{"id":134,"date":"2016-06-28T03:40:29","date_gmt":"2016-06-28T01:40:29","guid":{"rendered":"http:\/\/antoniainjamaika.musikerohnegrenzen.de\/?p=134"},"modified":"2016-06-28T03:40:29","modified_gmt":"2016-06-28T01:40:29","slug":"feels-like-home","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/2016\/06\/28\/feels-like-home\/","title":{"rendered":"Feels like home"},"content":{"rendered":"<p>Hallo ihr Lieben,<\/p>\n<p>bitte entschuldigt, dass ich so lange nichts mehr von mir habe h\u00f6ren lassen. Ich habe mich wohl\u00a0so langsam schon richtig in die Jamaican Vibes eingegroovt&#8230; \ud83d\ude00 Mir geht es sehr gut im Moment und in den letzten Wochen ist wieder sehr viel passiert. Ich muss wirklich\u00a0wieder anfangen Tagebuch zu schreiben. Ganz am Anfang hatte ich mir fest vorgenommen jeden Tag etwas reinzuschreiben, weil man hier eigentlich jeden Tag etwas Neues erlebt. Aber wenn ich dann abends vom Unterrichten im Culture Yard nach Hause komme will ich mich meistens nur noch in die H\u00e4ngematte legen und chillaxen.<\/p>\n<p>Das ist das Tolle im Moment, denn zum Einen bin ich jetzt wirklich &#8222;angekommen&#8220;, habe einen geregelten Ablauf und f\u00fchle mich hier richtig zu Hause, doch zum anderen gibt es immer wieder so viele neue Sachen zu entdecken, neue Leute zum Kennenlernen und andere Facetten der Kultur zu erkunden.<\/p>\n<p>Ich fange mal mit dem ersten Ereignis an, was nach meinem letzten Blogeintrag passiert ist. \u00dcbers Wochenende hatten wir beschlossen nach Ocho Rios zu fahren, das ist\u00a0eine kleine Stadt im Norden im\u00a0Parish Saint Ann. Die Fahrt dorthin war eine meiner schlimmsten Coaster Bus Fahrten seit ich hier bin \ud83d\ude00 Nachdem wir eine Stunde gewartet haben bis der Bus endlich voll war und der Busfahrer sich endlich erbarmt hat loszufahren, war ich schon von oben bis unten durchgeschwitzt. Ich war ziemlich m\u00fcde, doch an Schlaf war gar nicht zu denken, denn unser Weg f\u00fchrte durch die Blue Mountains, wo die Stra\u00dfen sehr kurvig sind und man regelrecht durchgesch\u00fcttelt wird. F\u00fcr sensible M\u00e4gen ist der jamaikanische Fahrstil eindeutig nicht geeignet \ud83d\ude00 Als wir dann endlich in Ocho Rios angekommen sind, wollten wir uns das Taxi sparen und zum Hostel laufen. Eine ganz schlecht Idee wie sich herausgestellt hat, da wir nach den Anweisungen eines vertrauenserweckenden Sicherheitsmannes etwa eine Dreiviertelstunde in die falsche Richtung gelaufen sind&#8230; Daraufhin haben wir dann doch ein Taxi genommen und uns zum Reggae Hostel fahren lassen. Hier hat man gleich gemerkt, dass Ocho Rios ziemlich touristisch ist, da der Taxifahrer von uns 10 Dollar\u00a0verlangte. Wir waren erstmal total perplex und dachten: Boah wie billig! (10 jamaikanische Dollar sind etwa 7 Cent) bis wir dann rausgefunden haben, dass der Taxifahrer US Dollar meinte&#8230; Tja schade eigentlich \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Bevor es aber ins Bett ging, sind wir nochmal ins St\u00e4dtchen gelaufen und sind was essen gegangen. Dort hat man dann gemerkt wie klein Jamaika ist, denn nach einem kurzen Gespr\u00e4ch mit dem Koch hat sich herausgestellt, dass er auch aus Trenchtown kommt und ein guter Freund von Kush, einem Cousin der Brown Family ist. Das Restaurant hat ital Food serviert, so nennt sich das Essen, was die Rastafari essen. Kein Fleisch, keine Milchprodukte, kein Fisch, kein Salz. Alles natural. Richtig lecker!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_147\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-147\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-147 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7963-768x1024.jpg\" alt=\"SAM_7963\" width=\"680\" height=\"907\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7963-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7963-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-147\" class=\"wp-caption-text\">Bei den ber\u00fchmten Dunn`s River Falls in Ochi<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-146 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7955-768x1024.jpg\" alt=\"SAM_7955\" width=\"680\" height=\"907\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7955-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7955-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/p>\n<p>Sowieso ist die\u00a0Lebenseinstellung der Rastas echt beeindruckend. Die meisten reden\u00a0sehr gerne und sehr viel aber\u00a0wenn man sich auf ein Gespr\u00e4ch einl\u00e4sst kann man viele interessante Sachen erfahren. Es geht dabei oft um &#8222;One Love&#8220; und &#8222;One people&#8220; und darum dass alle Menschen gleich sind und es nicht um die Herkunft oder die Hautfarbe geht.\u00a0Viele der Rastas im Culture Yard sind auch richtig begeistert von unserer Arbeit hier und begr\u00fc\u00dfen uns mit &#8222;Respect&#8220; wenn wir nachmittags zum Unterricht kommen.