{"id":61,"date":"2019-10-19T04:03:26","date_gmt":"2019-10-19T02:03:26","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?p=61"},"modified":"2019-10-19T04:03:26","modified_gmt":"2019-10-19T02:03:26","slug":"die-ersten-zwei-wochen-in-playas-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/2019\/10\/19\/die-ersten-zwei-wochen-in-playas-2\/","title":{"rendered":"Die ersten zwei Wochen in Playas"},"content":{"rendered":"\n<p>Mittlerweile bin ich bereits seit genau zwei Wochen in Playas und f\u00fchle mich schon so anders als bei meiner Ankunft.<\/p>\n\n\n\n<div>Nachdem mich kurz vor meiner Abreise, Packstress, Angst vor dem Abschied und Nervosit\u00e4t wachhielten, verl\u00e4uft der Tag der Abreise doch relativ problemlos. Der komischste Moment ist der, als ich durch die Bordkartenkontrolle gehe und wei\u00df, dass ich es jetzt auf mich alleine gestellt war. Trotz 4kg \u00dcbergep\u00e4ck werde ich dann ins Flugzeug gelassen. Da ich m\u00fcde bin und immer wieder im falschen Moment einschlafe, verpasse ich beide Male, an denen Essen ausgeteilt wurde und komme hungrig in Amsterdam an.Am n\u00e4chsten Morgen treffe ich Esther und wir steigen in das Flugzeug, um 11h nach Guayaquil mit Zwischenlandung in Quito zu fliegen. Von der H\u00f6henluft in Quito bekommen wir zwar nichts mit, aber es ist schon spannend durch den Flughafen zu laufen, der sich mit kleinen bunten Souvenirshops von europ\u00e4ischen Flugh\u00e4fen sehr unterscheidet, und die Berge vor den Flughafenfenstern zu sehen. Ein paar Stunden sp\u00e4ter werden wir dann am Flughafen in Guayaquil von den anderen Freiwilligen mit Jubel begr\u00fc\u00dft. Esther bleibt in Guayaquil im Guasmo und f\u00fcr mich geht es nach Playas. Wir fahren mit dem Bus und trotz der unglaublich lauten Ballerfilme, von denen ich schon in Sophias Blog gelesen hatte, kann ich noch einmal einschlafen und wache in Playas wieder auf. Dort nehmen wir dann ein Taxi zum Haus meiner Gastfamilie und ich bekomme zum ersten Mal mit, dass es hier v\u00f6llig normal ist, sich mit zu vielen Leuten in ein Taxi zu quetschen und sich nicht anzuschnallen.<\/div>\n\n\n\n<div>Der erste Eindruck meiner Gastfamilie ist super. Sofort sagen sie mir, dass ich jetzt ein Teil der Familie bin und gemeinsam mit den anderen Freiwilligen sitzen wir im Wohnzimmer zusammen und bekommen hei\u00dfe Schokolade und viel zu s\u00fc\u00dfes Brot. Die Sprache ist noch ein Hindernis, aber noch sind die anderen ja dabei, um mir zu helfen.&nbsp;Meine Gastfamilie ist klein, ich habe eine kleine 4j\u00e4hrige Schwester, die Amalia hei\u00dft und mich sofort \u201ahermanita\u2018 nennt und zwei Eltern, Mariuxi und Anibal, die auch total nett wirken. Wir haben ein Wohnzimmer, in dem die Eltern mit der Tochter schlafen, ein Zimmer, das extra f\u00fcr mich freiger\u00e4umt wurde, mit einem riesigen Bett, ein kleines Bad und unten eine K\u00fcche. Die Zimmer sind sch\u00f6n eingerichtet, es gibt zwei gro\u00dfe Fernseher, auf den ersten Blick nicht gro\u00df anders als in Europa. Nur das Bad ist dreckig, worin ich mich noch nicht so ganz wohlf\u00fchle.Am n\u00e4chsten Morgen wache ich fr\u00fch auf und bekomme zum Fr\u00fchst\u00fcck wieder s\u00fc\u00dfes Brot. Danach winkt mich meine Gastfamilie nach drau\u00dfen und auf einmal sitzen wir im Auto und fahren in die Caba\u00f1a meiner Gasteltern, ein kleines Restaurant mit H\u00e4ngematten am Strand.&nbsp;Dort lerne ich auch Brayon und Fernanda kennen, zwei Geschwister, die in der Caba\u00f1a arbeiten. Der j\u00fcngere der beiden versucht sich auch mit mir zu unterhalten, was noch nicht wirklich gut funktioniert, weil ich kaum etwas verstehe. Gleich werde ich auch mit einer unsch\u00f6nen Seite des Lebens hier konfrontiert, als er mir ein Video von einer Freundin von ihm zeigt, die bei einem Motorradunfall am Tag zuvor ums Leben gekommen ist.&nbsp;Danach fahren wir ins Casique, dem Kulturzentrum von Playas, in dem wir unterrichten und in dem zus\u00e4tzlich Tanz-und Bastelkurse stattfinden. Da ich am Morgen nicht so wirklich verstanden habe, was passiert, habe ich noch FlipFlops an und sandige F\u00fc\u00dfe, was wir laut der Projektleitung vermeiden sollten. Gleich werde ich auch ins kalte Wasser geschmissen, da mich Julia fragt, ob ich schon einen Sch\u00fcler von ihr unterrichten kann, da sie keine Zeit mehr hat.&nbsp;Obwohl ich total \u00fcberfordert bin mit der Situation, versuche ich und ist am Ende wirklich nicht so schlimm.