{"id":93,"date":"2016-05-20T20:32:40","date_gmt":"2016-05-20T18:32:40","guid":{"rendered":"http:\/\/antoniainjamaika.musikerohnegrenzen.de\/?p=93"},"modified":"2016-05-20T20:32:40","modified_gmt":"2016-05-20T18:32:40","slug":"wah-gwaan-germany","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/2016\/05\/20\/wah-gwaan-germany\/","title":{"rendered":"Wah gwaan Germany?"},"content":{"rendered":"<p>Wah gwaan ihr Lieben,<\/p>\n<p>so begr\u00fc\u00dft man sich hier in Jamaika. Das ist Patois und bedeutet so viel wie &#8222;What`s up?&#8220;<\/p>\n<p>Zwei Wochen sind seit meinem letzten Beitrag vergangen. Zwei Wochen voller\u00a0spannender Erlebnisse. Schon einen ganzen Monat bin ich hier aber eigentlich kommt es mir viel l\u00e4nger vor, weil ich in dieser Zeit\u00a0schon so unglaublich viel erlebt habe.<\/p>\n<p>Ich finde mich immer besser zurecht und so langsam habe ich einen \u00dcberblick \u00fcber meine Umgebung bekommen. Trotzdem wird es wohl noch einige Zeit dauern bis ich mich wirklich auskenne, wenn das \u00fcberhaupt jemals der Fall sein wird. Manchmal wenn ich mit Suarez durch Trenchtown oder Downtown laufe, denke ich pl\u00f6tzlich &#8222;Achso HIER sind wir also!!&#8220; :D, weil die Gassen Stra\u00dfen so verwinkelt sind und vor allem am Wochenende in Downtown so viele Menschen unterwegs sind, dass man echt den \u00dcberblick verliert.<\/p>\n<p>Aber ich glaube erst mal muss ich euch erkl\u00e4ren was Uptown und Downtown \u00fcberhaupt ist. Kingston kann man eigentlich in zwei H\u00e4lften aufteilen: Downtown und Uptown. Von unserem Zuhause kann man mit einem Route Taxi f\u00fcr 100 JMD (etwa 70 Cent) in zehn Minuten nach Downtown fahren. Wie der Name schon sagt fahren die Route Taxis immer eine bestimmte Strecke.\u00a0F\u00fcr mich wirkt Downtown eigentlich wie ein einziger gro\u00dfer Markt, auf dem es einfach alles zu kaufen gibt. Die H\u00e4ndler bieten ihre Waren an kleinen St\u00e4nden an, die oft mit riesigen blauen Planen \u00fcberdacht sind, um sich vor der hei\u00dfen Mittagssonne zu sch\u00fctzen. Wenn der Wind geht muss man aufpassen, dass man nicht von einer Plane erschlagen wird \ud83d\ude00 In Downtown sollte man als Tourist bzw. als Wei\u00dfer nicht alleine rumlaufen, sondern immer in Begleitung eines Jamaikaners.\u00a0Westlich von Downtown liegen die Ghettos Trenchtown und Tivoli Gardens.<\/p>\n<div id=\"attachment_120\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-120\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-120 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/P1040736-e1463759131773-768x1024.jpg\" alt=\"P1040736\" width=\"680\" height=\"907\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/P1040736-e1463759131773-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/P1040736-e1463759131773-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/P1040736-e1463759131773.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-120\" class=\"wp-caption-text\">\u00a0 \u00a0Downton<\/p><\/div>\n<p>Uptown ist der reichere Teil von Kingston, wo man Hotels und Restaurants findet. Hier wohnen die wohlhabenderen Leute.<\/p>\n<p>Und dann gibt es noch Crossroads.<\/p>\n<div id=\"attachment_83\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-83\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-83 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0439-1024x768.jpg\" alt=\"PICT0439\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0439-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0439-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0439-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-83\" class=\"wp-caption-text\">Eine Stra\u00dfe in Crossroads<\/p><\/div>\n<p>Hier gehen wir immer zum Geldabheben hin und manchmal wenn uns die Lust nach Joghurt oder anderen Leckereien \u00fcberkommt, die man in den kleinen Shops im Ghetto nicht bekommt, gehen wir auch in den Supermarkt. Die Shops in Trenchtown sind eine Sensation f\u00fcr sich. Hier geht man nicht wie in Deutschland in einen kleinen Laden und sucht sich aus den Regalen das zusammen was man haben will, sondern hier bleibt\u00a0man vor dem Laden stehen. Wenn niemand zu sehen ist muss man erstmal laut &#8222;Sir&#8220; oder &#8222;Hello&#8220; rufen, damit jemand kommt. Meistens sitzen die Leute im Nebenzimmer wo sie Fernseh schauen oder so. Man muss auch genau wissen was man kaufen will, weil man die Sachen ja nicht sehen kann, die verkauft werden. Manchmal kann man sogar nur durch ein winziges\u00a0Fenster mit dem Verk\u00e4ufer kommunizieren \ud83d\ude00 Meine Favourites aus den Shops hier sind SpiceBun (eine Art Gew\u00fcrz-Br\u00f6tchen), Bag Juice (papps\u00fc\u00dfer