Donnerstag 23/04/2015
Verzweifelt versuche ich spannend auszuformulieren, was ich am vierten Tag meiner Reise alles erlebt habe. Auch mit Lauras Hilfe („Du warst per Luftlinie quasi auf der gleichen Höhe wie’s Meer[?!]”) komme ich leider auf nicht viel. Der Tag war aber auch faul! Frustriert von der kurzfristigen „Cancelung“ unserer Reisepläne durch den Vulkan Calbuco, unterstützt von der chilenischen Morgenkälte und beeinflusst von natürlichem Dauerschlafmangel, blieben Laura und ich die erste Tageshälfte größtenteils im Bett – erstes Daunenbett seit acht Monaten!
Nachmittags planten wir schließlich, am Freitag doch noch einmal eine kurze Reise nach Pucón zu wagen. In den Süden geht es nicht mehr, dann eben weiter nach Norden.
Unsere Gastgeberin Rosanna hatte uns für zwei Tage das Haus überlassen und flog zu einem Konzert nach Santiago de Chile. Donnerstag Nachmittag kam sie zurück, in Begleitung von ihrer zweiten Tochter (nicht die, die singt) und deren dreijährigem Sohn, um abends zusammen mit Mechtild auf das zweite Konzert von Luciana (die Tochter, die singt) zu gehen. Laura und ich blieben allein zu Hause und verbrachten den Abend damit, Abendessen zu kaufen und zu essen, später Hundefutter zu kaufen – nicht für uns! – und anschließend zwei Folgen Game of Thrones anzusehen.




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