mich daran gew\u00f6hnt, ich hatte gek\u00e4mpft, um in Ecuador bleiben zu k\u00f6nnen, aber nun war auch der letzte Rest meiner Zeit hier abgelaufen.<br \/>\nIch hatte an all meine Freunde Fotos und Abschiedsbriefe verteilt. An meinem Abschiedsfest habe ich gesagt: &#8222;Ich gehe zwar nach Deutschland, aber mein ganzes Herz bleibt hier.&#8220;<br \/>\nAber erst, als ich meine Freunde das letzte Mal umarmte, wusste ich wirklich, was ich damit gemeint hatte. Ich hielt sie einfach ganz fest, Daniel, Ana, John, meinen Bruder, Marcos und Lalo,&#8230; Und in diesem Augenblick machte ich Daniel ein Versprechen, weil ich wusste, dass ich mich nie einfach so verabschieden konnte. Ich sagte: &#8222;ich werde zu dir zur\u00fcckkommen.&#8220;, und an dieses Versprechen denke ich, seit ich an jenem Tag ins Flugzeug gestiegen bin.<br \/>\nDas Schlimmste an dem &#8222;Wieder nach Hause&#8220; kommen, war, wie fremd ich mich in meinem eigenen Land f\u00fchlte. Meine Eltern hatte Freunde von mir zu uns eingeladen, aber obwohl ich mich wahnsinnig freute sie zu sehen, blieb ich ihnen v\u00f6llig fremd. Ich wollte so sehr, dass sie wussten, dass ich sie vermisst hatte,.. Dass ich mich wirklich freute sie zu sehen, aber ich konnte es einfach nicht zeigen. Ich f\u00fchlte mich so leer.<br \/>\nSeit ich Ecuador verlassen habe, bin ich kein kompletter Mensch mehr. Ein Teil von mir ist in Ecuador und lebt in den Erinnerungen. Und dieser Teil m\u00f6chte jeden Tag schreien, so weh tut es, nicht die Menschen, die ich so sehr liebe in meinen Armen zu halten.<br \/>\nAber dann ist da auch noch der andere Teil. Dieser Teil m\u00f6chte sich unbedingt wieder in Deutschland einleben., m\u00f6chte das Studium gut machen und m\u00f6chte vorallem endlich wieder richtig bei seinen deutschen Freunden ankommen.<br \/>\nGenau deshalb also kann ich gar nichts machen. Weil ich zwischen zwei Welten lebe und mich weder von der einen entfernen, noch in der anderen ankommen kann. Ich kenne mich selber nicht mehr und wei\u00df nicht, wer ich bin, oder sein will.<a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3020.jpg?ssl=1\"><img data-attachment-id=\"674\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2015\/11\/28\/wie-es-ist-nach-hause-zu-kommen\/img_3020\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3020.jpg?fit=843%2C474&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"843,474\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"IMG_3020\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3020.jpg?fit=300%2C169&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3020.jpg?fit=843%2C474&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-674 alignright\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3020.jpg?resize=300%2C169&#038;ssl=1\" alt=\"IMG_3020\" height=\"169\" width=\"300\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3020.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3020.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3020.jpg?w=843&amp;ssl=1 843w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3028.jpg?ssl=1\"><img data-attachment-id=\"676\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2015\/11\/28\/wie-es-ist-nach-hause-zu-kommen\/img_3028\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3028.jpg?fit=600%2C1066&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"600,1066\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"IMG_3028\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3028.jpg?fit=169%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3028.jpg?fit=576%2C1024&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-676 alignleft\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3028.jpg?resize=169%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"IMG_3028\" height=\"300\" width=\"169\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3028.jpg?resize=169%2C300&amp;ssl=1 169w, https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3028.jpg?resize=576%2C1024&amp;ssl=1 576w, https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3028.jpg?w=600&amp;ssl=1 600w\" sizes=\"(max-width: 169px) 100vw, 169px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><\/p>\n<p>Trotzdem bereue ich mein Jahr in Ecuador nicht. Ich bin ein Mensch der Extreme. Ich mag es, Dinge &#8222;absolut&#8220; zu tun. Ich sehe das so: Ich hatte das Privileg, ein Jahr ins Ausland zu gehen und dort auch wirklich Teil zu haben. Ich mein, ich wei\u00df, dass ich nicht einfach &#8222;nur&#8220; Freiwillige dort war, sondern Teil der Gemeinschaft. H\u00e4tte ich mich nicht darauf eingelassen ein Teil davon zu sein, w\u00e4re ich nie in der Situation, in der ich jetzt bin. Aber ich h\u00e4tte auch nie all das Erlebt, was ich erlebt habe.<br \/>\nDarum m\u00f6chte ich mich bei meinen ecuadorianischen Freunden bedanken. Ich m\u00f6chte, dass sie wissen, wie stolz ich bin, Teil Clave de Surs gewesen zu sein und wie sehr das mein Leben ge\u00e4ndert hat.<\/p>\n<div id=\"attachment_675\" style=\"width: 853px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3027.jpg?ssl=1\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-675\" data-attachment-id=\"675\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2015\/11\/28\/wie-es-ist-nach-hause-zu-kommen\/img_3027\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3027.jpg?fit=843%2C474&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"843,474\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"IMG_3027\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3027.jpg?fit=300%2C169&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3027.jpg?fit=843%2C474&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-675 size-full\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3027.jpg?resize=843%2C474&#038;ssl=1\" alt=\"IMG_3027\" height=\"474\" width=\"843\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3027.jpg?w=843&amp;ssl=1 843w, https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3027.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/11\/IMG_3027.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"(max-width: 843px) 100vw, 843px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-675\" class=\"wp-caption-text\">Letztes Foto am Flughafen<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keiner kann sich vorstellen wie es ist, nach einem Jahr die Koffer zu packen. 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