{"id":339,"date":"2018-04-10T03:35:28","date_gmt":"2018-04-10T01:35:28","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/?p=339"},"modified":"2018-04-10T03:35:28","modified_gmt":"2018-04-10T01:35:28","slug":"die-letzten-tage-in-jamaika-und-der-aufbruch-in-ein-neues-land","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/2018\/04\/10\/die-letzten-tage-in-jamaika-und-der-aufbruch-in-ein-neues-land\/","title":{"rendered":"Die letzten Tage in Jamaika und der Aufbruch in ein neues Land"},"content":{"rendered":"<p>Alright Jamaica, Biggamore!<\/p>\n<p>Nach 12 Wochen auf der Reggae Insel musste dann doch tats\u00e4chlich der Koffer gepackt werden! Die letzte Woche war die Karwoche, und so war es wie in anderen L\u00e4ndern auch der Fall, dass ein Gro\u00dfteil des Unterrichts nicht stattfand. F\u00fcr mich war das ein bisschen schade, wollte ich mich doch ordentlich von allen Kids mit Spa\u00df und Gesang (und Fotos knipsend) verabschieden und keine der Schulen hatte uns im Vorfeld dar\u00fcber informiert, dass es Sporttage statt Unterricht geben wird. Dementsprechend waren auch wieder super wenig Sch\u00fcler im Haus und wir hatten jede Menge &#8222;Freizeit&#8220;. Wenigstens konnte ich mich von Lion, meinem zuverl\u00e4ssigsten und begabten Gesangssch\u00fcler verabschieden. Nun ja, letztendlich kann ich somit sagen, dass es eine super &#8222;jamaikanische&#8220; Woche war, etwas chaotisch und voller unvorhergesehener Kleinigkeiten. Was will man mehr, als solch eine Woche zum Abschied?<\/p>\n<p>Viele Dinge habe ich dann in dieser Woche zum &#8222;letzten Mal&#8220; gemacht: W\u00e4sche per Hand mit kaltem Wasser gewaschen, das letzte Eis gegessen (sonntags gab es immer Sundae&#8217;s Ice Cream), die letzte Stunde unterrichtet, das letzte Mal auf dem Dach gesonnt, das letzte Mal jamaikanisches Fr\u00fchst\u00fcck gemacht und so weiter. Dennoch fiel mir das alles gar nicht so schwer. Das liegt an zwei Dingen: Erstens habe ich das Trench Town Leben nun doch ein bisschen satt, zweitens wei\u00df ich trotzdem ganz genau, dass ich an diesen verr\u00fcckten Ort zur\u00fcckkehren m\u00f6chte&#8230;. nein &#8211; definitiv werde!&nbsp;<\/p>\n<p>Ich habe es au\u00dferdem gewagt, mir Braids machen zu lassen! Das sind diese kleinen Z\u00f6pfe \u00fcber den ganzen Kopf verteilt und mit Kunsthaar gef\u00fcllt. Es hat ganze f\u00fcnfeinhalb Stunden gedauert, bis Suarez Tante mit der Prozedur fertig war. Mir gefallen sie echt gut, auch wenn es etwas gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig war, mit so viel mehr Gewicht auf dem Kopf herum zu laufen. Bis Ende April werde ich sie tragen k\u00f6nnen, vielleicht auch l\u00e4nger, mal sehen.&nbsp;<\/p>\n<p>Das letzte Wochenende n\u00e4herte sich, und damit der endg\u00fcltige Trench Town Abschied bereits am Karfreitag, denn wir planten, einen Wochenendausflug nach Negril (gaaaanz im Westen) zu machen. So konnte ich am Oster-Sonntag schneller nach MoBay gelangen und die anderen wieder nach Trench Town fahren.&nbsp; Noch einmal das Haus abgefilmt, mit ein paar Leuten Kontakte ausgetauscht, Katze gestreichelt, Gasteltern um\u00e4rmelt und auf ging es Richtung Busbahnhof und somit nach Negril.