{"id":117,"date":"2015-01-16T18:20:45","date_gmt":"2015-01-16T16:20:45","guid":{"rendered":"http:\/\/naomiinecuador.musikerohnegrenzen.de\/?p=117"},"modified":"2015-01-16T18:20:45","modified_gmt":"2015-01-16T16:20:45","slug":"16-18-januar-odyssee-durch-ecuador","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2015\/01\/16\/16-18-januar-odyssee-durch-ecuador\/","title":{"rendered":"Odyssee durch Ecuador"},"content":{"rendered":"<p>Als wir gegen Weihnachten hin paraguayanischen Besuch in der Musikschule empfingen, kam dieser nicht umhin uns zu einem Workshop und dazugeh\u00f6rigem Konzert nach Lago Agrio einzuladen.<br \/>\nLago Agrio liegt ganz im Norden Ecuadors, nahe der kolumbianischen Grenze. Von dort aus brach Pepe (der Ansprechpartner des paraguayanischen Projekts) mit seiner ca. sechs j\u00e4hrigen Tochter Lupe und seinem drei j\u00e4hrigen Sohn Sebastian nach Paraguay auf, um sich dem Projekt &#8222;Semillas M\u00fasicales&#8220; anzuschlie\u00dfen. Nun also war die Familie zur\u00fcck zu ihrem Ursprung gekommen und hatte uns eingeladen, ihren eigentlichen Heimatort zu besichtigen.<br \/>\nAn einem Donnerstagabend brachen wir gegen neun Uhr im Guasmo auf. Wir wussten alle, dass es eine lange Reise werden w\u00fcrde, aber auf das, was auf uns zukam, waren wir nicht vorbereitet! Um elf Uhr nahmen wir den Bus nach Ambato, von wo aus wir einen Anschlussbus nach Lago Agrio nehmen wollten. Leider gibt es aber von Ambato keinen Bus nach Lago Agrio. Um f\u00fcnf Uhr morgens sa\u00dfen wir also alle, bis auf die Knochen frierend (Ambato geh\u00f6rt zu Sierra und dort kann es vor allem in der Nacht sehr kalt werden) am Busterminal in Ambato fest. Eineinhalb lange Stunden sp\u00e4ter verlie\u00dfen wir die Stadt in Richtung Tena. Dort kamen wir gegen zwei Uhr nachmittags an. Ich war ja schon einmal in Tena gewesen und es f\u00fchlte sich seltsam an, an eben demselben Ort zu stehen an dem ich vor noch nicht ganz zwei Monaten, meine Regenwaldreise begann.<br \/>\nAlle hatten Hunger! Aber es war keine Zeit zum Essen, weil der Anschlussbus schon zur Abfahrt bereit stand. Also alle Instrumente; die Congas, die Bongos, das Cello und die Trompete verladen und weiter gings nach&#8230;- Coca.<br \/>\nDiese kleine Stadt, die schon ziemlich im Herzen des Regenwalds liegt erreichten wir gegen f\u00fcnf Uhr abends. Ich war selten so viel Bus am St\u00fcck gefahren, hatte die meiste Zeit geschlafen und wenn nicht aus dem Fenster auf die immer gleich bleibende, wundervoll gr\u00fcne Landschaft gestarrt. Jetzt waren wir dem Ziel schon ziemlich nahe. Nur noch zwei weitere Stunden Fahrt! Um 7 Uhr abends erreichten wir nach fast 22 Stunden Im Bus Lago Agrio. Nun muss man zugegebener Ma\u00dfen sagen, dass man die selbe Reise in k\u00fcrzerer Zeit hinter sich h\u00e4tte bringen k\u00f6nnen, indem man von Guayaquil nach Quito und von Quito nach Lago Agrio gefahren w\u00e4re. F\u00fcr diese Route h\u00e4tte man nur zwei Busse und ca. 16 Stunden ben\u00f6tigt. Aber warum schnell, wenn es auch langsam geht? &#8211; Immerhin, wir waren angekommen!<br \/>\nUnd wir wurden mit offenen Armen empfangen. Zahlreiche Leute k\u00fcssten uns und hie\u00dfen uns mit vollen Tellern willkommen. Nach dem Essen wurde eine Messe abgehalten und dazu nat\u00fcrlich Musik gespielt. Ich schaute interessiert dabei zu, wie Bittspr\u00fcche in Richtung Himmel geschickt wurden und sich zum Schluss alle umarmten, um den &#8222;Frieden&#8220; weiterzugeben.<br \/>\nDanach noch mehr Essen, zumindest f\u00fcr diejenigen die wollten. Das wir das ganze Essen und die Unterkunft kostenlos bekamen, rechnete ich Pepe hoch an, da im letzten Moment die Sponsoren vom Kulturministerium abgesagt hatten und eigentlich kein Geld f\u00fcr die kostenfreie Reise zu Verf\u00fcgung stand. Aber die Musiker hatten ein Konzert gespielt und schon mal einige Spenden gesammelt.<br \/>\nMit dem Auto wurden wir zu unserer Unterkunft gebracht. Dort angekommen waren ausnahmsweise wirklich alle ziemlich m\u00fcde und wir schliefen schnell, vor allem mit dem Hintergedanken, dass wir am n\u00e4chsten Morgen um 6 Uhr 30 aufstehen mussten.