{"id":57,"date":"2018-01-09T00:18:28","date_gmt":"2018-01-08T23:18:28","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/?p=57"},"modified":"2018-01-10T03:23:55","modified_gmt":"2018-01-10T02:23:55","slug":"ankunft-in-mobay-check","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/2018\/01\/09\/ankunft-in-mobay-check\/","title":{"rendered":"Ankunft in MoBay &#8211; check!"},"content":{"rendered":"<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-57 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/2018\/01\/10\/erst-mal-reisen\/20180103_163454\/'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/wp-content\/uploads\/sites\/32\/2018\/01\/20180103_163454-e1515550469138-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-62\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/wp-content\/uploads\/sites\/32\/2018\/01\/20180103_163454-e1515550469138-150x150.jpg 150w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/wp-content\/uploads\/sites\/32\/2018\/01\/20180103_163454-e1515550469138-100x100.jpg 100w\" sizes=\"100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-62'>\n\t\t\t\tWolken \u00fcber Jamaicaaa\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/2018\/01\/10\/erst-mal-reisen\/20180104_091232\/'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/wp-content\/uploads\/sites\/32\/2018\/01\/20180104_091232-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-63\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/wp-content\/uploads\/sites\/32\/2018\/01\/20180104_091232-150x150.jpg 150w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/wp-content\/uploads\/sites\/32\/2018\/01\/20180104_091232-100x100.jpg 100w\" sizes=\"100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-63'>\n\t\t\t\tBlick aus dem Hostel mit Pool\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/2018\/01\/10\/erst-mal-reisen\/20180104_093718\/'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/wp-content\/uploads\/sites\/32\/2018\/01\/20180104_093718-e1515550687282-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-64\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/wp-content\/uploads\/sites\/32\/2018\/01\/20180104_093718-e1515550687282-150x150.jpg 150w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/wp-content\/uploads\/sites\/32\/2018\/01\/20180104_093718-e1515550687282-100x100.jpg 100w\" sizes=\"100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-64'>\n\t\t\t\tKatzenalarm &#8211; die weibliche Katze &#8222;Rufus&#8220;!\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Juhuuu, ich bin erfolgreich gelandet! Nat\u00fcrlich gab es auf meiner Anreise ein paar Hindernisse, aber die sind nun alle \u00fcberwunden! Kurze Schilderung des vergangenen Tages:<\/p>\n<p>K\u00f6lle alaaf? Sbahn auweh!<\/p>\n<p>Ich bin bereits am 2. 1. in K\u00f6ln angereist, um rechtzeitig meinen Flug am Tag darauf um 11.15 Uhr fr\u00fch am K\u00f6ln-Bonn-Airport zu erwischen. \u00dcbernachtet habe ich bei einem anderen MoGler (ein Beitrag \u00fcber diese ganze Musiker ohne Grenzen-Geschichte mach ich bestimmt noch), den ich beim Vorbereitungsseminar kennengelernt habe. Von ihm aus hatte ich auch nur eine halbe Stunde Anreise bis zum Flughafen, es schien also alles soweit zu stehen. Nerv\u00f6s wie ich bin bei solchen Fluggeschichten richtete ich meinen Plan so ein, dass ich gegen