&nbsp;<\/p>\n<p>Nach einer verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig entspannten Busfahrt Richtung Savanna-la-Mar stiegen wir dort noch in ein Taxi, welches uns direkt nach Negril zu einem Busbahnhof bef\u00f6rderte. Dort passierte wieder etwas super jamaikanisches getreu dem Motto &#8222;euch Touris kann ich doch bestimmt abzocken&#8220;: Ich hatte zwar die Adresse unseres Hostels, hatte aber vorher nicht genau im Navi nachgesehen, wie weit das Hostel vom Busplatz entfernt war. Nat\u00fcrlich belagerten uns die Taxi-Fahrer als wir ausstiegen und fragten uns, wo es denn weiter hingehen soll. Als ich den Namen des Hostels nannte, sagte einer zu uns: Jaaa, da kann ich euch hinfahren. Ich fragte diesen Taxifahrer, ob sich das Hostel in &#8222;walking distance&#8220; befindet. Der Taxifahrer antwortete darauf, dass er uns doch mit dem Taxi hinfahren k\u00f6nnte. Ich wiederholte meine Frage und betonte erneut, dass ich gerade nur wissen will, ob man da auch hinlaufen kann. Er wiederum erkl\u00e4rte uns erneut, dass er uns doch zum Hostel fahren w\u00fcrde. Das Klare-Frage-Falsche-Antwort-Spiel wiederholte sich ein weiteres Mal. Da sich dieses Gespr\u00e4ch nur im Kreis drehte und er meine Frage anscheinend nicht gescheit beantworten wollte, suchte ich das Hostel erneut mit der Navi App und fand tats\u00e4chlich die Stra\u00dfe ganz in der N\u00e4he des Busbahnhofs. Ich konnte nicht anders, als dem bl\u00f6den Taxifahrer ein genervtes &#8222;Thanks for nothing!&#8220; hinterherzuzischen. Es war dann doch noch ein St\u00fcck zum Hostel, aber definitiv zu Fu\u00df machbar, trotz meines roten Koffermonsters, welches wir hinter uns her schleppten.&nbsp;<\/p>\n<p>Negril ist ganz sch\u00f6n touristisch und war voller Menschen, wobei die Karwoche sicherlich ihren Beitrag dazu geleistet hat. Mich hat das allerdings weniger gest\u00f6rt, ich sah es eher als eine Vorbereitung auf die &#8222;westliche Welt&#8220;, die mich bald wieder erwarten w\u00fcrde. Unser Hostel, das las ich bereits auf dessen Webseite, hatte auch eine Bar. Dass die Bar jedoch eine gro\u00dfe B\u00fchne mit Live-Music beinhalten w\u00fcrde, und unser Schlafzimmerfenster direkt auf diese B\u00fchne gerichtet war, lie\u00df uns etwas stutzen. Es war unglaublich laut in unserem Zimmer, Kira und ich mussten uns fast anbr\u00fcllen um uns zu verstehen.&nbsp; Nach einem Strandspaziergang zum fr\u00fchen Abend hin wurde uns allerdings klar, dass die Dauerbeschallung bis maximal 9 pm anhalten w\u00fcrde, und so war es dann auch.&nbsp; Nach einem jamaikanischen, selbst gekochten Abendessen und einem Filmabend ging es dann ins Bett und mein letzter jamaikanischer ganzer Tag stand mir bevor.<\/p>\n<p>Negril hat wenige, aber sch\u00f6ne Attraktionen zu bieten: mit seinem Seven Mile Beach hat der kleine Ort den l\u00e4ngsten Strand Jamaikas! Wir nutzten die Gelegenheit, nach einem ausgiebigen Fr\u00fchst\u00fcck den Strand gleich um die Ecke f\u00fcr eine Runde Schwimmen und Br\u00e4unen auszukosten. Es war herrlich! So wundersch\u00f6n t\u00fcrkis-blaues Wasser, bunte Holzboote schwimmen in den Wellen, Musik auf den Ohren und ein Buch dazu &#8211; der perfekte letzte Tag! So konnte ich ein wenig vorsorgen, dass jamaikanische Br\u00e4une und Entspannung noch ein wenig anhalten, denn wo es mich als n\u00e4chstes hin verschl\u00e4gt w\u00fcrde es weniger karibisch sein. Den Rest des Tages verbrachten wir auf ebenso sch\u00f6ne Weise. Wir machten einen zweist\u00fcndigen Spaziergang zu einer weiteren Attraktion Negrils: <a href=\"https:\/\/www.google.com\/search?q=rick%27s+cafe&amp;rlz=1C1CHBF_deDE773DE773&amp;source=lnms&amp;tbm=isch&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwj-lYKTsqzaAhWiuFkKHZcMAycQ_AUICigB&amp;biw=1366&amp;bih=662\">Rick&#8217;s Caf\u00e9.