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Wochenende sind wir zum zweiten Mal nach Port Antonio gefahren um uns die ber\u00fchmten Reach Falls anzuschauen. Da wir daf\u00fcr aber einen\u00a0rei\u00dfenden Fluss hochklettern mussten, habe ich leider keine Bilder der Wasserf\u00e4lle, sie waren aber wirklich wundersch\u00f6n!<\/p>\n<p>Was nicht so wundersch\u00f6n war, war dass ich mir wie Vera und Andrin schon vor mir in Port Antonio leider den Zika Virus eingefangen habe. Drei\u00a0Tage nach unser R\u00fcckkehr nach Kingston hat sich die Krankheit mit Kopf- und Gliederschmerzen und Fieber angek\u00fcndigt. Da Zika zum Gl\u00fcck jedoch ein vergleichsweise milder Tropeninfekt ist, lag ich nicht im Sterben und meine Mama\u00a0musste auch nicht\u00a0nach Jamaika zu kommen um mich zu pflegen. Wenn es um Krankheiten geht, bin ich n\u00e4mlich wirklich eine Memme und denke immer, dass ich gleich sterben muss \ud83d\ude00 Das einzig gruselige war der Ausschlag, den ich nach zwei Tagen bekommen habe. \u00dcberall am K\u00f6rper hatte ich pl\u00f6tzlich rote Punkte, sogar zwischen den Zehen!!!!!! \ud83d\ude00 Nach einer Woche waren die Symptome aber wieder weg\u00a0\u00a0und nach meinem Arztbesuch war ich auch wieder etwas beruhigter. Richtig schade jedoch war, dass ich an Andrins Abschiedsparty krank war und gar nicht richtig mitfeiern konnte&#8230; Es ist echt traurig, dass Dre (Andrins jamaikanischer Spitzname) jetzt weg ist. Er, Vera und ich\u00a0haben uns wirklich super verstanden und wir waren ein Hammermegageilesspitzen Team. Lieber Andrin: Wir vermissen dich!!!!! &lt;3 &lt;3 &lt;3<\/p>\n<div id=\"attachment_148\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-148\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-148 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8011-1024x768.jpg\" alt=\"SAM_8011\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8011-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8011-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8011-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-148\" class=\"wp-caption-text\">Unser Abschieds Survival Kit f\u00fcr Dre<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-149\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8005-300x225.jpg\" alt=\"SAM_8005\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8005-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8005-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8005-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>\u00a0 \u00a0\u00a0<img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-150\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8015-300x225.jpg\" alt=\"SAM_8015\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8015-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8015-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8015-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>In der Jones Town Primary School sind wir gerade dabei unser Programm f\u00fcr die Graduation am n\u00e4chsten Donnerstag vorzubereiten. Graduation ist so etwas wie ein Abiball bei uns, nur eben in der Grundschule. Hier gibt es sogar in der Basic school, also im Kindergarten eine Graduation. In der JPS sind die meisten der Schulabg\u00e4nger zwischen 12 und 13 Jahre alt. Der Schulleiter Mr. Robinson hat uns gebeten f\u00fcr die Abschlusszeremonie etwas mit unseren Sch\u00fclern zu performen. Wir werden also mit\u00a0dem Chor und der Recorder Class zusammen &#8222;We are the World&#8220; auff\u00fchren und mit dem Chor alleine &#8222;Price Tag&#8220; singen. In der Schule hat man gerade das Gef\u00fchl, dass die meisten Sch\u00fcler schon mit den Gedanken in den Ferien sind (n\u00e4chste Woche beginnen die Sommerferien) weil oft nur die H\u00e4lfte der Gruppe anwesend ist. Das ist ein bisschen nervig, weil man dann nicht richtig proben kann&#8230;<\/p>\n<div id=\"attachment_156\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-156\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-156 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8120-1024x768.jpg\" alt=\"SAM_8120\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8120-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8120-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8120-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-156\" class=\"wp-caption-text\">Bubble Head in der Recorder Class \ud83d\ude00<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_157\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-157\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-157 