&nbsp;Zum Mittagessen geht es dann wieder in die Caba\u00f1a, wo das Essen noch nicht ganz fertig ist, weshalb mir Brayon ein bisschen etwas am Strand zeigt \u2013 oder es trotz der Sprachhindernisse versucht.<\/div>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/20190929_144406-3-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"62\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?attachment_id=62\" class=\"wp-image-62\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/20190929_144406-3-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/20190929_144406-3-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/20190929_144406-3-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Strand in Playas<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<div>Das Essen besteht aus Tomatensaft, einer Suppe und aus einem Riesenteller Reis, Fleisch und Gem\u00fcse, welchen ich gerade mal zur H\u00e4lfte schaffe.Die Caba\u00f1aNach dem Essen geht es wieder ins Casique, wobei ich auch den ersten Sonnenbrand bekomme, da ich die Sonne total untersch\u00e4tzt habe. <\/div>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/20191001_093150-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"64\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?attachment_id=64\" class=\"wp-image-64\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/20191001_093150-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/20191001_093150-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/20191001_093150-2-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Die Caba\u00f1a<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<div>Am Abend soll eine Fiesta in der Caba\u00f1a stattfinden, die gleichzeitig Geburtstagsfeier f\u00fcr eine Freundin meiner Gasteltern und Willkommensfeier f\u00fcr mich ist.&nbsp;Dort angekommen, alle in wei\u00df gekleidet, wie es der Dresscode vorgibt, tanzen wir etwas Salsa und andere ecuadorianische T\u00e4nze (was ich noch nicht wirklich kann), bekommen Abendessen, singen zwei St\u00fccke und erleben live einen Heiratsantrag, der sofort von allen G\u00e4sten gefilmt wird. Auch Nina und Luka, die Freiwilligen aus Olon sind dabei, da es am Wochenende eine Veranstaltung mit allen Projekten geben soll.&nbsp;<\/div>\n\n\n\n<div>Am n\u00e4chsten Morgen kommen die Freiwilligen aus dem Guasmo und wir gehen am Strand M\u00fcll sammeln, um mit den Kindern daraus Instrumente zu basteln. Es entstehen zahlreiche Querfl\u00f6ten, Rasseln, Castagnetten und ein paar andere Instrumente. Das ganze Wochenende ist ein einziges Chaos und alles, was vorher organisiert wurde, wird wieder \u00fcber den Haufen geworfen. Das Abschlusskonzert findet eine Stunde fr\u00fcher als geplant an einem anderen Ort als auf dem Flyer steht, statt, sodass alle Leute, die zusehen wollten, das Konzert verpassen. Am Abend des Konzertes habe ich das erste Mal ein Erfolgserlebnis mit der Sprache, da Julias Mutter vorbeikommt, die mit meiner sehr gut befreundet ist, und ich sie gut verstehe und mich sogar etwas mit ihr unterhalten kann.Am n\u00e4chsten Tag stehe ich erst auf, als alle schon weg sind und fahre das erste Mal alleine mit einem Trici, kleinen gelben Fahrzeugen, bei denen eine Fahrt 50cent kostet.&nbsp;<\/div>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-1 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/IMG-20191011-WA0007-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"65\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?attachment_id=65\" class=\"wp-image-65\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/IMG-20191011-WA0007-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/IMG-20191011-WA0007-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/IMG-20191011-WA0007-1.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Tricimoto<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul>\n\n\n\n<div>Da am Morgen niemand von meinen Sch\u00fclern kommt, habe ich ein bisschen Zeit mich umzuschauen und mit meiner Familie zu telefonieren. Nachmittags kommen dann Sch\u00fcler und ich merke schnell die Unterschiede zwischen ihnen. Von meinem ersten Sch\u00fcler bin ich sehr \u00fcberrascht, da er schon Noten lesen kann und alles schnell nachmacht, sodass wir sogar schon vierh\u00e4ndig spielen k\u00f6nnen. Da wir zuhause nie kochen, essen wir abends in einer Cevicheria und fahren danach noch bei Julia vorbei und mit deren Mutter noch etwas durch die Gegend. Meine Gastfamilie f\u00e4hrt \u00f6fters einfach so durch die Gegend, auch wenn es nur zum Reden ist oder zum Telefonieren einmal um den Block.