<\/p>\n<div id=\"attachment_575\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1110.jpg?ssl=1\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-575\" data-attachment-id=\"575\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2015\/01\/16\/16-18-januar-odyssee-durch-ecuador\/img_1110\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1110.jpg?fit=2048%2C1152&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2048,1152\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"IMG_1110\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1110.jpg?fit=300%2C169&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1110.jpg?fit=1024%2C576&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-575 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1110.jpg?resize=300%2C169&#038;ssl=1\" alt=\"IMG_1110\" height=\"169\" width=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1110.jpg?resize=300%2C169&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1110.jpg?resize=768%2C432&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1110.jpg?resize=1024%2C576&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1110.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-575\" class=\"wp-caption-text\">Blick am Morgen &#8211; Den Regenwald direkt vor der Haust\u00fcre<\/p><\/div>\n<p>Der Morgen kam dann auch viel zu schnell. Wir qu\u00e4lten uns aus dem Bett, in den Bus und schlie\u00dflich zu dem Ort, an dem der Musikworkshop stattfinden sollte. Das war ein einziger gro\u00dfer Raum, mit einer Art erh\u00f6hten B\u00fchne am Ende und Bestuhlung gegen\u00fcber. An den W\u00e4nden hingen schon einige Plakate mit den Logos von &#8222;Semillas musicales&#8220; und &#8222;Clave de Sur&#8220;. Mein Blick fiel auch auf ein Plakat das &#8222;la familia de las cuerdas&#8220; zeigte, also die Familie der Saiteninstrumente. Fortreiste sich ein Kontrabass, an ein Cello, an eine Bratsche und schlie\u00dflich an eine Geige. Ich verwendete die Abbildung sp\u00e4ter, um denen, die etwas \u00fcber die Geige lernen wollten, einen kurzen \u00dcberblick zu verschaffen. Schlie\u00dflich hatten viele von diesen Leuten noch nie in ihrem Leben ein Cello oder eine Bratsche gesehen. Pepe begr\u00fc\u00dfte alle und dann wurde eine Liste aufgeh\u00e4ngt, in die man sich f\u00fcr die jeweiligen Instrumente eintragen konnte. Zuerst kam niemand, der genaueres \u00fcber die Geige wissen wollte und so verbrachte ich einige Zeit, in der ich mich mit Lupe (sie spielt Cello und hatte ebensowenig zu tun) unterhielt. Lupe ist ein wunderbarer Mensch. Sie lacht die ganze Zeit und redet ohne Punkt und Komma.<\/p>\n<div id=\"attachment_573\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1081.jpg?ssl=1\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-573\" data-attachment-id=\"573\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2015\/01\/16\/16-18-januar-odyssee-durch-ecuador\/img_1081\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1081.jpg?fit=2048%2C1297&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2048,1297\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"IMG_1081\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1081.jpg?fit=300%2C190&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1081.jpg?fit=1024%2C649&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-573 size-medium\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1081.jpg?resize=300%2C190&#038;ssl=1\" alt=\"IMG_1081\" height=\"190\" width=\"300\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1081.jpg?resize=300%2C190&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1081.jpg?resize=768%2C486&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1081.jpg?resize=1024%2C649&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i1.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1081.