Frucht Drink aus der T\u00fcte) und Ice Cream inna Bag (selbstgemachtes Cookie Eis das man aus einer Plastikt\u00fcte saugt). Leeeeecker \ud83d\ude00<\/p>\n<p>Aber jetzt zur Musik:<\/p>\n<p>Da Vera und Andrin beide nacheinander krank geworden sind, musste ich ins kalte Wasser springen und das erste Mal alleine in der Modern Private School f\u00fcr lernschwache Kinder unterrichten. Das hat aber sehr gut geklappt und die Kids haben alle super mitgemacht. In der Modern Private School ist es ein bisschen schwer wirklichen Musik-Unterricht zu machen, weil einige der Kinder wirklich eine extrem kurze Aufmerksamkeitsspanne haben, und so machen wir zwischendurch auch einfach mal Fang- oder Tanzspiele, bei denen sie sich austoben k\u00f6nnen. In der letzten Stunde haben wir Bruder Jakob im Kanon gesungen das hat schon ganz gut geklappt.<\/p>\n<p>Die anderen Unterrichtsklassen wie Recorder Class, Percussion Class oder Choir laufen auch gut, es ist nur sehr schwierig die Kinder dazu zu bekommen leise zu sein und nicht herumzurennen oder sich gegenseitig zu verpr\u00fcgeln (und da spreche ich nicht nur von den Jungs, die M\u00e4dels hier k\u00f6nnen auch ganz sch\u00f6n fest zuschlagen). Doch meistens bekommen wir sie dazu sich zumindest f\u00fcr eine Zeit lang zu konzentrieren und mitzumachen. In der Percussion Class haben wir letzte Woche einen neuen Body Percussion Rhythmus gelernt und es erstaunt mich echt immer wieder wie viel Rhythmusgef\u00fchl hier die meisten\u00a0Kinder haben. Wenn sie einen Riddim cool finden, fangen sie gleich an dazu zu tanzen und sich zum Beat zu bewegen, das ist so cool!<\/p>\n<div id=\"attachment_99\" style=\"width: 4298px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-99\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-99 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0260.jpg\" alt=\"PICT0260\" width=\"4288\" height=\"3216\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0260.jpg 4288w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0260-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0260-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0260-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 4288px) 100vw, 4288px\" \/><p id=\"caption-attachment-99\" class=\"wp-caption-text\">\u00a0 \u00a0Die Professionals der Recorder Class<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_100\" style=\"width: 4298px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-100\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-100 size-full\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0261.jpg\" alt=\"PICT0261\" width=\"4288\" height=\"3216\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0261.jpg 4288w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0261-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0261-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0261-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 4288px) 100vw, 4288px\" \/><p id=\"caption-attachment-100\" class=\"wp-caption-text\">\u00a0 \u00a0Der\u00a0Versuch ein geordnetes Gruppenfoto zu machen<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_72\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-72\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-72 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0456-1024x768.jpg\" alt=\"PICT0456\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0456-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0456-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0456-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-72\" class=\"wp-caption-text\">In der Basic School<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-77\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0304-225x300.jpg\" alt=\"PICT0304\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0304-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0304-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-79\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0454-300x225.jpg\" alt=\"PICT0454\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0454-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0454-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0454-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Der Einzelunterricht in Klarinette, Saxophon und Klavier macht unglaublich viel Spa\u00df. Ich habe eigentlich durchgehend motivierte Sch\u00fcler. Es ist so sch\u00f6n zu sehen, wenn meine Sch\u00fcler Spa\u00df daran haben Musik zu machen und sich freuen wenn sie etwas richtig gemacht haben. Da macht es richtig Freude zu unterrichten!