{"id":72,"date":"2018-10-30T04:23:32","date_gmt":"2018-10-30T03:23:32","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/?p=72"},"modified":"2018-10-30T04:27:09","modified_gmt":"2018-10-30T03:27:09","slug":"familienzuwachs-bei-den-jamaikinies","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/2018\/10\/30\/familienzuwachs-bei-den-jamaikinies\/","title":{"rendered":"Familienzuwachs bei den Jamaikinies"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif\">Am Montag waren Thies und ich sehr aufgeregt, da am Abend Paul, ein neuer Mitfreiwilliger, ankam. So putzten wir unser Bad und das komplette Zimmer, auch war Suarez im &#8222;cleaning mood&#8220; und hat das komplette Wohnzimmer geputzt. Am Nachmittag waren wir im Culture Yard, um Sch\u00fclern Instrumentalunterricht zu geben. Leider kam keiner von ihnen, deshalb beschloss ich den Unterricht f\u00fcr die vorstehende Woche vorzubereiten. Als wir Heim kamen, haben wir uns gleich ans kochen gemacht, um Paul nach einer langen Reise ein gutes Essen kredenzen zu k\u00f6nnen. Dann war der Moment und Paul kam an, er war sehr geschafft von seiner Reise, jedoch hat er sich es nicht nehmen lassen nach dem Essen noch auf die Dachterrasse zu gehen und sich einen &#8222;Bagjuice&#8220; (sehr s\u00fc\u00dfes Wassereis) schmecken zu lassen. Danach sind wir dann ins Bett gegangen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif\">Dienstags sind Thies und ich relativ fr\u00fch aufgestanden, um noch unsere W\u00e4sche zu waschen. Danach haben wir uns Porrige zum Fr\u00fchst\u00fcck gekocht und sind dann zu zweit in den Unterricht gegangen, da Paul noch geschlafen hat. Dann haben wir uns mit Suarez nach Donwntown aufgemacht, um Paul eine SIM Karte zu besorgen und f\u00fcr die anstehende Woche einzukaufen. Als wir dann wieder Zuhause ankamen, hat es sehr stark geregnet und so hatte ich am diesen Nach<\/span><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif\">mittag leider ebenfalls keine Sch\u00fcler. Abends haben wir dann noch zusammen einen Film angeschaut.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif\">Mittwoch sind wir mit Paul in die Sevendays Adventis School gegangen und haben den Sch\u00fclern dort wieder gemeinsam Fl\u00f6tenunterricht gegeben. Au\u00dferdem haben wir mitbekommen, dass im November ein Wettbewerb ist, an dem die Klasse teilnehmen will. So haben wir jetzt ausgemacht, dass wir nun zweimal die Woche kommen, um die Kinder gut darauf vorzubereiten k\u00f6nnen.&nbsp; Nachmittags waren wir dann wieder im Culture Yard, dort haben mich dann Obama, unser Gastcousin, und Choopsy angesprochen und gesagt, dass sie neben Gitarre auch Klavier lernen wollen. So hab ich ihnen dann gleich mal die erste Stunde gegeben. Als wir gehen wollten, hat mich auch noch Stoneman, ein K\u00fcnstler den man oft im Kulture Yard antrifft, angesprochen und gemeint, dass er auch sehr gerne Klavierunterricht bei mir nehmen w\u00fcrde. Dar\u00fcber habe ich mich sehr gefreut, da ich nach Montag und Dienstag etwas frustriert war. Abends wollten wir dann noch mit Suarez in eine Bar gehen und eine Runde Billiard spielen, jedoch waren alle Billardtische belegt. So haben wir dann nur ein Bier getrunken und uns gut unterhalten.&nbsp;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif\">Am n\u00e4chsten Tag waren wir vormittags wieder im Schulunterricht und nachmittags haben wir, wie \u00fcblich,&nbsp; Instrumentalunterricht gegeben. Abends sind wir dann Bowling spielen gegangen, da es Suarezs letzter Abend in Jamaika war und er am n\u00e4chsten tag f\u00fcr drei Monate nach Deutschland fliegen w\u00fcrde. Dort hatten wir sehr viel Spa\u00df und es war eine sehr coole Abschiedsaktion. Danach sind wir noch zur Jamsession gegangen, wo wir schon einmal waren. Dort haben Paul und ich dann Rosina kennen gelernt. Sie wohnt schon sehr lange in Jamaika und unterst\u00fctzt unser Projekt mit ihrem Know How und ihren zahlreichen Kontakten in Jamaika. Auch durften wir Tina, eine Freiwillige aus Rosinas Projekt, kennen lernen. Die Musik und die Stimmung war wieder sehr gut und ausgelassen. So sind wir auch erst um zwei Uhr nachts heimgekommen. Danach haben wir dann noch Suarez beim packen geholfen und sind um 3 Uhr ins Bett gefallen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif\">Wir hatten jedoch nicht sehr viel Schlaf, da wir schon um sechs Uhr aufgestanden sind, um noch in der frischen Morgenluft joggen