Montag 24/11/14
Nachdem wir während der Reise fast immer früh aufgestanden waren, war heute mal ein Tag zum Ausschlafen. Zumindest bis um neun… Joscha war ein Tag länger geblieben, als Anaïs und ihre Gastschwester, die wieder in die Schule musste und wir brachten ihn zum Busterminal.
Um halb eins trafen wir uns mit Jana, um abschließend noch zur „Casa de arbol“ zu wandern. eine zweistündige Wanderung, bei der wir uns nicht immer des Weges sicher waren, führte uns zu dem Baumhaus. Das Wetter war uns sehr wohlgesonnen und wir hatten einen traumhaften Blick auf en Tungurahua, den aktivsten Vulkan Ecuadors. Im Moment aber scheint es nicht so als quälten ihn Sorgen, zumindest spuckte er nicht.
Weil wir um sieben Uhr abends den Bus nach Riobamba unbedingt erreichen wollten, zog es uns bald wieder zurück in die Stadt. Der Weg war enorm schwer zu gehen, so steil führte der sandige, rutschige Pfad hinab. Mehr schlitternd und rennend, als wandernd, kamen wir unten an. m Kloster gönnten wir uns noch eine Dusche, bevor wir, vom Dreck befreit, noch „una merienda“ (ein Abendessen) in einem Lokal hinunterschlangen und den Bus nach Riobamba zu erwischten.








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