{"id":116,"date":"2020-04-10T16:15:52","date_gmt":"2020-04-10T14:15:52","guid":{"rendered":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/?p=116"},"modified":"2020-04-10T16:15:52","modified_gmt":"2020-04-10T14:15:52","slug":"musik-ohne-grenzen-der-unterricht-im-kulturzentrum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/2020\/04\/10\/musik-ohne-grenzen-der-unterricht-im-kulturzentrum\/","title":{"rendered":"Musik ohne Grenzen &#8211; der Unterricht im Kulturzentrum"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich bin jetzt schon seit \u00fcber f\u00fcnf Monaten in Playas und meine Unterrichtszeit geht langsam zu Ende. Deshalb m\u00f6chte ich mal ein bisschen etwas \u00fcber den Alltag im Casique Tumbal\u00e1 (das Kulturzentrum von Playas), in dem das Projekt &#8222;Ola Sinfonica&#8220; Raum zum musizieren findet, erz\u00e4hlen.<br> Jeden Morgen um 10 kommen wir alle nach und nach ins Casique. Die Sch\u00fcler lassen dann meistens noch ein paar Minuten auf sich warten, denn P\u00fcnktlichkeit wird hier nicht gerade gro\u00df geschrieben. Je l\u00e4nger man hier ist, desto mehr \u00fcbernimmt man diese Einstellung auch. <br> Unsere Sch\u00fcler sind aus allen Altersgruppen, von Kindern bis zu Senioren. \u00dcber ihre finanzielle Lage wei\u00df ich selbst nicht Bescheid, aber es gibt auf jeden Fall auch Sch\u00fcler, bei denen es nicht an Geld mangelt. Der Sinn des Projektes in Playas liegt viel eher darin etwas Kultur in die Stadt zu schaffen. So gut wie das einzige Freizeitangebot in Playas ist eben das Kulturzentrum, in dem neben unserem Musikunterricht auch Mal-, Tanz-, und Bastelkurse angeboten werden, w\u00e4hrend der Sommerferien hier au\u00dferdem Englischunterricht und Mathekurse.<br> Demnach ist es immer auch sehr laut, da es wenig R\u00e4ume gibt und nur Gesang, Schlagzeug und Klavier drinnen unterrichten konnten. Geige, Saxophon und Gitarre werden immer auf dem Hof unterrichtet, was Lautst\u00e4rketoleranz f\u00fcr uns und die Sch\u00fcler erfordert, wenn gleichzeitig noch ein Tanzkurs mit lauter Musik stattfanden oder Bastelkurse mit herumrennenden Kindern, die auch neugierig beim Unterrichten zugeschaut haben oder wenn abends Doris, die amerikanische Trompetenlehrerin auch auf dem Hof unterrichtete. Daran haben wir letztendlich aber gesehen, dass es auch unter nicht optimalen Bedingungen klappen kann und die Sch\u00fcler trotzdem lernen und Spa\u00df haben. <br> Das ganze Jahr \u00fcber gibt es au\u00dferdem noch Gitarrenunterricht in der Gruppe, der von Roberto gegeben wird, einem blinden Lehrer, der schon seit Langem unterrichtet.<br> Der Gro\u00dfteil der Kurse ist so wie unser Unterricht kostenlos, weswegen die Nachfrage auch sehr hoch ist.<br> Ich habe im Moment etwa 30 Sch\u00fcler, von denen etwa 25 wirklich regelm\u00e4\u00dfig kommen. Gerade in der Zeit der Sommerferien fragen immer wieder Leute nach, ob sie auch Unterricht haben k\u00f6nnen, was uns bereits an unsere Grenzen gestellt hat.<br> Bei der Er\u00f6ffnung der Ferien wurden wir, Roberto und eine Englischlehrerin im Rahmen einer gro\u00dfen Veranstaltung vorgestellt. Anschlie\u00dfend durften sich die Anwesenden f\u00fcr verschiedene Kurse anmelden, sodass am Ende auch diejenigen von uns, die vorher eher wenig Sch\u00fcler hatten, dann einen prall gef\u00fcllten Stundenplan und eine Warteliste hatten. <br> In Playas f\u00fchlt man sich ein bisschen abgeschottet von vielem, was in der Welt passiert. Man hat das Gef\u00fchl, die Leute leben noch ein paar Jahre fr\u00fcher und moderne Entwicklungen und Denkweisen kommen sp\u00e4ter an als in den Gro\u00dfst\u00e4dten Ecuadors. Viele Menschen leben ihr ganzes Leben in Playas, an Arbeitspl\u00e4tzen mangelt es, weswegen sich viele Menschen langweilen und der Lebensstandard auch eher niedrig ist. In Deutschland lernen viele Kinder ein Instrument, hier kommt das so gut wie gar nicht vor. Instrumentalunterricht gibt es selten und wenn dann teuer in Gro\u00dfst\u00e4dten. Die Freude \u00fcber unseren Unterricht ist dementsprechend gro\u00df.<br> Das musikalische Niveau ist im Durchschnitt niedriger als in Deutschland, was vermutlich daran liegt, dass in Schulen und Kinderg\u00e4rten weniger auf musikalische Bildung wert gelegt wird.