{"id":22,"date":"2016-09-13T03:41:26","date_gmt":"2016-09-13T01:41:26","guid":{"rendered":"http:\/\/janni.musikerohnegrenzen.de\/?p=22"},"modified":"2016-09-13T03:41:26","modified_gmt":"2016-09-13T01:41:26","slug":"meine-ersten-24-stunden-in-jamaika","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/janinadutke\/2016\/09\/13\/meine-ersten-24-stunden-in-jamaika\/","title":{"rendered":"Meine ersten 24 Stunden in Jamaika"},"content":{"rendered":"<p>Sonntag war endlich der lang erwartete Tag. Jakob und ich sind nach Jamaika gestartet. Nach einem echt anstrengenden 13 st\u00fcndigen Flug und kurz vor der Landung in Montego Bay haben wir uns schon gefreut, dass wir so fr\u00fch da waren. Aber eine gigantische Gewitterwolke \u00fcber Jamaika hat unsere voreilige Freude gestoppt. Denn ein abgebrochener Landeversuch und unz\u00e4hlige Kreise und Schleifen haben nochmal eine weitere Stunde eingezw\u00e4ngt im Flugzeug gekostet. Dass wir im Flugzeug aber eigentlich doch echt viel Platz hatten, wurde uns bewusst, als wir mit 33 Leuten und unserem gro\u00dfen Gep\u00e4ck in einem Kleinbus sa\u00dfen. Uns wurde zwar versichert, dass wir mit knapp 4 Stunden noch Gl\u00fcck gehabt haben und auch locker noch l\u00e4nger h\u00e4tten brauchen k\u00f6nnen, aber wir waren trotzdem froh endlich da zu sein.<br \/>\nIm Haus angekommen wurden wir zun\u00e4chst von sehr sehr lauter Musik und vielen Menschen begr\u00fc\u00dft, leider konnte ich mir nur von einem Bruchteil die Namen merken.<br \/>\nLeider hat das Gewitter auch schw\u00fcle Luft mitgebracht, sodass man schwitzt egal was man tut. Aber Dank einer kalten Dusche und einem Ventilator hab ich trotzdem wundervoll geschlafen in meiner ersten Nacht in Jamaika. Morgens\/Vormittags\/Mittags haben wir dann gefr\u00fchst\u00fcckt und uns aufgemacht in die Jonestown Primary School zum Chor. Die Reaktion der Sch\u00fcler auf zwei neue wei\u00dfe Musiker war echt beeindruckend. Ich wurde von mindestens 5 Sch\u00fclern gleichzeitig mit Fragen gel\u00f6chert. Wie ich hei\u00dfe, wie alt ich bin, was f\u00fcr Instrumente ich spiele, was meine Lieblingsfarbe ist&#8230; Gleichzeitig wollte mir jeder was erz\u00e4hlen. Problem war nur, dass ich nach grade mal einem halben Tag in Jamaika leider kaum ein Wort Patois (die Sprache, die hier gesprochen wird) verstehe. Deshalb hab ich leider nur so etwa die H\u00e4lfte von dem verstanden, was die Sch\u00fcler erz\u00e4hlt haben \ud83d\ude41<br \/>\nDer Chor besteht nur aus ca. 10 M\u00e4dchen, die daf\u00fcr aber echt gut singen k\u00f6nnen. Geplant ist das St\u00fcck von heute am Montag schon aufzuf\u00fchren, bei einer Versammlung der gesamten Schule am Montag morgen, ich bin gespannt \ud83d\ude42<br \/>\nDanach sind wir zum Culture Yard, dem Hauptunterrichtsort gelaufen und haben hier und dort Sch\u00fcler eingesammelt. Jakob uns ich sollten heute eigentlich erst mal nur zugucken, aber da wir schon zwei Gitarrensch\u00fcler getroffen haben, haben wir dann spontan 4 Gitarren mitgenommen. Aus den 2 Gitarrensch\u00fclern wurden dann 7 und so hatte ich das Vergn\u00fcgen viermal \u201eSmoke on the water\u201c zu unterrichten. Alles in allem waren meine ersten 24 Stunden hier in Trenchtown schon voller Erlebnisse und ich freue mich auf die folgenden 7 Monate!<\/p>\n<p>LG aus Jamaika<br \/>\nJanni<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonntag war endlich der lang erwartete Tag. Jakob und ich sind nach Jamaika gestartet. Nach einem echt anstrengenden 13 st\u00fcndigen Flug und kurz vor der Landung in Montego Bay haben wir uns schon gefreut, dass wir so fr\u00fch da waren. Aber eine gigantische Gewitterwolke \u00fcber Jamaika hat unsere voreilige Freude gestoppt. 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