{"id":722,"date":"2017-12-16T00:19:45","date_gmt":"2017-12-15T23:19:45","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/constantinsiebert\/?p=722"},"modified":"2017-12-16T00:42:45","modified_gmt":"2017-12-15T23:42:45","slug":"mein-gebbe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/constantinsiebert\/2017\/12\/16\/mein-gebbe\/","title":{"rendered":"Mein Gebbe"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify\">Die Kulisse wechselt. Der n\u00e4chtliche Guasmo, erleuchtet von einigen orangenen Laternen in unregelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden, wird von milchigem Licht erhellt. Wir haben die Nacht durchgemacht. Schon ist wieder Tag! Es f\u00fchlt sich irgendwie falsch an, so war das nicht gedacht. Wieso erscheint die Stra\u00dfe so, als w\u00fcrde ich gleich unterrichten gehen, obwohl ich gerade meinen 19. Geburtstag feiere? Unversch\u00e4mtheit.<!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Das Thema, wie ich hier meinen Geburtstag feiere, hat mich ehrlich gesagt eine ganze Weile besch\u00e4ftigt. Auch Badman hat in&nbsp;<em>Punta Carnero&nbsp;<\/em>des \u00f6fteren thematisiert, wie denn mein &#8222;Gebbe&#8220;, wie er sich mit seiner leichten schw\u00e4bischen F\u00e4rbung ausdr\u00fcckte, ausfallen sollte. Als ich ihn einmal auf seinen leichten Akzent aufmerksam machte, zeigte er sich gl\u00fccklich \u00fcberrascht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Wo? Was machen? Mit den Ol\u00f3yanern? Mit den Playanern? Hinzu kam n\u00e4mlich noch, dass mein Geburtstag auf einen Montag fiel, sodass ich f\u00fcr den Fall, dass ich die anderen deutschen Freiwilligen aus den anderen Projekten von <a href=\"http:\/\/musikerohnegrenzen.de\">Musiker ohne Grenzen<\/a> auch einladen sollte, ein potentielles Reise-Wochenende opfern m\u00fcsste. Ein weiteres Streitpunkt war die Finanzierung, wobei sich die Ausgaben vermutlich mit denen von einer potentiellen Reise deckten. Was von vornherein feststand, <em>dass<\/em><em>&nbsp;<\/em>der Geburtstag gefeiert werden sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Neben der ganzen Unterrichterei, Spanischlernerei, Reiseplanerei, Organisiererei bez\u00fcglich der Aufnahmepr\u00fcfung f\u00fcr mein angestrebtes Schulmusikstudium und der Dokumentiererei f\u00fcr <a href=\"http:\/\/musikerohnegrenzen.de\">Musiker ohne Grenzen<\/a> rief ich dann schlie\u00dflich doch Lennart aus <em>Ol\u00f3n<\/em> und Tobias aus <em>Playas<\/em> an, um sie zu meinem Geburtstag am vergangenen Samstag einzuladen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Und: Es war die richtige Entscheidung!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Hans aus <em>Ol\u00f3n<\/em> hatte sogar herausbekommen, dass am Sonntag noch das letzte Heimspiel von <em>Barcelona Sportig Club <\/em>im Guayaquiler Stadion zu sehen sei. Also war auch das Reise- \/Erlebnisbed\u00fcrfnis gestillt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am Samstag war der Tag dann recht eng getaktet, da wir mit unserer Band, die sich inzwischen (hoffentlich nur vor\u00fcbergehend) <em>The Last Band <\/em>nennt, f\u00fcr das nahende Weihnachtskonzert (coming soon!) proben, einen Apfelkuchen backen, Sangr\u00eda kaufen und einige Instrumente in die Billiard-Keipe bringen, um dort am Abend ein <em>micr\u00f3fono abierto <\/em>(wrtl.: Offenes Mikrofon; Open Stage) einzurichten. Auf diese Superidee brachten mich Bapsi und John. Mit einigem Deligieren waren die Aufgaben irgendwann erledigt und die Bandprobe hat nach der ungewollten Pause letzte Woche mal wieder richtig Spa\u00df gemacht. Hinzu kam dieses Mal die neue alte Freiwillige Marleen, die schon vor etwa f\u00fcnf Jahren hier gearbeitet hat und jetzt ihr Auslandssemester vom Jazzposaune-Studium in Berlin circa einen Monat hier im Guasmo verlebt. Au\u00dferdem stie\u00dfen die Ecuadorianer Allan an den Congas, der als Nachwuchs-Koordinator gehandelt wird, und James an der Gitarre, der immer sobald er einen Raum betritt mit dem James-Bond-Zitat &#8222;Oh, James!&#8220; zu h\u00f6ren kriegt, dazu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Hier das erste Musikvideo unserer Band:<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"680\" height=\"383\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/nTN15l9qoGQ?