<br> Gleichzeitig gibt es auch sehr begabte Sch\u00fcler, die einen immer wieder aufs Neue \u00fcberraschen. <br> Allgemein geht die musikalische Entwicklung auch langsamer voran, da der Gro\u00dfteil der Sch\u00fcler kein Instrument zu Hause hat und deshalb nur ein bis zweimal in der Woche beim Unterricht spielt. Wenn die Sch\u00fcler wollen, k\u00f6nnen sie auch zum \u00dcben ins Kulturzentrum kommen, vorausgesetzt, es ist zu der Zeit ein Instrument frei. Wirklich genutzt wird dies aber nicht von vielen Sch\u00fclern, da auch die Fahrt ins Casique Geld kostet.<br> Das Unterrichten an sich ist insgesamt sehr abwechslungsreich, da jeder Sch\u00fcler auf einem anderen Stand ist, ein anderes Alter hat und verschieden schnell lernt. Selbst die Grundlagen, die jeder Anf\u00e4nger lernen muss, musste man jedem Sch\u00fcler anders beibringen. <br> Ich habe eine Sch\u00fclerin, die noch zu klein war, um das Noten lesen zu k\u00f6nnen, aber sich die verschiedenen Tasten gut mit Namen merken kann. <br> Eine andere Sch\u00fclerin kann schon ganz gut Klavier spielen und hat mich dann im Laufe der Zeit immer wieder \u00fcberrascht, da sie die Lieder recht schnell gelernt hat. Das einzige, was ihr fehlt, ist die \u00dcbung, da sie kein Instrument daheim hat. <br> Diese Sch\u00fclerin hat mir als ich die Sprache dann besser konnte, auch angefangen, pers\u00f6nliche Sachen zu erz\u00e4hlen und mich sogar nach der Meinung zu einem Buch, das sie angefangen hat, zu schreiben, gefragt. <br> Eine andere noch junge Sch\u00fclerin hat auch das Notenprinzip nicht verstanden und konnte sich auch auswendig nur sehr schwer etwas merken und war auch immer sehr ruhig. Als ich ihr dann aber den Flohwalzer vorgespielt habe, hat sie angefangen zu strahlen und war super motiviert, ihn zu lernen. Dass sie ihn dann das erste Mal fehlerfrei und am St\u00fcck spielen konnte, hat zwar sicher f\u00fcnf volle Unterrichtsstunden beansprucht, danach waren wir beide aber stolz. <br> Ich habe auch eine 10-j\u00e4hrige Geigensch\u00fclerin, die immer total motiviert zum Unterricht kam und begeistert von der Geige war und mit der ich dann auch wirklich weit kam. Ihr gleichaltriger Onkel lernt Klavier und will Pianist werden. <br> Ein kleiner Sch\u00fcler hat mich immer wieder vor Herausforderungen gestellt, da er zwar immer sehr zuverl\u00e4ssig zum Unterricht da war, aber seine Konzentration, sein Verst\u00e4ndnis und auch seine Motivation immer so niedrig waren, dass ich mir jede Stunde neue musikalische Spiele ausgedacht habe, ohne wirklich einen Fortschritt festzustellen. <br> Ein Sch\u00fcler, der auch Saxophon spielt, kam in die erste Unterrichtsstunde und hat mir F\u00fcr Elise und die Mondscheinsonate vorgespielt. Er hatte schon einmal Unterricht, aber vieles hat er sich selbst auf dem Keyboard, das er daheim hat, beigebracht. Da er nah am Casique wohnt, kann er auch immer zum \u00dcben auf einem richtigen E-Piano kommen. Da er schnell lernt und ein gutes Geh\u00f6r hat, geht der Unterricht mit ihm \u00fcber das reine T\u00f6ne lernen hinaus und wir haben sogar an musikalischen Gestaltungsmitteln gearbeitet. <br> W\u00e4hrend der Ferien habe ich auch mehrere Sch\u00fcler gleichzeitig unterrichtet, da die Nachfrage so hoch war. So kann man zwar weniger das Augenmerk auf einen einzelnen Sch\u00fcler legen, gleichzeitig lernen sie aber, zusammen zu musizieren und gegenseitig auf sich zu h\u00f6ren. Zwei Sch\u00fcler, die sich nicht kannten und die ich auch nur eine Stunde hatte, haben auch unterschiedlich schnell gelernt. Der Unterschied war nicht gro\u00df, aber schon merkbar, was sicher auch daran lag, dass das M\u00e4dchen ein bisschen \u00e4lter war als der Junge. Als dann beide etwas nachspielen sollten, wollte das M\u00e4dchen den Jungen immer verbessern, was f\u00fcr ihn sicher etwas erniedrigend war. Man hat leicht gemerkt, wie die beiden etwas miteinander konkurriert haben, obwohl sie trotzdem immer sehr nett zueinander waren. Was mich am Ende der Stunde \u00fcberrascht hat, war, dass sie von alleine angefangen haben, zusammen zu improvisieren und gut aufeinander geh\u00f6rt haben. <br> Bei fast allen von uns hatte eine venezolanische Familie Unterricht. Die Familie war immer sehr zuverl\u00e4ssig und interessiert und hat uns \u00f6fters S\u00fc\u00dfigkeiten mitgebracht.