<\/p>\n<p>Hier kommen die Highlights der letzten zwei Wochen:<\/p>\n<p>Eigentlich kann man Sarahs Abschied nicht als Highlight bezeichnen, weil es wirklich sehr traurig ist, dass sie gegangen ist und alle wollten, dass sie noch l\u00e4nger bleibt, aber ihre Abschiedsparty war wirklich sehr cool. Die Jamaikaner wollten uns beibringen\u00a0im Jamaican Style zu tanzen. Wenn man sieht wie die Leute hier tanzen kommt man sich ziemlich bl\u00f6d vor, deshalb war der Tanzunterricht wirklich sehr lustig. Es gibt einige Bilder, die ich euch aus eigenem Interesse\u00a0aber nicht zeige\u00a0\ud83d\ude00<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-91\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7770-300x225.jpg\" alt=\"SAM_7770\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7770-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7770-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7770-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u00a0 \u00a0<img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-126\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7778-300x225.jpg\" alt=\"SAM_7778\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7778-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7778-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7778-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 okay die sind noch harmlos \ud83d\ude1b hier lernen\u00a0wir den &#8222;Raging Bull&#8220; Tanz&#8230;.<\/p>\n<p>Ein weiteres Highlight war unser Ausflug zur Lime Cay, das ist eine Mini Insel in der N\u00e4he von Port Royal mit einem wundersch\u00f6nen Strand und tollem Wasser.<\/p>\n<div id=\"attachment_97\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-97\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-97 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7845-300x225.jpg\" alt=\"SAM_7845\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7845-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7845-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7845-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-97\" class=\"wp-caption-text\">Lime Cay<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_115\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-115\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-115 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7860-300x225.jpg\" alt=\"SAM_7860\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7860-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7860-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7860-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-115\" class=\"wp-caption-text\">Sonnenuntergang in Port Royal<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_98\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-98\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-98 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7858-300x225.jpg\" alt=\"SAM_7858\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7858-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7858-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7858-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-98\" class=\"wp-caption-text\">Port Royal<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-113\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7856-300x225.jpg\" alt=\"SAM_7856\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7856-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7856-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7856-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-95\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7843-300x225.jpg\" alt=\"SAM_7843\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7843-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7843-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7843-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-94\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7831-300x225.jpg\" alt=\"SAM_7831\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7831-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7831-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/SAM_7831-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Unser Ausflug zu den Hope Gardens war ebenfalls ein tolles Erlebnis. Etabliert wurden die Hope Gardens 1873 auf dem Grundst\u00fcck von\u00a0Major Richard Hope, einem englischen Kolonialherrn. Die G\u00e4rten sind die gr\u00f6\u00dfte \u00f6ffentliche Gr\u00fcnfl\u00e4che in Kingston und Umgebung. Sie beherbergen eine Vielzahl an exotischen Pflanzen, B\u00e4umen und Blumen. Hier gehen viele Kingstonianer hin, um ein Picknick zu machen oder einfach um zu chillen. Hochzeiten finden hier auch oft statt, und es ist wirklich ein sehr romantischer Ort um zu heiraten. Ich hab schon gesagt, sollte ich jemals einen Jamaikaner heiraten, dann in den Hope Gardens \ud83d\ude00 \ud83d\ude00 (Keine Angst Mama ist nur ein Spa\u00df) Danach sind wir noch Billard spielen gegangen und nat\u00fcrlich haben Vera und ich zwei Mal gegen Andrin und Suarez gewonnen!