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-573\" class=\"wp-caption-text\">Was ist eine Geige und wie funktioniert sie?!<\/p><\/div>\n<p>Am Mittag gingen wir in einem nahen Restaurant essen. Reis und H\u00fchnchen. Dann ging es auch schon weiter mit der Musik. Am Abend sollten alle beim Workshop anwesenden Leute, zusammen zwei Lieder zum Konzert beisteuern. Das ist gar nicht so einfach und die Proben ergaben ein gro\u00dfes Chaos. Ich sa\u00df wieder neben Lupe und keine von uns verstand so wirklich, was wir spielen sollten. Schlie\u00dflich klappte alles mehr oder weniger. Wir gingen in den Park und bauten alle Instrumente auf der B\u00fchne auf. Ich war ziemlich m\u00fcde und hatte Bauchschmerzen, wusste zudem, dass ich sowieso nicht mit den anderen Vorspielen w\u00fcrde und hatte daher nicht<\/p>\n<div id=\"attachment_569\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/Facebook-20150120-102135.jpg?ssl=1\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-569\" data-attachment-id=\"569\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2015\/01\/16\/16-18-januar-odyssee-durch-ecuador\/facebook-20150120-102135\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/Facebook-20150120-102135.jpg?fit=2048%2C1506&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2048,1506\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Facebook-20150120-102135\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/Facebook-20150120-102135.jpg?fit=300%2C221&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/Facebook-20150120-102135.jpg?fit=1024%2C753&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-569 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/Facebook-20150120-102135.jpg?resize=300%2C221&#038;ssl=1\" alt=\"Facebook-20150120-102135\" height=\"221\" width=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/Facebook-20150120-102135.jpg?resize=300%2C221&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/Facebook-20150120-102135.jpg?resize=768%2C565&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/Facebook-20150120-102135.jpg?resize=1024%2C753&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/Facebook-20150120-102135.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-569\" class=\"wp-caption-text\">Nach 20st\u00fcndiger Reise in Lago Acrio<\/p><\/div>\n<p>wirklich gro\u00dfe Lust auf das Konzert. Dann wurde es aber doch ganz sch\u00f6n. Ana und ich filmten w\u00e4hrend die anderen Salsa und Cumbia spielten und zum Schluss kamen alle auf die B\u00fchne und f\u00fchrten die zwei einstudierten Lieder auf. Lupe und ich mussten uns keine Sorgen machen, da wir kein Mikrophon hatten und man ein einzelnes Cello plus eine Geige in dem Meer aus Gesang, Gitarren, Klavier und Trompete sowieso schwerlich h\u00f6rte. Wir endeten mit dem Lied &#8222;mi lindo Ecuador&#8220; (mein s\u00fc\u00dfes Ecuador) und alle klatschten Beifall. Dann wurden Fotos geschossen und die neugewonnenen Freunde in die Arme geschlossen, bevor wir zum Terminal hasteten. Um 12 Uhr nachts fuhr unser Bus. Davor schnell noch etwas zu essen besorgt und w\u00e4hrend wir a\u00dfen erz\u00e4hlte uns Pepe, wie Lago Agrio vor noch nicht allzu langer Zeit aussah. Die Stra\u00dfen nicht asphaltiert, manchmal bis zu einer Woche weder Strom noch Wasser&#8230; Hinzu kam die st\u00e4ndige Gefahr v<\/p>\n<div id=\"attachment_574\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1107.jpg?ssl=1\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-574\" data-attachment-id=\"574\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2015\/01\/16\/16-18-januar-odyssee-durch-ecuador\/img_1107\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1107.jpg?fit=2048%2C1349&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2048,1349\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"IMG_1107\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1107.jpg?fit=300%2C198&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1107.jpg?fit=1024%2C675&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-574 