zu gehen. Danach haben wir dann geputzt und mit unseren Projektleitern geskypt. Dann kam der Moment des Abschieds von Suarez, wir waren alle etwas traurig, da er uns in der kurzen Zeit schon ans Herz gewachsen ist. Nachdem wir vom Schulunterricht kamen, sind wir mit unserer Gastmama Mourine nach Downtown einkaufen gegangen. Zuhause angekommen, haben wir dann erstmal Mittagspause gemacht und uns danach zum Culture Yard aufgemacht, um unser Projektmeeting mit unseren Instrumentalsch\u00fclern zumachen. Abends sind wir dann ziemlich schnell und fr\u00fch ins Bett gegangen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif\">Samstags sind wir dann mit unserem Gastvater Cry Cry und den Kindern zum Hellshire Beach gefahren. Dort haben wir dann mit den Kinder getobt, waren baden und haben alle zusammen Fu\u00dfball gespielt. Auch haben wir eine Schwedin getroffen, die uns direkt nach Stockholm eingeladen hat. Es war sehr wohltuend und hat auch sehr viel Spa\u00df gemacht mit den Kinder zu spielen und sich zu entspannen. Abends haben wir dann noch alle zusammen eine Film geschaut.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif\">Am Sonntag haben wir uns dann am Vormittag auf nach Downtown gemacht, um auf einen K\u00fcnstlermarkt namens Art Walk Kingston zugehen. Dieser Markt ist immer am letzten Sonntag des Monats und dient der Unterst\u00fctzung von lokalen K\u00fcnstlern. Auch bestand er aus mehren Stationen, bei denen es dann verschiedene Ausstellungen gab, bei denen man unteranderem viel \u00fcber die Nationalhelden Jamaikas lernen konnte. Nachmittags haben wir uns dann noch mit Mareike und Tina im Devon House getroffen. Dort tranken wir das erste mal seit mehreren Wochen Kaffee und haben uns noch das gute Eis, welches es dort gibt schmecken lassen. Abends haben wir die beiden dann noch zu uns eingeladen, um mit ihnen gemeinsam Abend zu essen.<\/span><\/p>\n<figure id=\"attachment_74\" aria-describedby=\"caption-attachment-74\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"257\" class=\"wp-image-74 size-medium\" alt=\"\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-1-von-3-300x257.jpg\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-1-von-3-300x257.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-1-von-3-768x657.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-1-von-3-1024x876.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-1-von-3-112x96.jpg 112w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-74\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif\">Thies, Paul und ich<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_75\" aria-describedby=\"caption-attachment-75\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"wp-image-75 size-medium\" alt=\"\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-3-von-3-300x225.jpg\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-3-von-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-3-von-3-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-3-von-3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-3-von-3-2000x1500.jpg 2000w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-3-von-3-128x96.jpg 128w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-75\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif\">Paul, Suarez, Thies und ich beim Bowling spielen<\/span><\/figcaption><\/figure>\n<figure id=\"attachment_76\" aria-describedby=\"caption-attachment-76\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"size-medium wp-image-76\" alt=\"\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-2-von-3-300x225.jpg\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-2-von-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-2-von-3-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-2-von-3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-2-von-3-2000x1500.jpg 2000w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/julianott\/wp-content\/uploads\/sites\/38\/2018\/10\/bearbeitet-2-von-3-128x96.jpg 128w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-76\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"font-family: helvetica,arial,sans-serif\">Der Endstand (Juicy ist mein Spitzname und Tiga ist Thies seiner)<\/span><\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Montag waren Thies und ich sehr aufgeregt, da am Abend Paul, ein neuer Mitfreiwilliger, ankam. 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