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-127 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0401-1024x768.jpg\" alt=\"PICT0401\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0401-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0401-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0401-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-125 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0390-1024x768.jpg\" alt=\"PICT0390\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0390-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0390-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0390-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-124 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0412-1024x768.jpg\" alt=\"PICT0412\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0412-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0412-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0412-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-123 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0377-1024x768.jpg\" alt=\"PICT0377\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0377-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0377-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0377-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-122 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0387-768x1024.jpg\" alt=\"PICT0387\" width=\"680\" height=\"907\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0387-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0387-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-121 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0397-768x1024.jpg\" alt=\"PICT0397\" width=\"680\" height=\"907\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0397-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0397-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-130 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0434-1024x768.jpg\" alt=\"PICT0434\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0434-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0434-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0434-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/p>\n<p>Und dann darf nat\u00fcrlich unsere erste Ghetto-Streetparty in der Liste der Highlights nicht fehlen. Am Freitag Abend sind wir mit Kevin, King und Kirk feiern gegangen. Eigentlich war ich schon ziemlich m\u00fcde als wir losgegangen sind, denn hier bricht\u00a0man erst so um 1 Uhr auf. Die Party war nicht weit weg von unserem Haus, wir konnten also bequem zu Fu\u00df hinlaufen. Am Anfang waren gar nicht so viele Leute da, und die Musik war auch eher langweilig (neben Dancehall und Reggae h\u00f6ren die Jamaikaner auch gerne RnB und Soul). Um zwei kam dann mal die Polizei vorbei und King erkl\u00e4rte mir, dass die Streetpartys meist um zwei gelocked werden, aber anscheinend waren das nette Polizisten, denn sie sind nach kurzer Zeit, mit Blaulicht und Sirene wieder abgezogen. \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0Ab halb vier ging es dann richtig los. Pl\u00f6tzlich kamen sehr sehr viele Menschen und die Musik wurde\u00a0immer lauter und der Bass dr\u00f6hnte uns in den Ohren. Sp\u00e4ter hat uns Kevin erz\u00e4hlt, dass das eine besondere Streetparty war, da es das gr\u00f6\u00dfte Soundsystem Jamaikas war, n\u00e4mlich das Stone Love Soundsystem. Gegen sechs Uhr sind wir dann wieder nach Hause gegangen. Dementsprechend waren Vera und ich am n\u00e4chsten Morgen ziemlich fertig, als um zehn unser Wecker geklingelt hat. Wir haben n\u00e4mlich dem Pastor der Seventh Day Adventist Church, den wir in der Basic School kennengelernt haben, versprochen, dass wir um elf in seinen Gottesdienst kommen w\u00fcrden. Nach kurzer Abw\u00e4gung ob wir nicht einfach liegen bleiben und am n\u00e4chsten Samstag gehen sollen, haben wir uns schlie\u00dflich \u00fcberwunden und sind schlaftrunken in die Kirche gewankt. Wir k\u00f6nnen ja nach der Kirche nochmal schlafen, haben wir uns gesagt. Wie sich kurz darauf herausgestellt hat, war das reines Wunschdenken, denn der Gottesdienst ging geschlagene dreieinhalb Stunden. In diesen 3 1\/2 Stunden wechselten meine Gef\u00fchle von Verwunderung \u00fcber Begeisterung zu Verst\u00f6rung \ud83d\ude00 Ich war