size-medium\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1107.jpg?resize=300%2C198&#038;ssl=1\" alt=\"IMG_1107\" height=\"198\" width=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1107.jpg?resize=300%2C198&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1107.jpg?resize=768%2C506&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1107.jpg?resize=1024%2C675&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1107.jpg?w=2048&amp;ssl=1 2048w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-574\" class=\"wp-caption-text\">Abschied<\/p><\/div>\n<p>on Seiten der Grenze Kolumbiens. An einem Tag, so sagt Pepe wurden hier zw\u00f6lf Menschen grundlos erschossen.<br \/>\nMit dem Bus fuhren wir in Richtung Quito, als uns pl\u00f6tzlich das Milit\u00e4r anhielt. Alle mussten aussteigen, ihren Ausweis zeigen. Um f\u00fcnf Uhr morgens kamen wir frierend in Quito an, um 3 Uhr nachmittags erreichten wir das Terminal in Guayaquil. Ich war m\u00fcde und hatte Kopfweh. Es war eine sehr lange und anstrengende Reise gewesen. Trotzdem, war es sch\u00f6n mitanzusehen, wie sehr die Musik Menschen verbinden kann, ob aus Paraguay, Ecuador oder Deutschland &#8230; Egal wie fremd man einander ist und welche Sprache man spricht. Musik versteht jeder.<\/p>\n<div id=\"attachment_577\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1681.jpg?ssl=1\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-577\" data-attachment-id=\"577\" data-permalink=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2015\/01\/16\/16-18-januar-odyssee-durch-ecuador\/img_1681\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1681.jpg?fit=1556%2C1556&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1556,1556\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"IMG_1681\" data-image-description=\"\" data-image-caption=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1681.jpg?fit=300%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1681.jpg?fit=1024%2C1024&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-577 size-medium\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1681.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1\" alt=\"IMG_1681\" height=\"300\" width=\"300\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1681.jpg?resize=300%2C300&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1681.jpg?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1681.jpg?resize=768%2C768&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1681.jpg?resize=1024%2C1024&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1681.jpg?resize=590%2C590&amp;ssl=1 590w, https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/IMG_1681.jpg?w=1556&amp;ssl=1 1556w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-577\" class=\"wp-caption-text\">Lupe und ich nach dem Konzert<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als wir gegen Weihnachten hin paraguayanischen Besuch in der Musikschule empfingen, kam dieser nicht umhin uns zu einem Workshop und dazugeh\u00f6rigem Konzert nach Lago Agrio einzuladen. Lago Agrio liegt ganz im Norden Ecuadors, nahe der kolumbianischen Grenze. Von dort aus brach Pepe (der Ansprechpartner des paraguayanischen Projekts) mit seiner ca. sechs j\u00e4hrigen Tochter Lupe und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":571,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"spay_email":""},"categories":[3],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i2.wp.com\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2015\/02\/Facebook-20150120-102500.jpg?fit=2008%2C720&ssl=1","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p905Jg-1T","jetpack-related-posts":[{"id":1471,"url":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/naomimebus\/2017\/09\/26\/arica\/","url_meta":{"origin":117,"position":0},"title":"Arica","date":"26. September 2017","format":false,"excerpt":"Arica liegt ganz im Norden Chiles an der Grenze zu Peru. 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