halb 9 am Flughafen ankommen sollte. Mein Wecker klingelte mich 6.45 Uhr aus dem Bett, meine Reiseaufregung konnte ich soweit in den Griff bekommen, dass ich ca 5 Stunden geschlafen hatte. Immerhin. Es gab noch ein richtig deutsches Fr\u00fchst\u00fcck (Roggenmischbrot mit Konfit\u00fcre, Joghurt und Gr\u00fcntee :D) und dann schnappte ich meinen viel zu vollgepackten Koffer sowie Rucksack und Tasche und humpelte mit den vielen Sachen den dritten Stock herunter. Ich lag richtig gut in der Zeit, stieg gut gelaunt in die erste Ubahn, die mich zum Hansaring brachte, wovon aus man zum Flughafen fahren kann.&nbsp; Meine Sbahn hatte dort 10 Minuten Versp\u00e4tung, kein Problem. Es war ja auch erst 8.15, wenn ich erst dreiviertel am Flughafen lande, ist das auch kein Beinbruch. Es kam, wie es kommen musste: Aus den 10 Minuten wurden 15 Minuten&#8230; dann 20&#8230; dann 30. Die Anzeigen wechselten regelm\u00e4\u00dfig zu anderen Z\u00fcgen und k\u00fcndeten kurze Versp\u00e4tungszeiten an, die mit der Echtzeitlage leider nichts zu tun hatten. Einige wenige&nbsp; Bahnen hielten zwar auf der Strecke, die fuhren aber bei weitem nicht in die von mir ben\u00f6tigte Richtung. Langsam wurde mir ziemlich unwohl, es war auch mein erster K\u00f6lnaufenthalt und dementsprechend hatte ich keinen Plan b parat. Zum Gl\u00fcck h\u00f6rte ich, wie ein Kerl in meinem Alter eine junge Familie ansprach, ob sie nicht auch zuf\u00e4llig zum Flughafen m\u00fcssten. Ich schloss mich der Gruppe an und wir holten uns ein Taxi. Genau rechtzeitig vor dem gro\u00dfen Taxiansturm der restlichen Leute, denn auf dem Weg zum Taxipoint h\u00f6rten wir noch die Durchsage, dass die Strecke bis auf unbestimmte Zeit eingestellt werden muss. Ein wenig Stau war ja zu erwarten, letztendlich landeten wir 9.15 Uhr am Flughafen, sodass noch gen\u00fcgend Zeit bis zum Flug war.<\/p>\n<p>Erster Langstreckenflug!<\/p>\n<p>Wer mich kennt, wei\u00df, dass ich eine Reisemaus bin. Nach dem Abi war ich f\u00fcr ein halbes Jahr Aupair in Dublin. Mein Rekord war bisher 2012, wo ich in 6 L\u00e4ndern in einem Jahr war. Das spielte sich bisher jedoch alles in Europa ab, sodass Jamaica mein erster, so richtig weit entfernter Trip von zuhause ist. Geflogen bin ich mit Eurowings, und das war ausgesprochen entspannt. Ich war schlau genug, mir bereits im Vorfeld ein Men\u00fc zu bestellen, denn Essen ist an Bord nicht inclusive gewesen und es w\u00e4re ganz sch\u00f6n teuer geworden, es dort zu bestellen. Da waren ein paar leider nicht informiert genug an Bord, was ziemlich bitter bei einem 11 \u00bd Stunden-Flug war. Es gab auch regelm\u00e4\u00dfig kostenloses Wasser und ein, zwei mal auch Tee, Saft, etc.. Ich hatte auch eine angenehme Beinfreiheit, weil ich keinen Sitznachbarn hatte und mich breit machen konnte. Und so d\u00fcsten wir mit 700-800 km\/h bei einer Au\u00dfentemperatur von -60\u00b0C ganze 8000 km in die Karibik.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erst zur Immigration<\/p>\n<p>Als wir alle m\u00fcde torkelnd aus dem Flugzeug gekrochen kamen (Ortszeit 16.50, deutsche Zeit 22.50 Uhr), wurden wir erst mal an eine gro\u00dfe Reihe von Schaltern gef\u00fchrt, und zwar die Schalter, an denen man seinen Pass in den Stempel bekommt. Bereits im Flugzeug mussten wir die Immigrationpapiere ausf\u00fcllen, das hei\u00dft jeder musste genau angeben, wo man herkommt, wie lange man bleibt und wo man zun\u00e4chst unterkommt. Ich hatte von den anderen Freiwilligen meines Projekts und von der Projektleitung schon eklige Sachen geh\u00f6rt, dass manche einen nahezu ausquetschen w\u00fcrden oder man auch festgehalten werden konnte, wenn man dort nach deren Meinung dubiose Angaben gemacht h\u00e4tte (zb: &#8222;Was willst DU bittesch\u00f6n in Trenchtown?