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Am Abend kamen wir zeitlich etwas in die Bredouille, sodass ich als Gastgeber eine knappe halbe Stunde zu sp\u00e4t kam. &#8222;Du bist in Ecuador&#8220;, dachte ich mir, und tats\u00e4chlich war auch noch keine Sau da. Daf\u00fcr war aber der andere Billiardtisch schon an eine andere Gruppe vermietet worden, weil wir so sp\u00e4t waren. Schlie\u00dflich trudelten vereinzelt die G\u00e4ste ein, viele&nbsp;<em>Clave-de-Sur-<\/em>Mitglieder und eben die <em>Playanerinnen <\/em>Lisa, Sara und Madita &#8211; Tobias hatte doch keine Zeit &#8211; und die <em>Ol\u00f3yaner <\/em>Lennart und Hans. Letzterer war ordentlich angepisst, dass sein Fu\u00dfballspiel auf Samstag verschoben worden ist und man ihm nicht Bescheid gesagt hatte. Er meinte nur: &#8222;Also ich bin da richtig gerastet!&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Sobald ich das Gef\u00fchl hatte, dass ein Maximum der G\u00e4ste anwesend war, er\u00f6ffnete ich das <em>micr\u00f3fono abierto.<\/em> Die Pr\u00e4sentationen waren rar aber daf\u00fcr sehr gut. Einige Pop-Evergreens wurden von Bapsi gecovert, ich gab <em>Don&#8217;t let me down <\/em>zum Besten und Moncho von <em>Rapflektion <\/em>gab eine Freestyle-Rap-Einlage. Dann wurde der Apfelkuchen (Omas gedeckter), der durch salzige Butter etwas herzhaft geraten war, angeschnitten, was gar nicht so leicht war, weil er ganz sch\u00f6n hart war. Au\u00dferdem wurde der <em>Sangr\u00eda, <\/em>der hier mit Apfelst\u00fcckchen serviert wird, gereicht und au\u00dferdem gab es Wackelpudding mit Wodka.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Sp\u00e4ter ging es mit versammelter Mannschaft zur After-Party zu Simon, wo sowieso schon eine <em>fiesta <\/em>im Gange war, da seine Gastschwester ihren Geburtstag feierte. Hier tanzten wir uns die Beine wund, au\u00dferdem wurde wieder eine Torte gereicht, ich ahnte B\u00f6ses, blieb aber bis auf einen Streifen Sahne an der Wange, den mir meine Sch\u00fclerin und Simons Gastnichte (bei denen ist das ist ein Bisschen kompliziert) verpasst hatte, auch verschont.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">John hatte uns erz\u00e4hlt, dass es \u00e4u\u00dferst <em>guasme\u00f1o <\/em>(Typisch f\u00fcr den Guasmo, &#8222;guasmenisch&#8220;) w\u00e4re, bzw. von \u00e4u\u00dferster&nbsp;<em>Guasme\u00f1edad&nbsp;<\/em> zeugen soll (Okay, jetzt erfinde ich. Dieses Wort habe ich so noch nicht geh\u00f6rt), nach einer ausgiebigen&nbsp;<em>fiesta <\/em>noch zum Hafen zu fahren und dort Fisch zu essen, um den <em>chuchaqui <\/em>(Kater) zu verhindern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">In einer riesigen Halle, in der noch um drei, vier Uhr morgens voller Betrieb war, setzten wir uns zwischen die auf Thunfische mit dem Durchmesser einer Elle einhackenden Fischer und a\u00dfen&nbsp;<em>Ceviche<\/em> (Fisch mit Zwiebeln in Limettenso\u00dfe) und&nbsp;<em>Camarones&nbsp;<\/em>(Krebse). Mir schmeckte es sehr gut, allerding f\u00fchre ich meinen derzeitigen Durchfall auf diese Speise zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Als wir im Guasmo ankamen, ging die Sonne auf. Hans und Lennart dachten pragmatisch und \u00fcberlegten laut, dass sich die drei Stunden Schlaf bis zur Abfahrt eigentlich nicht mehr lohnten &#8211; als Alternative zum Fu\u00dfball stand eine Erstkommunion von Lennarts Gastschwester auf dem Programm. Also entschieden sie, gleich den Bus nach <em>Ol\u00f3n<\/em> zu nehmen. Obwohl ich nat\u00fcrlich traurig war, dass uns die beiden schon fr\u00fcher verlie\u00dfen, war ich auch dar\u00fcber ganz happy, dass ich nicht auf die Isomatte ausweichen musste, um Hans zu beherbergen&#8230;<\/p>\n<hr>\n<p style=\"text-align: justify\">Am Sonntag fehlte mir dann doch auch das Fu\u00dfballspiel, so eine gr\u00f6\u00dfere Aktion au\u00dferhalb des&nbsp;<em>good old Guasmo<\/em> w\u00e4re schon mal was gewesen. Stattdessen schlief ich geb\u00fchrend aus, machte mich dann auf zur zweiten Bandprobe, jetzt neu mit <em>Hotel California <\/em>von den <em>Eagles:<\/em><\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"680\" height=\"383\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/lHje9w7Ev4U?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Und <em>Seven Nation Army <\/em>von <em>White Stripes<\/em> mit im Boot.<\/p>\n<p><span class=\"embed-youtube\" style=\"text-align:center; display: block;\"><iframe loading=\"lazy\" class=\"youtube-player\" width=\"680\" height=\"383\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/0J2QdDbelmY?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent\" allowfullscreen=\"true\" style=\"border:0;\" sandbox=\"allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation\"><\/iframe><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify\">Der Abend verlief unspektakul\u00e4r.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kulisse wechselt. 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