{"id":74,"date":"2019-11-22T03:34:00","date_gmt":"2019-11-22T02:34:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?p=74"},"modified":"2019-11-22T03:34:00","modified_gmt":"2019-11-22T02:34:00","slug":"comida-ecuatoriana","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/2019\/11\/22\/comida-ecuatoriana\/","title":{"rendered":"Comida ecuatoriana"},"content":{"rendered":"\n<p>Wie hier in Playas alle schon wissen, habe ich mittlerweile in meinen Fotos einen eigenen Ordner, der sich &#8222;Essen Playas&#8220; nennt. Essen bestimmt -das kann niemand von uns leugnen- einen bedeutenden Anteil unseres Lebens hier. Das erste, was Sophias Familie zu mir sagte, war, dass ich meine Taille jetzt und bei der Abreise messen soll und dann vergleichen soll. Sophias und Julias Familien kommentieren regelm\u00e4\u00dfig das Gewicht der Beiden &#8211; Witze dar\u00fcber sind an der Tagesordnung. Auch Mats Gastbruder hat mich neulich schon darauf aufmerksam gemacht, dass Mats Bauch dicker geworden ist.<br> F\u00fcr die Ecuadorianer ist es ganz normal, jemandem zu sagen, dass er dick ist. Dick zu sein, gilt hier eher als sch\u00f6n und ich werde regelm\u00e4\u00dfig dazu aufgefordert mehr zu essen.<br> Die Hauptmahlzeit des Tages ist das Mittagessen, was aus einer Suppe und einem gro\u00dfen Teller Reis mit Fleisch oder Fisch und einem Saft besteht. Manchmal gibt es auch Gem\u00fcse oder Salat dazu. <br> Meistens esse ich in der Caba\u00f1a meiner Gasteltern zu Mittag, dort wird mir immer am Meisten aufgetan, sodass ich es so gut wie nie schaffe. <br> Manchmal esse ich auch bei Julia oder daheim, wo wir allerdings nie kochen, sondern das Essen immer gekauft wird. Nat\u00fcrlich auch Reis, Fleisch und ein Saft mit ordentlich Zucker, die Ecuadorianer m\u00f6gen es n\u00e4mlich s\u00fc\u00df und machen aus jeder Frucht Saft. Au\u00dfer mit Zucker und ein bisschen Salz wird hier kaum gew\u00fcrzt und das Essen ist sehr mild. Es schmeckt eigentlich fast immer gut, in der Caba\u00f1a ist es auch abwechslungsreich, nur der viele Reis w\u00e4chst einem langsam zu den Ohren raus<br> Ich habe schon ein paar Mal angeboten zu kochen, das m\u00f6chte mein Gsstvater aber leider nicht. Wir glauben, es liegt an den Nudeln, die wir einmal f\u00fcr alle gekocht haben und von denen er nur ein paar L\u00f6ffel gegessen hat. Vielleicht haben die ihn abgeschreckt, vielleicht ist es etwas anderes. <br> Morgens bin ich immer allein und kann mir selbst Fr\u00fchst\u00fcck machen, was ich gut finde, da ich einmal am Tag selbst entscheiden kann, was und wie viel ich esse. Etwas Leckeres zum Fr\u00fchst\u00fcck zu finden ist nicht schwierig, da ich im Zentrum lebe, kann ich innerhalb von 5 Minuten Brot und Fr\u00fcchte kaufen. <br> Ob es Ananas, \u00c4pfel, Bananen, Mangos, Papayas oder ganz etwas anderes ist: es gibt alles, man kann es in fast jeder Tienda (die kleinen L\u00e4den hier) kaufen und alles schmeckt noch intensiver und s\u00fc\u00dfer als in Deutschland. Die meisten Lebensmittel sind auch billiger als in Deutschland. Da wir Obst und Gem\u00fcse aber selten in gro\u00dfen Superm\u00e4rkten, sondern eher in Tiendas oder dem Mercado (ein gro\u00dfer Markt, auf dem man alles an Fr\u00fcchten, Gem\u00fcse, Fisch und Fleisch kaufen kann) kaufen, legen die Verk\u00e4ufer die Preise selbst fest und weil automatisch davon ausgegangen wird, dass wir als Europ\u00e4er mehr Geld haben, sagen sie uns sofort schon einen zu hohen Preis, was f\u00fcr uns ziemlich frustrierend sein kann.<br> Eine besondere Stellung in Ecuador hat die Banane. Sie wird nicht wie in Spanien <em>platano<\/em>, sondern <em>guineo<\/em> genannt. Es gibt normale Bananen, reif werden sie <em>marduros<\/em> genannt, normal gegessen und oft auch gebraten und noch unreifere, gr\u00fcne Bananen hei\u00dfen <em>verdes<\/em> und sind noch nicht so s\u00fc\u00df. Aus ihnen werden <em>chifles<\/em> (Bananenchips) oder <em>patacones<\/em> (frittierte, gestampfte Bananen) gemacht, welche mir wesentlich besser als die reifen Bananen schmecken, f\u00fcr andere aber manchmal nach nichts schmecken.<br> Die mit Abstand besten Bananen sind aber oritos, kleine Bananen, von denen man ungef\u00e4hr 20 St\u00fcck f\u00fcr einen Dollar kaufen kann. In Deutschland habe ich selten Bananen gegessen und fand den Geschmack oft zu intensiv, hier hat sich meine Meinung ge\u00e4ndert. Da hier gute Schokolade sehr teuer ist, m\u00fcssen andere Snacks her und daf\u00fcr eignen sich oritos hervorragend. <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/Snapchat-1531885898-576x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"75\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?attachment_id=75\" class=\"wp-image-75\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/Snapchat-1531885898-576x1024.jpg 576w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/Snapchat-1531885898-169x300.jpg 169w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/Snapchat-1531885898.jpg 720w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption>Patacones mit