&#8220;). Ich hatte bedenken, weil ich mit meinen 89 Tagen Aufenthalt die maximale Aufenthaltsdauer von 90 Tagen f\u00fcr Touristen sehr auff\u00e4llig auskoste. Hinzu kommt noch, dass ich von MoG mehrfach darauf hingewiesen wurde, meinen eigentlichen Reisegrund und das Projekt nicht zu erw\u00e4hnen. Warum? Weil die Beh\u00f6rden in Jamaika so etwas wie \u201eFreiwilligenarbeit\u201c nicht verstehen und keinen Arbeitsvertrag oder \u00e4hnliches jamaikanisches habe. Warum kommen Deutsche freiwillig, ohne daf\u00fcr etwas zu verlangen nach Jamaika, um im Ghetto zu arbeiten? Kommt wenig Verst\u00e4ndnis r\u00fcber, deswegen besser als Reisetouri ausgeben. Bei mir ging es zum Gl\u00fcck sehr fix, hatte auch unerwarteterweise eine Asiatin am Schalter, und nach 2 Minuten hatte ich meinen Stempel im Pass und durfte ich meinen Koffer abholen.<\/p>\n<p>First Impressions<\/p>\n<p>Was war mein allererster Eindruck von Jamaika? Der Geruch! Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich vom Flug noch leicht \u00fcbergeschnappt bin oder ob meine Sinne durcheinandergewurschtelt wurden, aber f\u00fcr mich riecht diese ganze Insel wie auch die Menschen so angenehm s\u00fc\u00df! Au\u00dferdem sind alle so extrem h\u00fcbsch und ich habe den Eindruck, dass sie viel gerader stehen. Ob das schon ein Merkmal des jamaikanischen Stolzes ist, von dem mein Reisef\u00fchrer erz\u00e4hlt?<\/p>\n<p>Es regnet, kaputte H\u00e4user neben Luxushotels, Linksverkehr, sehr gut verst\u00e4ndliches englisch, teures Taxi, der verr\u00fcckte Kurs des Jamaica Dollar (1\u20ac=149 J$)&#8230; ich bin schier erschlagen. Zun\u00e4chst hebe ich Geld ab und g\u00f6nne mir dann eben solch ein teures \u201eauthorised Taxi\u201c, da es mich am schnellsten zu meinem Hostel bringt, dem Bird&#8217;s Nest. Auf dem Hinweg gabelt der Fahrer noch 2 Schweizer auf, die lustigerweise auch im gleichen Flug sa\u00dfen und wie ich auch in das Hostel wollten. Wir fahren hin und im Laufe des Abends trudeln noch weitere G\u00e4ste ein, die im selben Flug sa\u00dfen. Es sind auch schon weitere Deutsche im Hostel sowie Amis und Canadier, alles entspannt.<\/p>\n<p>Geg\u00f6nnt habe ich mir ein Einzelzimmer f\u00fcr diese eine Nacht, die n\u00e4chsten Wochen und Monate werde ich mit vielen Leuten auf engem Raum wohnen, von daher&#8230; \ud83d\ude00<\/p>\n<p>Meine erste Nacht habe ich ganz ok geschlafen, war zwischen halb und um vier mal kurz wach, aber das war alles soweit in Ordnung. Meinen ersten M\u00fcckenstich habe ich tats\u00e4chlich erst gerade vor ein paar Minuten beim Schreiben dieses Eintrages bekommen. Die M\u00fccken sollen soweit zwar nervig, aber nicht dramatisch sein.<\/p>\n<p>In ein paar Stunden holen mich die anderen Freiwilligen ab und ich freue mich tierisch darauf, sie kennen zu lernen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Juhuuu, ich bin erfolgreich gelandet! 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