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8121-e1466979424335-768x1024.jpg\" alt=\"SAM_8121\" width=\"680\" height=\"907\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8121-e1466979424335-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8121-e1466979424335-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-157\" class=\"wp-caption-text\">Getanzt wird immer<\/p><\/div>\n<p>Auch\u00a0in der Basic School und der Model Private School wird n\u00e4chste Woche die letzte Stunde stattfinden. Ich bin schon gespannt wie es dann in den Ferien wird. Ich hoffe nat\u00fcrlich, dass die Sch\u00fcler weiterhin regelm\u00e4\u00dfig zum Unterricht kommen werden. Ich gehe aber mal davon aus, denn genug Geld um in den Urlaub zu fahren, hat hier niemand. Manche werden vielleicht zu ihren Verwandten ins Countryside fahren&#8230; In den letzten Tagen durfte ich zu ein paar meiner Sch\u00fcler nach Hause gehen und ich muss zugeben, dass ich im ersten Moment wirklich geschockt war, wie die Menschen hier leben. Wie schon gesagt ist unser Haus hier eines der gr\u00f6\u00dften und luxuri\u00f6sesten. In den Wellblechh\u00fctten meiner Sch\u00fcler leben manchmal drei oder vier Leute in nur einem Raum zusammen. In dem gleichen Raum befindet sich die K\u00fcche, ein Sofa, ein Fernseher und ein oder zwei Betten. Da ist mir die Armut, die hier herrscht nochmal richtig bewusst geworden. Aber auch von der Gewalt habe ich in den letzten Tagen leider einiges mitbekommen. Wir haben vor dem Haus die Abschiedsparty von Kevin gefeiert, weil er letzten Mittwoch f\u00fcr drei Monate nach Deutschland aufgebrochen ist. Als es schon ziemlich sp\u00e4t war, sind pl\u00f6tzlich sehr viele Sch\u00fcsse in der\u00a0N\u00e4he vom Haus gefallen und wir mussten alle reinrennen. Am n\u00e4chsten Tag haben wir dann erfahren, dass ein Mann erschossen wurde. Das war schon echt eine krasse Erfahrung und ich habe es im Moment als es passiert ist, nicht wirklich realisiert, weil alles so surreal war. Ich habe mich eher wie ein Statist in einem Actionfilm gef\u00fchlt. Als ich am n\u00e4chsten Tag vom Unterrichten im Culture Yard zur\u00fcckkam habe ich erfahren, dass nachmittags um 16 Uhr schon wieder jemand in unserem Viertel erschossen wurde. Uns wurde dann erkl\u00e4rt, dass die Morde zusammenhingen. Das Problem ist, dass hier gerade ein Machtvakuum herrscht, da der f\u00fcr den Bezirk Trenchtown zust\u00e4ndige Politiker Omar Davis in Ruhestand gegangen ist, und noch nicht klar ist, wer sein Nachfolger sein wird. Dieses Machtvakuum wurde nun also f\u00fcr private Rachez\u00fcge der Gangs ausgenutzt. Aber keine Sorge ich bin hier sicher, gerade weil es sich ja um private Angelegenheiten handelt und es keine offenen Schie\u00dfereien waren. Trotzdem habe ich mal wieder realisiert, in was f\u00fcr einer beh\u00fcteten Welt ich in Deutschland aufgewachsen bin\u00a0und was f\u00fcr einen Luxus wir dort jeden Tag genie\u00dfen. Wir wurden nicht schon als Kinder nachts von Sch\u00fcssen geweckt oder mit einer allgegenw\u00e4rtigen Bandenkriminalit\u00e4t konfrontiert. Was meine Sch\u00fcler\u00a0hier schon alles erleben mussten und wie viele ihrer Familienangeh\u00f6rigen schon gestorben sind, ist wirklich schrecklich.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zu fr\u00fcher ist die Situation im Moment aber sehr ruhig und friedlich. Von 2004-2008 herrschte in Trenchtown Krieg zwischen den verschiedene Areas. Hierzu haben wir letztens eine sehr interessante Dokumentation gesehen, die ich allen Interessierten nur weiterempfehlen kann! (https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=iakVCvPzcvI) Hier k\u00f6nnt ihr mal die Stra\u00dfen sehen, die ich jeden Tag entlang laufe und ein paar der Leute im Film sehe ich sogar \u00f6fters mal auf der Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>Mit Noel, einem 12-j\u00e4hriger Gitarrensch\u00fcler habe ich mal ein sehr ergreifendes Gespr\u00e4ch gef\u00fchrt. Er meinte &#8222;Wei\u00dft du Toni, wenn man als Tourist nach Jamaika kommt und nur in den Hotels am Strand ist oder wenn ihr als Musiklehrer nach Trenchtown kommt und wisst, dass ihr in ein paar Monaten wieder nach Deutschland gehen werdet, dann ist es total sch\u00f6n, aber wenn man hier aufw\u00e4chst und wei\u00df, dass man sein gesamtes Leben hier verbringen wird und dass man keine Perspektive hat, dann ist es \u00fcberhaupt nicht mehr\u00a0toll.&#8220; Nachdem er das gesagt hat, war ich sprachlos. Denn es stimmt: Hier eine Arbeit zu bekommen ist sehr schwer und man kommt nur \u00fcber Connections an einen Job. Bei den meisten Arbeitgebern ist schon allein die Adresse Kingston 12 (also die Adresse f\u00fcr\u00a0Trenchtown) ein Ablehnungsgrund. Deshalb haben hier auch nur sehr wenige Leute einen festen Job, viele nehmen Gelegenheitsjobs an und h\u00e4ngen den Rest der Zeit auf der Stra\u00dfe rum. Diese Perspektivlosigkeit zu sehen ist wirklich schlimm.