<\/div>\n\n\n\n<p><div>Mein Alltag hier:<\/div><\/p>\n\n\n\n<p> Nach zwei Wochen habe ich mich schon ganz gut eingelebt, mit der Sprache wird es immer einfacher. Oft verstehe ich immer noch nichts, aber wenigstens kann ich meistens sagen, was ich ausdr\u00fccken will.&nbsp;Langsam verstehe ich auch wie meine Gastfamilie tickt. Anfangs war ich mir dauernd noch unsicher, ob es okay ist, wenn ich zu bestimmten Zeiten nicht da bin, sondern etwas unternehme, aber ich glaube, meistens sind sie froh dar\u00fcber, da sie selbst viel zu tun haben.Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag unterrichten wir im Casique. Morgens f\u00e4ngt es um 10 oder etwas fr\u00fcher an und nach der Mittagspause geht es um 15 Uhr weiter bis 20 Uhr. Freitags leitet Sophia einen Chor, in dem wir gerade We Are The World singen und danach spielen wir gemeinsam mit den Sch\u00fclern Fu\u00dfball. Ich habe \u00fcber 20 Sch\u00fcler und dauernd gibt es neue Anfragen, f\u00fcr die ich aber leider keinen Platz mehr habe. Der Unterricht kann sowohl Spa\u00df machen, als auch anstrengend sein. Ich habe Sch\u00fcler im Alter von 4-60 Jahren, fast alles aber nur Anf\u00e4nger. <\/p>\n\n\n\n<div>Mittags fahre ich zum Essen mit einem Trici in die Caba\u00f1a und laufe danach wenn m\u00f6glich nach Hause, da meine Gastfamilie sich kaum zu Fu\u00df bewegt, sondern dauernd mit dem Auto unterwegs ist. An den L\u00e4rm habe ich mich ganz gut gew\u00f6hnt, es geh\u00f6rt schon fast dazu, dass der Hahn nebenan Tag und Nacht durchkr\u00e4ht und dass das M\u00fcllauto mit Musik vorbeif\u00e4hrt. Woran ich mich noch nicht gew\u00f6hnt habe, ist das eiskalte Duschen, das hoffentlich ertr\u00e4glicher wird, wenn es hier Winter, bzw. Sommer wird.<\/div>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-gallery columns-3 is-cropped\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"576\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/Snapchat-836300826-1-576x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"66\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?attachment_id=66\" class=\"wp-image-66\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/Snapchat-836300826-1-576x1024.jpg 576w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/Snapchat-836300826-1-169x300.jpg 169w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/Snapchat-836300826-1.jpg 720w\" sizes=\"(max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><figcaption>Mit meiner Gastschwester<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/IMG-20191016-WA0015-1-768x1024.jpg\" alt=\"\" data-id=\"69\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?attachment_id=69\" class=\"wp-image-69\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/IMG-20191016-WA0015-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/IMG-20191016-WA0015-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/IMG-20191016-WA0015-1.jpg 1200w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Beim Unterrichten im Casique <\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/20190929_155457-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" data-id=\"70\" data-link=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?attachment_id=70\" class=\"wp-image-70\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/20190929_155457-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/20190929_155457-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2019\/10\/20190929_155457-2-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Leguan im Stadtzentrum<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\nMittlerweile bin ich bereits seit genau zwei Wochen in Playas und f\u00fchle mich schon so anders als bei meiner Ankunft.\n\n\n\nNachdem mich kurz vor meiner Abreise, &hellip;","protected":false},"author":47,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[1],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/47"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=61"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":113,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/61\/revisions\/113"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=61"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=61"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=61"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}