K\u00e4se<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191018_102747-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"76\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?attachment_id=76\" class=\"wp-image-76\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191018_102747-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191018_102747-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191018_102747-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/IMG-20191121-WA0001-1024x576.jpeg\" alt=\"\" data-id=\"91\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?attachment_id=91\" class=\"wp-image-91\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/IMG-20191121-WA0001-1024x576.jpeg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/IMG-20191121-WA0001-300x169.jpeg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/IMG-20191121-WA0001-768x432.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Oritos<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><br> An Fr\u00fcchten gibt es wirklich alles, was man kennt, nur Kirschen und Himbeeren habe ich noch nicht oft gesehen. Einige Fr\u00fcchte kannte ich in Deutschland noch nicht, wie z.B. Granad\u00edas, Guave, Ciruelas oder Pitahaya (Was ich noch nicht probiert habe) Auch Maracujas habe ich in Deutschland nie probiert und hier bemerkt, wie lecker sie eigentlich sind. <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/IMG-20191002-WA0021-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"79\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?attachment_id=79\" class=\"wp-image-79\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/IMG-20191002-WA0021-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/IMG-20191002-WA0021-300x225.jpg 300w, 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sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Ciruelas<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191120_1359160-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"96\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?attachment_id=96\" class=\"wp-image-96\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191120_1359160-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191120_1359160-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191120_1359160-2-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Tienda<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191015_093921-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"77\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?attachment_id=77\" class=\"wp-image-77\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191015_093921-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191015_093921-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191015_093921-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"576\" height=\"1024\" 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Das wahrscheinlich meistverkaufteste Brot Ecuadors ist das croissant\u00e4hnliche Pan de Sal, das man \u00fcberall f\u00fcr 10cent bekommt und das warm am Besten schmeckt. In meiner Stra\u00dfe gibt es eine gro\u00dfe Panaderia, die wahrscheinlich eine der besten in der Stadt ist. Das Beste dort ist Pan de Guineo (Bananenbrot) und Pan de zanahoria (Karottenbrot), aber auch Pan de queso geh\u00f6rt zu meinen Favoriten. <br> Ein typische ecuadorianisches Fr\u00fchst\u00fcck w\u00e4re eine encebollada, eine Fischsuppe und das Katerfr\u00fchst\u00fcck hier oder bolon (Ein Bollen aus verdes mit Spiegelei). In vielen Familien ist das Fr\u00fchst\u00fcck schon eine richtige Mahlzeit, oft mit R\u00fchrei und nat\u00fcrlich Reis, der bei keinem Essen fehlen darf. Wirklich alles wird mit Reis gegessen, auch Nudeln, Kartoffeln oder Suppe. <br> Damit wir dem Reiswahn auch mal entfliehen k\u00f6nnen, kochen wir Freiwilligen hin und wieder zusammen oder fr\u00fchst\u00fccken am Strand. Guacamole ist dabei an der Tagesordnung. <br> Wenn ich nach Deutschland zur\u00fcckkomme, werde ich auf jeden Fall einige der Sachen hier vermissen und vielleicht lernen, ecuadorianisches pan zu backen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191015_131721-3-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"103\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?attachment_id=103\" class=\"wp-image-103\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191015_131721-3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191015_131721-3-300x225.jpg 300w, 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class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191025_124251-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"102\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?attachment_id=102\" class=\"wp-image-102\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191025_124251-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191025_124251-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/11\/20191025_124251-2-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Typisches Mittagessem<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped\"><li 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