<\/p>\n<p>Aber jetzt wieder zu den sch\u00f6nen Dingen: Letzten Samstag gab es im Culture Yard ein Festival &#8222;Living Culture&#8220; und die Veranstalterin Enola vom Redbones, einem Blues Caf\u00e9 in Uptown hatte uns eingeladen, etwas mit unseren Sch\u00fclern aufzuf\u00fchren. Das war nat\u00fcrlich eine tolle M\u00f6glichkeit um unsere Sch\u00fcler mal vor Publikum performen zu lassen. Auch wenn es in der Sonne auf der B\u00fchne \u00a0wirklich brennend hei\u00df war und ich geschwitzt habe wie noch nie in meinem Leben, war unser Auftritt ein voller Erfolg.<\/p>\n<div id=\"attachment_154\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-154\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-154 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8076-1024x768.jpg\" alt=\"SAM_8076\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8076-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8076-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8076-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-154\" class=\"wp-caption-text\">Love &lt;3<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_153\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-153\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-153 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8066-300x225.jpg\" alt=\"SAM_8066\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8066-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8066-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8066-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-153\" class=\"wp-caption-text\">Mit Speck, einem Gitarrensch\u00fcler im Culture Yard<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-152\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8065-300x225.jpg\" alt=\"SAM_8065\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8065-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8065-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8065-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-151\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8048-300x225.jpg\" alt=\"SAM_8048\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8048-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8048-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8048-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Sowieso l\u00e4uft im Moment alles ziemlich gut und wir sind gerade dabei f\u00fcr zwei Konzerte, die n\u00e4chste Woche stattfinden, zu proben. Ziggy ein Artist aus dem Culture Yard bringt n\u00e4chste Woche n\u00e4mlich ein Album seiner Band Living Kultcha raus und hat uns gefragt ob wir an deren Konzerten teilnehmen wollen, die am 30. Juni im Redbones und am 1. Juli im Culture Yard stattfinden. Da er uns aber erst letzte Woche gefragt hat und wir deshalb nur zehn Tage Zeit haben zu proben, musste alles ziemlich schnell gehen und Vera und ich sa\u00dfen die letzten Tage meist bis zwei Uhr nachts am Keyboard und haben Noten rausgeschrieben und transponiert. Jetzt steht das Programm jedoch und wir haben es sogar geschafft eine Band zusammenzustellen (Trompete, Schlagzeug, Klavier, Gitarre, Klarinette, drei Saxophone) mit der wir zum Beispiel &#8222;Fly me to the moon&#8220; und &#8222;Watermelon Man&#8220; spielen werden. Gestresst zu sein kann man sich hier wirklich sparen, denn von den Jamaikanern l\u00e4sst sich niemand stressen. Wenn man die Probe um 15 Uhr ansetzt, kann man also immer davon ausgehen, dass man fr\u00fchestens um 16.30 Uhr anfangen kann \ud83d\ude00 Trotzdem klappt immer\u00a0alles irgendwie und unsere Band klingt schon erstaunlich gut! Ich freue mich schon total auf die Konzerte und darauf euch zu berichten wie es war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div id=\"attachment_163\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-163\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-163 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8131-1024x768.jpg\" alt=\"SAM_8131\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8131-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8131-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8131-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-163\" class=\"wp-caption-text\">Ziane am Drum Set<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_162\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-162\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-162 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8130-768x1024.jpg\" alt=\"SAM_8130\" width=\"680\" height=\"907\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8130-768x1024.