<\/a>&nbsp;Es handelt sich bei diesem Caf\u00e9 um eine gro\u00dfe Anlage, wo man nicht nur Essen und Trinken kann, sondern einen atemberaubenden Blick auf den Sonnenuntergang hat und sich au\u00dferdem daran erfreut, wie Wagemutige 12 Meter hohe Klippen runter springen, um mit lautem Platsch in einer Badebucht zu landen. Nachdem wir eine Weile Musik lauschten, Klippenspringer bewunderten und die Sonne langsam unter ging, machten wir uns auf den Weg zur\u00fcck zum Hostel, diesmal mit dem Taxi. Dann lie\u00dfen wir bei Bier und Chips meinen letzten Abend ausklingen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-339 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/2018\/04\/10\/die-letzten-tage-in-jamaika-und-der-aufbruch-in-ein-neues-land\/20180326_113107\/'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/wp-content\/uploads\/sites\/32\/2018\/04\/20180326_113107-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-347\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/wp-content\/uploads\/sites\/32\/2018\/04\/20180326_113107-150x150.jpg 150w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/wp-content\/uploads\/sites\/32\/2018\/04\/20180326_113107-100x100.jpg 100w\" sizes=\"100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-347'>\n\t\t\t\tLetzter Unterricht mit der Model Private\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/2018\/04\/10\/die-letzten-tage-in-jamaika-und-der-aufbruch-in-ein-neues-land\/20180327_071720\/'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/wp-content\/uploads\/sites\/32\/2018\/04\/20180327_071720-e1523323717734-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" loading=\"lazy\" aria-describedby=\"gallery-1-348\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/claudiadanner\/wp-content\/uploads\/sites\/32\/2018\/04\/20180327_071720-e1523323717734-150x150.jpg 150w, 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Das lag vor allem daran, weil ich die Anreise zum Flughafen etwas abenteuerlicher ausgew\u00e4hlt habe als n\u00f6tig. Es gibt in Jamaika den sogenannten Knutsford Express, das ist ein Busunternehmen, vergleichbar mit Flixbus, die unter anderem auch Shuttles zu den Flugh\u00e4fen der Insel anbieten. Leider waren die Fahrzeiten f\u00fcr die Verbindung Negril- MoBay Airport so bl\u00f6de (Mit Abfahrt entweder 7 Uhr fr\u00fchs, sodass ich den halben Tag rumgehangen w\u00e4re oder 13 Uhr, womit kaum Zeitpuffer gewesen w\u00e4re), dass ich mich entschloss, das Risiko einzugehen und in der n\u00e4chst gelegenen Stadt Savanna-la-Mar einen Local Bus nach MoBay zu nehmen. 16 Uhr ging mein Flug, gegen 13, sp\u00e4testens 14 Uhr wollte ich am Flughafen sein. Gesagt, getan, am Oster Sonntag brachen wir alle gegen 10 Uhr Richtung Sav auf (wobei uns ein Taxifahrer auch wieder abzocken wollte, aber nicht mit uns, mi a no tourist, bomboclaat!) und dort sah ich schon einen Local Bus Richtung MoBay! Doch halt, dieser fuhr gerade los, er war n\u00e4mlich schon randvoll mit Menschen. Der n\u00e4chste, menschenleere Bus Richtung MoBay rollte heran und ich stieg mit meinem Koffer ein. Falls ich es in meinen bisherigen Eintr\u00e4gen nicht erw\u00e4hnt haben sollte: Die Local Busses haben keine konkrete Uhrzeit, zu der sie losfahren. Gefahren wird nach dem Motto: Wenn der Bus voll ist, dann geht es erst los! Es war mittlerweile um 11 und weil ich wusste, dass es von Sav circa anderthalb Stunden Fahrt bis MoBay sind und es schon mal ein, zwei Stunden dauern kann, bis sich so ein Local Bus komplett (also 5 Leute in einer 4er-Reihe sitzend) f\u00fcllt, wurde ich langsam nerv\u00f6s. Dazu kam, dass Maxi sein Handy in Negril liegen gelassen hat und er mit Suarez dorthin zur\u00fcck fuhr. Suarez Kommentar &#8222;Claudia ist bestimmt noch da bis wir wieder da sind&#8220;&nbsp; hat mich auch alles andere als beruhigt, denn Negril liegt von Sav ungef\u00e4hr eine halbe Stunde entfernt. Da stand ich also mit Kira und Jonas und wir wurden hin und wieder von irgend welchen Dudes angequatscht, die uns Zeugs verkaufen wollten. Zum Gl\u00fcck f\u00fcllte sich der Bus unerwartet erstaunlich schnell und gegen halb 12 wurde mir mit einem Wink erkl\u00e4rt, ich m\u00f6ge in den gut gef\u00fcllten, jedoch nicht vollen Bus einsteigen, es gehe los. So konnte ich mich leider nicht ordentlich von Suarez und Maxi verabschieden, war aber heilfroh, als sich der Bus in Bewegung setzte. Letztendlich musste ich dann in MoBay noch einmal umsteigen und war dann wie erhofft kurz nach 13 Uhr am Flughafen Montego Bay.