beeindruckt, wie stark der Glaube der Menschen hier ist und wie viel Kraft sie daraus sch\u00f6pfen. Anders wie bei uns, ist der Gottesdienst hier sehr euphorisch und voller Leidenschaft. Die Gemeindemitglieder singen voller Inbrunst mit und zwischendurch schreit auch mal jemand lauthals &#8222;Halleluja&#8220; oder &#8222;Thank you Jesus&#8220;. Begeistert war ich von dem Zusammenhalt der Gemeinde. Eine Frau, die krank war, bekam den Segen von allen. Alle sind aufgestanden, haben sich um die Frau versammelt und f\u00fcr sie gebetet. Das Verst\u00f6rende an dem Gottesdienst war f\u00fcr mich der Glaube an den Teufel. In seiner gef\u00fchlt einst\u00fcndigen Predigt hat der Priester immer wieder davon geredet, dass man dem Teufel nicht die T\u00fcr \u00f6ffnen soll, indem man zum Beispiel Filme wie Harry Potter schaut oder die falsche Musik h\u00f6rt. Diesen Gedankengang konnte ich einfach nicht nachvollziehen. Trotzdem war es eine tolle Erfahrung und als uns der Pastor der Gemeinde vorgestellt hat, haben uns alle total nett begr\u00fc\u00dft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr alle Reggae- und Dancehallinteressierten: Wenn ihr wissen wollt, welche Songs hier t\u00e4glich und \u00fcberall rauf und runter laufen; hier eine Liste der besten Songs:<\/p>\n<ul>\n<li>Don Andre &#8211; Tom Cruise Remix ft. Ding Dong, Chi Ching Ching (https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=kL7nam_liK8)<\/li>\n<li>Popcaan &#8211; Weed is my best friend (https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=aU0-8DHxiPY)<\/li>\n<li>Alkaline &#8211; City (https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=139p7gMYef8)<\/li>\n<li>Nesbeth &#8211; My Dream (https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=wt9vsk82yqE) Kleine Info am Rande:\u00a0Nesbeth kommt aus Trenchtown \ud83d\ude42<\/li>\n<li>Konshens &#8211; Bruck off yuh Back (\u00a0https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=FHLS9xyXneg )<\/li>\n<li>Popcaan &#8211; Ova Dweet (https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=r_FX6UANhLs)<\/li>\n<li>Chi Ching Ching &#8211; Get There (https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=U4D8wY8k2oM)<\/li>\n<li>Tanto Blacks &#8211; Real Rich (https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=nkZzlucn8i0)<\/li>\n<li>Alkaline &#8211; Champion Boy (https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tdyKjebTj7s)<\/li>\n<li>Chi Ching Ching &#8211; Roast or Fry (Breadfruit) (https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=IGdtxQM8TuI)<\/li>\n<li>Vershon &#8211; Used to Hungry (https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=IGUfNYWdG8c)<\/li>\n<li>Chronixx &#8211; Spanish Town Rocking (https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=L79Q2aKdQzk)<\/li>\n<li>Chronixx &#8211; Ghetto People (https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=aHQ0PDMLJLY)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Seit letzter Woche habe ich mit Suarez ein allmorgendliches Sportprogramm begonnen. Um 5.54 Uhr klingelt mein Wecker und dann geht es r\u00fcber zum Fu\u00dfballstadion wo wir joggen gehen. Morgens ist es angenehm k\u00fchl und es geht eine leichte Brise. Eine richtig sch\u00f6ne Stimmung \ud83d\ude42 Es erstaunt mich immer wieder, was f\u00fcr einen Tagesrhythmus die Jamaikaner haben. Hier geht man meist erst gegen 2 oder 3 ins Bett und um halb 7 sind die meisten schon wieder wach. Ein Rasta aus dem Culture Yard hat mir erkl\u00e4rt, dass er nicht gerne schl\u00e4ft weil man im Schlaf f\u00fcr den Tod \u00fcbt \ud83d\ude00 naja ich brauche trotzdem meine acht Stunden Schlaf, deshalb lege ich mich meistens Mittags f\u00fcr ein St\u00fcndchen in die H\u00e4ngematte, die an unserem Mangobaum h\u00e4ngt und lasse mich in den Schlaf schaukeln.<\/p>\n<p>Mein Wochenablauf hat sich mittlerweile eingependelt. Ich gehe von Montag bis Mittwoch zum Unterrichten in den Culture Yard, weil ich dort Saxophon- und Klarinettensch\u00fcler habe. Donnerstags bleibe ich im Haus und unterrichte meine Klaviersch\u00fcler und am Freitag ist dann das Meeting. Ich liebe es im Culture Yard zu unterrichten, doch der Weg dorthin ist echt anstrengend. Wir gehen meist um 15:00 los,vollbepackt mit zwei Saxophonkoffern, einer Klarinette und meinen Noten. Um diese Zeit ist die Sonne so hei\u00df, dass ich erstmal eine Pause brauche, wenn wir im Culture Yard ankommen \ud83d\ude00 Manchmal ist der Gedanke schon sehr verlockend, ein Taxi zu nehmen, aber bis jetzt\u00a0konnte ich widerstehen&#8230;<\/p>\n<p>So und wie letztes Mal zeige ich euch ein paar Impressionen der letzten zwei Wochen:<\/p>\n<div