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8130-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-162\" class=\"wp-caption-text\">Ein \u00fcbergl\u00fccklicher Jowayne an der E-Gitarre<\/p><\/div>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-161 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_8129-1024x768.jpg\" alt=\"SAM_8129\" width=\"680\" height=\"510\" 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src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7923-225x300.jpg\" alt=\"SAM_7923\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7923-225x300.jpg 225w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7923-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-143 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7924-1024x768.jpg\" alt=\"SAM_7924\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7924-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7924-300x225.jpg 300w, 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class=\"wp-image-140 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7905-300x225.jpg\" alt=\"SAM_7905\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7905-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7905-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7905-1024x768.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-140\" class=\"wp-caption-text\">Bei Ibo einem Rasta in Downtown der super leckeres Ital Food und k\u00f6stliche\u00a0S\u00e4fte serviert<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_138\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-138\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-138 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/IMG_3529-1024x575.jpg\" alt=\"IMG_3529\" width=\"680\" height=\"382\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/IMG_3529-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/IMG_3529-300x168.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/IMG_3529-768x431.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/IMG_3529.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-138\" class=\"wp-caption-text\">\u00a0 \u00a0Ghetto Youths in the street<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_145\" style=\"width: 690px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-145\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-145 size-large\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7932-1024x768.jpg\" alt=\"SAM_7932\" width=\"680\" height=\"510\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7932-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7932-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/SAM_7932-768x576.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><p id=\"caption-attachment-145\" class=\"wp-caption-text\">Nach unserem Auftritt in einer Primary School<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_137\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-137\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-137 size-medium\" src=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/IMG_3528-300x225.jpg\" alt=\"IMG_3528\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/IMG_3528-300x225.jpg 300w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/IMG_3528-768x576.jpg 768w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/IMG_3528-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-content\/uploads\/sites\/21\/2016\/06\/IMG_3528.jpg 1600w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-137\" class=\"wp-caption-text\">Na erkennt ihr uns? Genau links ist Vera und in der Mitte bin ich! Wir haben rausgefunden, dass wir uns vor Jahren schonmal auf einer Hochzeit getroffen haben \ud83d\ude00<\/p><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich hoffe euch allen geht es gut in Deutschland und ihr genie\u00dft den hei\u00dfen deutschen Sommer (h\u00f6h\u00f6h\u00f6) in vollen Z\u00fcgen.<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe von eurer Antonia &lt;3<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hallo ihr Lieben, bitte entschuldigt, dass ich so lange nichts mehr von mir habe h\u00f6ren lassen. Ich habe mich wohl\u00a0so langsam schon richtig in die Jamaican Vibes eingegroovt&#8230; \ud83d\ude00 Mir geht es sehr gut im Moment und in den letzten &hellip; <a href=\"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/2016\/06\/28\/feels-like-home\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":23,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0},"categories":[1],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/134"}],"collection":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/users\/23"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=134"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/134\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=134"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=134"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blogs.musikerohnegrenzen.de\/antoniafrei\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=134"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}