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>Kurz vor dem Flug h\u00e4uften sich auch einige neue Abschiedsgedanken an. Was waren das f\u00fcr erlebnisreiche 3 Monate! Ich habe den Gro\u00dfteil einer abgefahrenen Insel sehen d\u00fcrfen, einer Insel mit einem Leben, das ich mir so nie h\u00e4tte vorstellen k\u00f6nnen! Ich habe neue Menschen mit den unterschiedlichsten Lebensansichten kennengelernt, einen Kulturschock bekommen, der sich gewaschen hat, Dinge gegessen, von denen ich nicht mal wusste, dass es sie gibt, und einen \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Reggae-Konsum erfahren. Ich habe meine Leidenschaft zur Musik in neuen Kontexten erleben d\u00fcrfen, habe Arm und Reich nahezu nebeneinander wohnen gesehen und durfte erleben, was es bedeutet, &#8222;wei\u00df&#8220; zu sein, und in gewisser Weise auch, wie reich ich doch im Vergleich zu so vielen anderen bin. Durch das Erfahren fremder Dinge bin ich aber auch mir und meinen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen bewusster geworden, wei\u00df jetzt ein wenig besser, worauf ich bereits jetzt stolz sein kann und woran ich noch an mir arbeiten m\u00f6chte. Ich freu mich nat\u00fcrlich wahnsinnig auf meine baldige Heimreise. Endlich wieder der Familie, Freunden und vor allem der besseren H\u00e4lfte auf den Keks gehen! Es wird eine ganz wunderbare Heimkehr mit einem riesigen Gedankenkoffer voller sch\u00f6ner Erinnerungen. Und dennoch bin ich mir jetzt schon bewusst, dass die Heimkehr auch gleichzeitig ungewiss sein wird. Vielleicht wunderbar, vielleicht sogar furchtbar. Warum? Weil ich mir absolut sicher bin, dass nach diesem Viertel Jahr Jamaika sich mein Heimatland f\u00fcr mich nie wieder so anf\u00fchlen wird wie vorher. Noch bin ich unterwegs und kann gar nicht sagen, warum ich mir da so sicher bin und was dieses Gef\u00fchl genau bestimmt. Besser ist es daher, die Heimkehr mit Freude, jedoch mit Vorsicht zu genie\u00dfen und sich darauf einstellen, dass bald ein kleiner Deutschlandkulturschock auf mich wartet.&nbsp;<\/p>\n<p>Die restliche Zeit bis zum Flug &#8211; welch Witz &#8211; verging wie im Flug, haha. Ich checkte ein, gab den Koffer ab, st\u00f6berte ein paar Touri-L\u00e4den durch und schon war Zeit f\u00fcrs Boarding! Die Staaten warten darauf, ganze zwei Wochen lang entdeckt zu werden, USA, ich komme!&nbsp;<span style=\"font-size: 1rem\">Nach Dreieinhalb Stunden Flug bin ich dann in meinem Zwischenstoppsort angekommen, Houston, Texas! Zum Gl\u00fcck holte mich mein Couchsurfing-Host Madhan ab, ein ganz reizender Inder mit einem gro\u00dfen Herz.<\/span><\/p>\n<p>Wie das USA-Abenteuer weiter geht und wohin es mich dort sonst noch hin verschl\u00e4gt, verrate ich euch in meinem n\u00e4chsten Blog!<\/p>\n<p>Respekt &#8211; Love &#8211; Peace &#8211; Blessings<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alright Jamaica, Biggamore! Nach 12 Wochen auf der Reggae Insel musste dann doch tats\u00e4chlich der Koffer gepackt werden! Die letzte Woche war die Karwoche, und so war es wie in anderen L\u00e4ndern auch der Fall, dass ein Gro\u00dfteil des Unterrichts nicht stattfand. 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