id=\"attachment_76\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-76\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-76 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0284-768x1024.jpg\" alt=\"PICT0284\" width=\"680\" height=\"907\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0284-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0284-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-76\" class=\"wp-caption-text\">Jungs aus Trenchtown spielen &#8222;Wettschwimmen&#8220; mit Flaschendeckeln im Abwasser; Orange hat gewonnen ;D<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_75\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-75\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-75 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0286-1024x768.jpg\" alt=\"PICT0286\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0286-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0286-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0286-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-75\" class=\"wp-caption-text\">Eine Stra\u00dfe in Trenchtown bzw. Jonestown<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_73\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-73\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-73 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0441-1024x768.jpg\" alt=\"PICT0441\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0441-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0441-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0441-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-73\" class=\"wp-caption-text\">Im Coaster Bus nach Half Way Tree<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-81 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0282-1024x768.jpg\" alt=\"PICT0282\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0282-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0282-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0282-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/p>\n<div id=\"attachment_82\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-82\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-82 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0274-1024x768.jpg\" alt=\"PICT0274\" width=\"680\" height=\"510\" 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680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-129\" class=\"wp-caption-text\">Mit dem total netten Ricky in seiner Bar zwei Stra\u00dfen von unserem Haus entfernt<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_128\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-128\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-128 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0355-1024x768.jpg\" alt=\"PICT0355\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0355-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0355-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0355-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-128\" class=\"wp-caption-text\">Sch\u00f6ne Abendstimmung auf dem R\u00fcckweg vom Culture Yard<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_105\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-105\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-105 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0348-1024x768.jpg\" alt=\"PICT0348\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0348-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0348-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/05\/PICT0348-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-105\" class=\"wp-caption-text\">Gruppenbild im Culture Yard<\/p><\/div>\n<p>Sooo das wars erst Mal von mir&#8230; Ich hoffe euch geht`s gut im kalten Deutschland. Ich schicke euch sonnige Gr\u00fc\u00dfe!<\/p>\n<p>Soon forward,<\/p>\n<p>Eure Antonia &lt;3<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wah gwaan ihr Lieben, so begr\u00fc\u00dft man sich hier in Jamaika. Das ist Patois und bedeutet so viel wie &#8222;What`s up?&#8220; Zwei Wochen sind seit meinem letzten Beitrag vergangen. Zwei Wochen voller\u00a0spannender Erlebnisse. Schon einen ganzen Monat bin ich hier &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/2016\/05\/20\/wah-gwaan-germany\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[1],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=93"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/93\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=93"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=93"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=93"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}