<br> Auch in den Ferien waren immer wieder zwei kleine Schwestern und ihre Freundin im Casique, haben sich mit mir unterhalten und erz\u00e4hlt, dass ihre Mutter lieber will, dass sie Mathe machen, obwohl sie das Klavier total toll finden und wissbegierig waren. Die kleinere Schwester stand immer, wenn ich Sch\u00fcler hatte, die ganze Unterrichtsstunde in der T\u00fcr und hat mit leuchtenden Augen zugesehen. Als ich dann eine halbe Stunde in meinem Stundenplan frei hatte, weil andere Sch\u00fcler nicht gekommen sind, habe ich die drei eingetragen. Als ich ihnen erz\u00e4hlt habe, dass sie jetzt auch Klavierunterricht haben k\u00f6nnen, ist die kleinste mir erst einmal vor Freude um den Hals gefallen. Da das Casique dann aber an einigen Tagen geschlossen hatte, konnten wir kaum Stunden machen. <br>Neben unserem Instrumentalunterricht machen wir gleichzeitig noch ein Mal in der Woche Chor und ein Mal Theorieunterricht. <br> Ziemlich am Ende meiner Unterrichtszeit hatten wir ein Konzert geplant, auf das wir uns alle ziemlich gefreut haben. Ich ganz besonders, da ich beim letzten Konzert erst so kurz da war und so viele Anf\u00e4nger hatte, dass ich nur einen Sch\u00fcler hatte, der in der Lage war, vorzuspielen und auch wollte. Das Konzert musste dann leider aufgrund von Corona ausfallen. Die Unterrichtszeit wurde ein bisschen abrupt beendet, von meinen Sch\u00fclern konnte ich mich leider auch nicht verabschieden und auch das Projekt ist erstmal pausiert. Trotzdem habe ich die Zeit positiv in Erinnerung und bin dankbar diese Erfahrung gemacht haben zu d\u00fcrfen.<br> <br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG_20170831_162244-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-117\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG_20170831_162244-1.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG_20170831_162244-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG_20170831_162244-1-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>das Kulturzentrum &#8222;Casique Tumbal\u00e1&#8220;, in dem wir Unterricht geben<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/20200309_151005-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-118\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/20200309_151005-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/20200309_151005-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/20200309_151005-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/20200309_151005-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/20200309_151005-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Tanzkurs<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20191116-WA0043-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-119\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20191116-WA0043-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20191116-WA0043-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20191116-WA0043-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20191116-WA0043-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20191116-WA0043.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Vorbereitungen f\u00fcr ein Konzert<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/20191114_184150-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-120\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/20191114_184150-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/20191114_184150-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/20191114_184150-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/20191114_184150-1536x1152.jpg 1536w, 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class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20191216-WA0028-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-129\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20191216-WA0028-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20191216-WA0028-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20191216-WA0028-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20191216-WA0028-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20191216-WA0028.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Weihnachtskonzert im Einkaufszentrum<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"713\" height=\"888\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20191219-WA0017-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-131\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20191219-WA0017-2.jpg 713w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20191219-WA0017-2-241x300.jpg 241w\" sizes=\"(max-width: 713px) 100vw, 713px\" \/><figcaption>Urkundenverleihung f\u00fcr die Sch\u00fcler<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafuegen\/wp-content\/uploads\/sites\/42\/2020\/04\/IMG-20200117-WA0006-1024x768.jpg\" alt=\"\" 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